soups (auch viel veggie)

Montag, 8. Oktober 2012

Aus der Suppenküche: Karottencremesuppe

Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken. Und der Mensch braucht neben viiiel häuslicher Nestwärme auch den einen oder anderen Vitaminkick, der von innen wärmt. Wenn's dann wochentags auch noch schnell gehen muss, empfehlen sich Gemüsecremesuppen. Heute am Programm: Ein Karottencremesüppchen. Tipp am Rande: Wir bereiten auch die flotten Gemüsecremesuppen gerne mit hausgemachten Brühen zu - die werden wochenends vorgekocht und eingefroren.

karottencremesuppe

Rezept:
Zutaten:
500g Karotten
2 mittelgroße Kartoffeln
500 ml hausgemachte Gemüsesuppe
1 Schuss Sahne
Salz, Pfeffer
1 cm frisch geriebene Ingwerwurzel
etwas Butter

Zubereitung:
Karotten schälen und in möglichst feine Scheibchen schneiden. Auch Kartoffeln schälen und würfeln. Butter in einen Topf geben, aufschäumen und geriebenen Ingwer sowie die Karotten zugeben. Bei geschlossenem Topfdeckel zunächst ohne Zugabe von Flüssigkeit dünsten. Wenn die Karotten beginnen, weich zu werden, die Kartoffelwürferl zugeben und mit Suppe angießen. Köcheln, bis die Gemüse weich sind. Sahne, Salz & Pfeffer zugeben und mit dem Stabmixer pürieren. Wenn nötig, noch etwas Wasser angießen. Mit frisch gehackter Petersilie & selbstgemachten Brotcroutons servieren.

Guten Appetit!

Mittwoch, 2. Mai 2012

Spinatsuppe mit Kartoffelcroutons

Aktuell, LeserInnenschaft, könnten wir die "Grünen Wochen" auf genussmousse ausrufen. Da wir aber schon im vergangenen Herbst zu "Orangen Wochen" geladen hatten, sparen wir uns das und kochen einfach, was uns gefällt. Das ist im Frühling freilich meistens frisch & grün. :-)

spinatsuppe

Rezept:
Zutaten:
Suppe:
500g frischer Spinat
3 mittelgroße Kartoffeln
1,2l hausgemachte Gemüsebrühe
1 Zwiebel
1 Zehe Knoblauch
1 EL Sauerrahm
Olivenöl
Salz, Pfeffer, etwas Muskatnuss

Croutons:
Butterschmalz
2 mittelgroße Kartoffeln
Salz

Zubereitung:
Kartoffeln (am besten gleich alle, auch die für die Croutons) in kleine Würferl schneiden. Zwiebel schälen, hacken und in etwas Olivenöl anschwitzen. Wenn die Zwiebeln glasig sind, auch den kleingeschnittenen Knoblauch zugeben und kurz mitbraten. Kartoffeln (Achtung, nur die Menge für die Suppe!) zugeben, etwas braten und mit der Gemüsebrühe ablöschen. Köcheln lassen. Währenddessen den Spinat waschen. Der wird zur Suppe gegeben, sobald die Kartoffeln weich sind. Zusammenfallen lassen, Sauerrahm einrühren und mit dem Stabmixer pürieren. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken. Jetzt sind die Croutons dran: Würfelig geschnittene Kartoffeln werden im heißen Butterschmalz (am besten in einer beschichteten Pfanne, dann braucht's nicht so viel Fett) gebraten bis sie gar sind und eine schöne, goldbraune Kruste bekommen haben. Zur Suppe reichen.

Guten Appetit!

