salads

Freitag, 8. Mai 2009

Salat aus Belugalinsen und grünem Spargel mit zitroniger Note

belugalinsenspargelsalatDie Salatzeit rückt näher. Jene Zeit, in der mensch Blattgemüse in rauen Mengen verdrückt. Jene Zeit, in der ein paar reife, intensiv schmeckende Tomaten mit frischem Basilikum und Olivenöl eine ganze Mahlzeit ersetzen. Jene Zeit, in der auch Hauptspeisen - aufgrund der Hitze ringsum - in Salatform auf den Tisch kommen. Und da es auch im Frühjahr den einen oder anderen Tag gibt, der einen Vorgeschmack auf diese Zeit bietet und weil wir uns schon sooooooo auf die sommerlichen Hundstage freuen, liefern wir heute ein Salatrezept. Zutatentechnisch natürlich saisonal angepasst...

Rezept:
Zutaten:
250g schwarze Belugalinsen
9 Stangerl grüner Spargel
1 unbehandelte Zitrone
1 kleine gelbe Paprika
1 EL Haselnussöl
1 EL Olivenöl
1 Prise Zucker
1 Lorbeerblatt
Salz, Pfeffer
Chilifäden

Zubereitung:
Belugalinsen gut abspülen und mit viel Wasser und dem Lorbeerblatt rund 15 bis 20 Minuten lang köcheln (bissfest sollten die Dinger schon noch sein). Unterdessen Paprika in superkleine Würfelfutzerl schnippeln. Vom Spargel großzügig die holzigen Enden wegschneiden (nicht schälen - das muss bei grünem Spargel wirklich nicht sein), blanchieren und in kleine Scheiben schneiden, die Spitzen beiseite legen. Zitrone heiß waschen, die Zitronenschale mit dem Zestenreißer abschaben und fein hacken. Aus Salz, Pfeffer, Zucker, Zitronenschale, den Ölen und dem ausgepressten Saft der Zitrone eine Marinade rühren. Mit den gut abgetropften Linsen zum Gemüse geben und mindestens 20 Minuten ziehen lassen. Zum Servieren mit Hilfe eines geölten Teigrings auf Teller setzen, mit den Spargelspitzen, Chilifäden und dem einen oder anderen Zitronenzestenstreifen dekorieren. Frisches Weißbrot und ein pfeffriger Veltliner passen hervorragend dazu.

Guten Appetit!

Mittwoch, 16. Juli 2008

Fisolensalat

FisolensalatFisolensalat ist ein Klassiker der heimischen Sommerküche (Hinweis für unsere nicht-österreichischen LeserInnen: "Fisolen" nennt mensch bei uns die grünen Bohnen). Der supergesunde, proteinreiche und sehr schnell zubereitete Salat passt herrlich zu gegrilltem Fleisch, kann aber auch - z.b. gemeinsam mit gebutterten Frühkartofferl - als vegetarische Hauptspeise genossen werden. Wir mögen ihn zu - fast - allem ...

Rezept:
Zutaten:
1 kg grüne Bonen
viel frisches Bohnenkraut
1 kleine weiße Zwiebel
3 EL guter Weißweinessig
2 EL Olivenöl (das - eh klar - auch erstklassig sein sollte)
1 TL gemahlener Kümmel
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Spitzen und Enden von den Fisolen entfernen und die Bohnen in ca. 3 cm lange Stücke schneiden (wer will, kann sie auch brechen) und in reichlich Salzwasser garköcheln. Aus Essig, Öl, den Gewürzen und dem kleingeschnittenen Bohnenkraut eine Marinade bereiten. Zwiebel fein hacken und dazu geben. Bohnen abgießen, mit kaltem Wasser abschrecken und im Dressing vor dem Servieren rund 30 Minuten ziehen lassen.

Guten Appetit!

Freitag, 4. Juli 2008

Sojabohnen mit Minze und Grana

Saure Sojabohnen mit Minze und GranaSojabohnen sind der letzte Schrei bei all jenen, die mit Hilfe der täglichen Nahrungsaufnahme gesünder, schöner und/oder jünger werden wollen. Das klingt für unsere Ohren erst mal nicht sehr sexy. Nahrungsmittel müssen sich schon über mehr, als bloß über funktionale Aspekte empfehlen, denken wir. Ein "das schmeckt gut" oder "das ist ungewöhnlich" oder "das hat eine interessante Textur" oder so etwas ähnliches erweist sich als ziemlich hilfreich, um uns von einem Produkt zu überzeugen. Mark Bittmann hat genau das wieder mal geschafft: In dieser Woche stellte er in der New York Times 101 schnelle Rezepte für's Picknick vor, darunter ein simpel zuzubereitender "Edamame Salad", den Bittman als wohlschmeckend pries. Das hat uns neugierig gemacht und - überzeugt.

Rezept:
Zutaten:
300g Sojabohnen, tiefgefroren
40g Grana Padano
1 handvoll frische Minze
3 EL Olivenöl
Saft einer halben Zitrone
Schale einer unbehandelten Zitrone
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Sojabohnen in köchelndes Salzwasser geben und bei offenem Deckel rund fünf Minuten lang garen. Abgießen und mit kaltem Wasser abschrecken. Grana in hauchdünne Scheiben schneiden, Minze grob hacken. In einer Salatschüssel aus dem Öl, dem Saft sowie der Schale der Zitrone, Salz und Pfeffer eine Vinaigrette rühren. Sojabohnen, Grana und Minze dazugeben, durchrühren und vor dem Servieren zehn Minuten lang ziehen lassen.

Guten Appetit!

Mittwoch, 11. Juni 2008

Nachgebastelt: Melonensalat mit Feta

Nachgebastelt und leicht adaptiert: Sommerlicher Melonensalat mit FetaKürzlich lachte uns auf der Homepage der österreichischen Tageszeitung "Der Standard" (deren online-Bereich "Living room" wir für das beste Produkt aus dem Hause dieses Medienunternehmens halten - die Zeitung selbst lesen wir schon seit Langem nicht mehr, sondern haben sie abo- wie lesetechnisch durch die NZZ ersetzt), es lachte uns dort jedenfalls ein sommerlich leichter Melonensalat an. Grund genung, ein bisschen kreativ zu werden und das empfohlene Rezept à la genussmousse zu variieren.

Rezept:
Zutaten:
1 großes Stück Wassermelone
150g Feta
1 Bund frische Minze
1 kleine rote Zwiebel
1 handvoll blanchierte Mandeln, gestiftelt
Olivenöl
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Mandelstifte in einer Pfanne ohne Fett braun anrösten. Melone entkernen, in Stücke schneiden und auf einer großen Platte anrichten. Gewürfelten Feta, kleingehackte Zwiebel und fein geschnittene Minze sowie die Mandelstifte darüberstreuen. Salzen, pfeffern und mit Olivenöl beträufeln. Vor dem Servieren 15 Minuten durchziehen lassen.

Guten Appetit!

Donnerstag, 21. Februar 2008

Knackig-bunter Spätwintersalat

KrautmixsalatGemüsemäßig ist momentan "Saure-Gurken-Zeit". Wirklich frisches, heimisches Grünzeug gibt's aktuell leider noch nicht. Und just zu dieser Zeit im Jahr packt uns regelmäßig der Heißhunger auf knackige Vitamine. New York-Times-Kolumnist Mark Bittman, vulgo "The Minimalist" (nun auch mit tollem Blog), weiß da Abhilfe: Er verabeitet Weiß- und Rotkraut mit Karotten zu einem sehr leckeren Salat. Das haben wir natürlich sofort abgekupfert. Et voilà:

Rezept:
Zutaten:
1/2 Kopf Weißkraut
1/4 Kopf Rotkraut
1 Karotte
Salz
Saft einer Zitrone
Olivenöl

Zubereitung:
Das Gemüse in hauchdünne Streifen schneiden. Mit 1 EL Salz in eine Schüssel geben und zwei Stunden lang ziehen lassen. Dabei immer wieder mit den Händen leicht durchkneten, die Flüssigkeit herauspressen und abgießen. Vor dem Servieren das Salz mit Wasser abspülen, abtropfen und mit Zitronensaft und Olivenöl anmachen. Fertig ist der perfekte, knackig-frische Spätwintersalat.