Samstag, 4. Februar 2012

Fein warm im Winter - Maronischaumsuppe mit Zimtcroutons

Draußen hat's an die minus 20°C, was dazu führt, dass wir unser Frischluftprogramm im Dauerlauf durchziehen, damit dem Nachwuchs nicht die Extremitäten abfrieren (man/frau hat ja schließlich Garantenstellung!). Und auch daheim muss es dann flott gehen: Warmes im Magen hilft beim generellen Aufwärmen nämlich ungemein. Also muss ein Supperl her. Am besten ein cremiges, sämiges, das auch die Seele noch wärmt. Unsere jüngste Entdeckung: Ein Maronisupperl. Köstlich!

maronisuppe

Rezept:
Zutaten:
1 Schalotte
etwas Butter
2 mittelgroße Kartoffeln
200g gekochte Kastanien
700 ml hausgemachte Rindssuppe
100 ml Sahne
1 Schuss Cognac

3 Scheiben Schwarzbrot
Zimt, Salz, etwas Butter

Zubereitung:
Schalotte schälen, sehr fein hacken und in wenig Butter glasig anschwitzen. Auch die Kartoffeln schälen, in Würfel schnippeln und zur Schalotte in den Topf geben. Kurz anbraten, mit Cognac und Rindssuppe ablöschen und die Kartoffeln weichköcheln. Während die Kartoffeln garen, das Brot in Würfel schneiden und in eine Pfanne mit bereits erhitzter Butter geben. Mit Zimt und Salz bestreuen und rundum knusprig anbraten. Anschließend gekochte Kastanien zur Suppe geben und mit dem Stabmixer pürieren. Während des Püriervorgangs auch die Sahne zugießen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und die Suppe mit dem Mixer aufschäumen. Die Suppe mit Petersilie, den Croutons und einem Klacks geschlagener Sahne anrichten.

Guten Appetit!

Dienstag, 1. Dezember 2009

Tiroler Gerstlsuppe

gerstlsuppeGerstlsuppe - noch so ein wintertaugliches Langschmorgericht, bei dem uns warm wird um Herz und Magen. Typisch für Tirol, löst das schlutzige Süppchen heute bei Vielen vor allem Winterurlaubs-, Schnee- und Skihüttenassoziationen aus. Hierzulande war die kulinarische Verwendung von Gerste allerdings lange Zeit ein Zeichen für die Armut, die die Kargheit der Bergwelt mit sich brachte. Während sich in flacheren, klimatisch bevorzugten Regionen nämlich die Weizenähren im Wind bogen, wuchs in den Tiroler Bergen nicht viel mehr als Buchweizen und Gerste. Das ist im Himalaya übrigens heute noch so: In Tibet ist die Gerste das Grundnahrungsmittel (neben Yak-Butter und -Fleisch). Mittlerweile wird Gerste auch in Tirol eher weniger verkocht: Das Getreide, das zu den ältesten vom Menschen kultivierten Pflanzen gehört, wird vorwiegend als Futtermittel oder fürs Bierbrauen verwendet. Wobei Letzteres ja auch nicht die schlechteste Wahl ist...

Rezept:
Zutaten:
250g Rollgerste (Graupen)
200g Selchfleisch
1 kleine Zwiebel
1 mittelgroße Karotte
1 kleine Stange Lauch
1 Stängel Stangensellerie
1 l hausgemachte Rindssuppe
Butterschmalz
3 Wacholderbeeren
1 Lorbeerblatt
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Gerste für zwei Stunden in kaltes Wasser einweichen. Gemüse putzen und in kleine Stücke hacken. Zwiebel in etwas Butterschmalz glasig anschwitzen, gut abgetropfte Gerste dazugeben und mit vorgewärmter Rindssuppe aufgießen. Aufkochen lassen. Dann Selchfleisch im ganzen Stück zugeben, ebenso die Gemüse, das Lorbeerblatt und die leicht angequetschten Wacholderbeeren. Rund 45 Minuten lang leise köcheln lassen. Dann das Fleisch aus der Suppe nehmen, in kleine Stücke schneiden und wieder dazugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Schmeckt super mit einer dicken Scheibe Brot und einem Glas Bier.

Guten Appetit!

Dienstag, 7. April 2009

Kresseschaumsüppchen

Kresse-SchaumsüppchenDie Gier nach Frischem, nach Grünem, nach der Kraft des ringsum sprießenden Frühlings nimmt überhand dieser Tage. Kein Wunder, dass wir die Theken des Gemüsehändlers unseres Vertrauens mit schöner Regelmäßigkeit leerräumen. Spargel, Fave, junger Spinat, Rucola, Salat und - Kresse. Wir lieben das grüne Zeug! Kresse allerdings immer nur am Butterbrot oder im Salat ist fad, dachten wir uns. Umso willkommener war uns die Erzählung einer lieben Freundin von ihrer kürzlich fabrizierten Kressesuppe. Leider gab's kein Rezept dazu, also mussten wir improvisieren... ;-)

Rezept:
Zutaten:
300g Kartoffeln
2 Schalotten
450 ml hausgemachte Gemüse- oder Hühnersuppe
150 ml Weißwein (Grüner Veltliner passt gut)
150 ml Milch
100 ml Sahne
300g Kresse
etwas Butter
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Feingehackte Schalotten in Butter glasig anschwitzen, Kartoffeln schälen, in kleine Würferl schneiden und zu den Schalotten geben. Mit Weißwein und der Suppe aufgießen und weichköcheln. Unterdessen Kresse waschen, abtropfen und mit der Milch und der Hälfte der Sahne mit dem Stabmixer pürieren. Auch die weichgekochten Kartofferl im Topf mit dem Stabmixer pürieren, so, dass keine Klümpchen mehr in der Suppe schwimmen. Die Kressemischung dazugeben, gut durchrühren und von der Hitze nehmen. Mit dem Stabmixer aufschäumen. In Suppenschüsserl schöpfen, restliche Sahne schlagen und als kleine Häubchen draufsetzen. Mit ein paar kleingezupften Kressestängeln bestreuen. Dazu passt frisches Weißbrot oder auch Grissini mit Sesam.

Guten Appetit!

Donnerstag, 23. Oktober 2008

Wir sind dann mal weg ...

Für harte Zeiten: ErbswurstsuppeGenug. Uns reicht's. Das Rezessionsgelabere allenthalben ist doch alles andere als motivierend! Deshalb hauen wir ab und verbringen die nächsten Wochen auf der anderen Seite der Erde. Verdrängung à la New Zealand, sozusagen (wir sagen hiermit jetzt mal "Tschüss!"). Da der Spuk aber vermutlich nicht ganz so schnell vorbei sein dürfte, stellen wir uns küchentechnisch schon jetzt auf magerere Zeiten ein (wir kommen dann ja auch irgendwann wieder retour). Aber wer sagt, dass die traditionellen Arme-Leute-Klassiker nicht auch heute wieder furore machen können? Die gute, alte Erbswurstsuppe etwa: Über Jahre, wenn nicht gar Jahrzehnte, lagerbares comfort food für BergsteigerInnen und andere Hüttenbesucher. Wenn dann noch ein paar Wienerle- bzw. Frankfurterwürstelscheibchen darin schwimmen, ein Gedicht. Es lebe die neue Bescheidenheit!

Rezept:
Zutaten:
1 Erbswurst
1 Paar Frankfurterwürstchen (in D: Wiener Würstchen)
reichlich Wasser

Zubereitung:
Erbstwurst aus dem Pergament holen, zerkleinern (das kann recht mühselig sein) und mit kaltem Wasser verrühren. Unter Rühren zum Kochen bringen, drei Minuten köcheln, in Scheiben geschnittene Würstchen dazu, nochmals zwei Minuten köcheln. In vorgewärmte Teller schöpfen und mit ein paar Scheiben Schwarzbrot dazu servieren.

Guten Appetit!