Guten Appetit!

Sonntag, 27. Januar 2008

Wintersalat rot-weiß

Salat aus marinierten Rohnen mit schwarzem RettichJe länger der Winter dauert, umso größer wird unsere Gier nach frischer, knackiger Rohkost. Doch Blattsalate scheinen zur Zeit nicht unbedingt empfehlenswert. Gut, dass sich auch aus anderen Gemüsen Salate zaubern lassen, die den Mangel an Grünware (fast) vergessen machen. Rohnen (rote Beete) sind so unglaublich vielseitig. Besonders gerne mögen wir ihre Süße kombiniert mit der frischen Schärfe unterschiedlicher Rettichsorten. Die Kombination aus marinierten Rohnen mit Kren haben wir ja bereits an anderer Stelle gepriesen. Heute möchten wir einen feinen Salat aus gekochten Rohnen mit Schwarzem Rettich vorstellen - einen unserer winterlichen Lieblingssalate.

Rezept:
Zutaten:
2 mittelgroße Rohnen (rote Beete), gekocht und ausgekühlt
1 mittelgroßer Schwarzer Rettich
1 TL gemahlener Kümmel
1 EL Arganöl
1 EL Sonnenblumenöl
1,5 EL Aceto Balsamico bianco
Salz

Zubereitung:
Rohnen (rote Beete) schälen und in Juliennestreifen schneiden, ebenso den Rettich. Öle, Essig, Kümmel und Salz gut verquirlen. Alles miteinander in eine Schüssel geben, gut durchmischen und mindestens eine Stunde lang ziehen lassen.

Guten Appetit!

Donnerstag, 16. August 2007

Linsensalat mit Kürbis und Feta

Linsensalat mit Kürbis und FetaBevor der Sommer endgültig zu Ende geht, wollten wir uns heute noch einmal dem Thema Salat widmen. Allerdings in einer bereits etwas herbstlich angehauchten Fassung. Beim Gemüsehändler unsere Vertrauens haben wir wieder mal einen heißgeliebten Butternusskürbis ergattern können und den dann gleich weiterverarbeiten wollen. Nicht, weil das Ding so einfach mir nix dir nix verderben würde (diese Sorte ist angeblich bis zu einem Jahr lang lagerfähig), sondern weil sich bei uns zeitgleich mit dem Erwerb ein schwer beherrschbarer Appetit auf Kürbis eingeschlichen hat (und für Kürbissuppe und andere herbstliche Deftigkeiten mit diesem tollen Gemüse ist es unserer Meinung nach dann doch noch ein bisschen zu früh).

Rezept:
Zutaten:
200g Butternusskürbis
1 Schalotte
3 EL Weißweinessig
2 TL Zucker
250g braune Linsen
1 rote Zwiebel
180g Feta Schafskäse
3 EL Weißweinessig
1 EL Haselnussöl
2 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Linsen gut abwaschen und weichköcheln. Unterdessen Schalotte fein hacken und in etwas Butter glasig anschwitzen. Zucker zugeben, kurz weiterbraten, dann den in Würferl geschnittenen Kürbis dazugeben. Rundum gut anbraten, mit 3 EL Weißweinessig ablöschen. Essig leise köchelnd verdampfen lassen, etwas salzen. Diese Kürbismischung mit den lauwarmen, abgetropften Linsen vermischen. Rote Zwiebel sehr fein hacken, dazugeben. Aus den Ölen, dem restlichen Essig, Salz und Pfeffer eine Marinade anrühren, über die Linsen geben. Im Kühlschrank mindestens zwei Stunden rasten lassen. Vor dem Servieren nochmals mit Salz und - wenn nötig - etwas Essig abschmecken. Gut durchrühren und mit Feta-Würfeln bestreuen. Dazu passt frisches Weißbrot.

Guten Appetit!