Montag, 15. September 2008

Herbstklassiker: Kürbissuppe mit nussigen Knuspercroutons

Herbstklassiker: KürbissuppeBrrrrrrr! Draußen vor der Tür hatte es untertags heute nicht mehr als bestenfalls 10 Grad Celsius. So nicht! Schluss damit! Die genussmousse-crew friert. So stand das nicht im Programm: Eiseskälte, Schneefall bis 1.300 m Seehöhe herab (sollen wir uns unseren Wanderweg am kommenden Wochenende etwa mit Hilfe von Tourenskiern bahnen, oder wie?) und im Tal Regen, Regen, Regen. Das dumme Genua-Tief möge sich schleunigst gen Osten verziehen!!! Da uns wettertechnisch indes (wie eh immer) recht wenig Mitspracherecht eingeräumt wird (und wir im Grunde unseres Herzens zur Spezies der Realisten gehören), haben wir uns anderweitig beholfen. Und schon mal mit dem Zubereiten der typischen, wärmespendenden Herbstklassiker begonnen. Aufgepeppt mit ein paar nussigen Knuspercroutons.

Rezept:
Zutaten:
400g Butternusskürbis
1 EL Maiskeimöl
50 ml Sojacrème (Sahne eignet sich genauso)
1 TL Madrascurry
2 Scheiben grobkörniges Vollkornbrot
1 handvoll Haselnüsse
etwas Butter (VeganerInnen benutzen auch für die Croutons Maiskeimöl oder Ähnliches)

Zubereitung:
Haselnüsse (am besten macht mensch gleich ein paar mehr und verwendet die dann fürs Morgenmüsli oder so) auf ein Backblech geben, bei recht großer Hitze im Backofen drei bis fünf Minuten rösten. In ein sauberes Küchentuch geben und die braunen Häutchen abribbeln. Kürbis schälen, in kleine Stücke hacken und in einem großen Topf in etwas Maiskeimöl anbraten. Nach ca. drei Minuten Currypulver dazugeben, unter Rühren kurz weiterbraten. Mit Wasser aufgießen bis die Kürbisstückchen bedeckt sind und weichköcheln. Nun kommt der Stabmixer zum Einsatz: Die Kürbisstücke damit fein pürieren, etwas Sojacrème sowie Salz zugeben, mit Mixer leicht aufschäumen. Butter in einer kleinen Pfanne erhitzen, Brot in Würfel schneiden und darin anbraten. Nüsse fein hacken und dazugeben, mit etwas Salz abschmecken. Die Suppe in vorgewärmte Teller oder Schüsserl füllen und mit der Nuss-Crouton-Mischung bestreuen.

Guten Appetit!

Mittwoch, 2. April 2008

Chorba adass - Libanesische Linsensuppe mit Minze

Chorba adass - Libanesische Linsensuppe mit MinzeLinsensuppe ist ein Klassiker der levantinischen Küche(n). Die tatsächliche Zusammensetzung der - eigentlich überall dickflüssigen - Brühe aus roten Linsen, diversen Gemüsen und Gewürzen variiert jedoch von Land zu Land, von Region zu Region. Unser heutiges Suppenrezept mit Kreuzkümmel, Minze und Zitrone stammt aus dem Libanon und schmeckt herrlich. Und ganz nebenbei gehört es auch noch zu den "Geht-schnell-und-ohne-viel-Aufwand"-Rezepten, die wir in den vergangenen Wochen zunehmend zu schätzen gelernt haben.

Rezept:
Zutaten:
200g rote Linsen
1 mittelgroße Kartoffel
1 Karotte
1 gelbe Zwiebel
2 Stängel vom Stangelsellerie
1 Stängel Petersilie
2 frische, scharfe, rote Peperoni
1 TL Kreuzkümmel gemahlen
2 TL getrocknete Nana-Minze (jede andere, intensiv duftende Minze ist auch geeignet)
Saft einer halben Zitrone
Salz

Zubereitung:
Linsen in kaltem Wasser waschen. Mit den geputzten und in grobe Stücke geschnittenen Gemüsen, den Peperoni (seitlich eingeritzt, damit die Schärfe so richtig gut nach draußen kann), der Petersilie und dem Kreuzkümmel zum Kochen bringen. 25 Minuten bei leiser Hitze köcheln. Gemüse, Petersilie und Peperoni entfernen, Kartoffelstücke mit einem Gabelrücken in der Suppe zerdrücken, Minze und den Zitronensaft einrühren, mit Salz abschmecken. Nochmals zwei Minuten ziehen lassen. Mit Zitronenschnitzen und frischem Weißbrot servieren.

Guten Appetit!

Freitag, 25. Januar 2008

Frühlingsgrüne Erbsensuppe mit Minze

Grüne Erbsensuppe mit MinzeDie Sonne hängt noch immer recht lahm am Firmament, dabei können wir's schon gar nicht mehr erwarten, bis es endlich wieder warm wird. Da mit der Sonne von oben noch nicht so recht zu rechnen ist, holen wir uns eben umgewandelte Sonne auf den Teller: in Form von Chlorophyll nämlich. Das ist in Erbsen wie frischer Minze reichlich vorhanden. Und irgendwie, wenn wir's uns genau überlegen, schmeckt diese herrlich grüne Suppe auch schon ziemlich nach Frühling. Und superschnell und supersimpel zubereitet ist das Zeug auch ...

Rezept:
Zutaten:
350g tiefgefrorene Erbsen
1 große Kartoffel
750 ml Gemüsebrühe
1 TL Creme fraiche
3 TL frische Nana-Minzblätter
Salz

Zubereitung:
Kartoffel schälen und in kleine Würferl schnippeln. Gemeinsam mit den tiefgefrorenen Erbsen und der Gemüsebrühe in einen Topf geben, rund 15 Minuten köcheln - bis Kartoffelstücke und Erbsen weich sind. Mit dem Stabmixer gut durchpürieren, Salz, Creme fraiche und fein gehackte Minzeblätter dazugeben. Nochmals rund 5 Minuten ziehen lassen. Wer mag, gibt beim Servieren nochmal einen Klacks geschlagene Sahne drauf.

Guten Appetit!

Mittwoch, 19. Dezember 2007

Jota Triestina - Deftige Wintersuppe aus Triest

Jota TriestinaBevor es mit der großen Weihnachtsfresserei losgeht, gibt es bei uns in dieser Woche eher einfache Küche. Die muss freilich nicht schlecht sein und kann trotz allem gegen die böse Winterkälte helfen (hier in Innsbruck hatte es heute morgen - bei sternenklarem Himmel - wieder mal nicht mehr als minus 10° C). In Triest, wo zu dieser Jahreszeit bereits die eiskalte Bora vom Karst bläst, behilft man sich bei derartigen Temperaturen traditionell mit einer dicken Sauerkraut-Bohnen-Suppe, der Jota Triestina. Übrigens auch genau das richtige Süppchen, um die eisigen Wangen nach einem Rodelausflug auf die Berge wieder warmzukriegen...

Rezept:
Zutaten:
250g getrocknete Borlotti-Bohnen, über Nacht eingeweicht
300g Sauerkraut
3 mehlige Kartoffeln
2 Scheiben Pancetta (Bauchspeck), je 1 cm dick
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Lorbeerblatt
Salz, Pfeffer
Olivenöl

Zubereitung:
Die eingeweichten Bohnen mit dem Lorbeerblatt weichkochen, rund die Hälfte davon herausnehmen und den Rest mit dem Stabmixer pürieren. Kartoffeln schälen, in grobe Würfel schneiden und gesondert kochen. Zwiebel fein hacken und mit den Pancetta-Scheiben in etwas Olivenöl anschwitzen. Den feingehackten Knoblauch dazu, kurz braten und noch bevor er braun wird, das gut gewaschene Sauerkraut dazugeben. Mit Wasser aufgießen und rund 20 Minuten köcheln. Sauerkraut, Kartoffeln, pürierte und ganze Bohnen zusammengeben, gut mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mindestens zwei Stunden rasten lassen. Vor dem Servieren aufwärmen, aber nicht mehr kochen. In vorgewärmte Teller oder Schüsserl füllen und mit ein paar Tropfen Olivenöl und frischem Brot genießen.

Guten Appetit!

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