Samstag, 28. Juli 2007

Insalata di tonno e fasoi - Venezianischer Thunfisch-Bohnensalat

Insalata di tonno e fasoiWährend man (aber auch frau) hierzulande nur allzugern vergaß, welch schmackhafte Zubereitungsarten es für Bohnen gibt, wurde die Tradition des fagioli-Essens in Italien trotz aller Unkenrufe weiter kultiviert. Und wie recht sie damit doch hatten, unsere südlichen Nachbarn: Richtig zubereitet schmecken Bohnen nicht nur umwerfend, sie sind auch bekömmlich. Es kommt einzig darauf an, wie die - zwecks gesteigerter Haltbarkeit meist getrockneten - Hülsenfrüchte zubereitet werden. Das geht im Grunde ganz einfach, verlangt aber vorab etwas Planung und Zeit (und das ist heutzutage, in Zeiten boomender Fertigprodukte, oft schon zuviel verlangt). Die Bohnen müssen über Nacht in Wasser eingeweicht und anschließend so lange im Wasser (angereichert mit einer Prise Natron) gekocht werden, bis sie wirklich weich sind. Dadurch werden sie zu einer Zutat, die sowohl geschmacklich als auch von ihrer Konsistenz her nur schwer zu übertreffen ist. Einerlei ist es dann auch, ob die fasoi (wie Bohnen im venezianisch-friulanischen Dialekt genannt werden) mit Pasta oder als Salat mit Thunfisch kombiniert werden - schmecken tun sie nämlich immer!

Rezept:
Zutaten:
500g kleine, weiße Bohnen, über Nacht eingeweicht und dann weichgekocht
250g Thunfisch aus dem Glas
1 Bund Petersilie
1 rote Zwiebel
3 EL erstklassiges Olivenöl
2 EL Weißweinessig
1 Prise Zucker
Salz, reichlich frisch gemahlener Pfeffer

Zubereitung:
Weichgekochte Bohnen mit kaltem Wasser abspülen und gut abtropfen. Thunfischfilets mit der Gabel in grobe Stücke reißen. Petersilie fein hacken, die Zwiebel in hauchdünne Ringe schneiden. Alles miteinander in eine ausreichend große Schüssel geben. Aus Zucker, Salz, Pfeffer, Olivenöl und Essig eine sämige Sauce rühren, über die Bohnenmischung geben, gut untermengen und rund zwei Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. Herausnehmen, rund eine halbe Stunde lang Zimmertemperatur annehmen lassen, nochmals gut durchrühren (wenn nötig, nachsalzen) und mit "pan tostato" (getoastete Weißbrotscheiben mit gutem Olivenöl beträufelt und leicht gesalzen) servieren.

Guten Appetit!

Freitag, 20. Juli 2007

Beluga-Linsen-Salat mit Filet von der Räucherforelle

Salat aus Beluga-Linsen mit RäucherforellenfiletLinsen werden allgemein ja nach wie vor total unterschätzt. Bis vor Kurzem galten sie noch als Armeleuteessen. Selbst die Rückkehr der Linsen auf die ganz alltäglichen Speisezettel erfolgt nur zögerlich. Und das, obwohl die Spitzengastronomie seit einigen Jahren ihr Loblied singt. Aber wie dem auch sei: Wir lieben Linsen. Die roten, gelben, grünen, braunen und schwarzen Hülsenfrüchte sind nämlich unglaublich vielseitig einsetzbar und obendrein angeblich auch sehr gesund (es ist immer gut, eine ernährungswissenschaftliche Ausrede für die eigenen Völlereien parat zu haben, denkt die genussmousse-crew). Hier also wieder mal ein Rezept aus unserem "Linsenfundus".

Rezept:
Zutaten:
200g Belugalinsen
1 Frühlingszwiebel
1/2 Paprikaschote gelb
1/2 Paprikaschote rot
3 EL Walnussöl
2 EL Weißweinessig
1 TL Zucker
Salz, Pfeffer
Filet einer Forelle, geräuchert

Zubereitung:
Linsen mit kaltem Wasser waschen, in einen Topf geben, mit Wasser bedecken und kochen, bis sie weich sind (je nach Kalkhaltigkeit des Wassers brauchen die Linsen 20 bis 25 Minuten oder ein bisschen länger). Abgießen und in eine Schüssel geben. Mit kleingehackten Paprika und Frühlingszwiebeln mischen. Aus Walnussöl, Essig, Zucker, Salz (davon darf es hier ruhig ein bisschen mehr sein als üblich) und Pfeffer ein Dressing anrühren. Über die noch warmen Linsen geben, auskühlen und anschließend rund 2 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. Ca. 1/2 Stunde vor dem Servieren herausholen, eine kleine Porzellanschüssel mit Öl bepinseln, Salat einfüllen (gut andrücken) und auf einen Teller stürzen. Forellenfilet darüber anrichten und mit Abschnitten von der Frühlingszwiebel garnieren. Dazu passt frisches Weißbrot.

Guten Appetit!

Dienstag, 17. Juli 2007

Tabouleh - Würziger Bulgursalat aus dem Nahen Osten

TaboulehHeißer, trockener (Wüsten-)Wind und eine Sonne, die gnadenlos vom Firmament brennt. Geht es nach den aktuellen Wetterverhältnissen, wähnt man/frau sich auch ohne Billigreise samt Charterflug in einem der saharanahen Mittelmeeranrainerstaaten. Deren Bewohner haben übrigens Verhaltensweisen entwickelt, die die Hitze nicht nur erträglich, sondern auch angenehm machen. Das betrifft erstens den Arbeitseifer: Wenn die Mittagssonne glüht, kann man/frau sein Pensum getrost ein bisschen reduzieren (unsere stabilen, mitteleuropäischen Arbeitsethos-Volkswirtschaften werden ein paar Tage mit reduzierter Produktivität durchaus verkraften, ist die genussmousse-crew überzeugt). Zweitens gilt das natürlich auch für die Welt der Küche: Leichte Gerichte sind Trumpf. Wie etwa Tabouleh, der Salatklassiker aus dem Nahen Osten, für den es nicht nur ganz unterschiedliche Schreibweisen, sondern auch Zubereitungsarten gibt. Nachzulesen auch in befreundenten Nachbarblogs, wie etwa jenem von Bolli, dem der Hedonistin oder auch bei Zorra.

Rezept:
Zutaten:
250g Bulgur (grob geschnittener Hartweizen)
1 Bund frische Minze (am besten die intensive, nordafrikanische Nana-Minze)
2 Bund Petersilie
2 große, sonnengereifte Tomaten
1 (Feld-)Gurke
3 Frühlingszwieberl
1 TL Harissa
2 TL Kreuzkümmel
Saft einer Zitrone
Olivenöl

Zubereitung:
Bulgur mit Wasser bedecken und rund 30 Minuten stehen lassen, bis es vollständig aufgesogen ist. Gurke, Tomaten und Frühlingszwieberl in kleine Würferl schneiden. Petersilie und Minze fein hacken. Alles miteinander vermischen, mit Harissa, Kreuzkümmel, Zitronensaft, Olivenöl, Salz und Pfeffer abschmecken. 2 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. Rund eine halbe Stunde vor dem Servieren herausnehmen, sodass sich die Aromen bei Zimmertemperatur voll entwickeln können.

Guten Appetit!

aktuelle kommentare

aber es gibt ja unmengen...
aber es gibt ja unmengen von kochbüchern, die...
reibeisen - 7. Nov, 16:52
da geht ja dann auch...
da geht ja dann auch das angebot wirklich sehr zurück....
reibeisen - 7. Nov, 16:51
ja, so ein klein wenig...
ja, so ein klein wenig widerstand zu beginn müssen...
reibeisen - 7. Nov, 16:50
ah ja, die advertising-stände....
ah ja, die advertising-stände. irgendwie schaffen...
reibeisen - 7. Nov, 16:49
mmm, genau. topinambur...
mmm, genau. topinambur gibt's bei uns viel zu selten....
reibeisen - 7. Nov, 16:48
ganz genau. alles zu...
ganz genau. alles zu seiner zeit!
reibeisen - 7. Nov, 16:47
Ideen
Ich denke, dass die Leute nicht genug Ideen haben,...
Mestolo - 6. Nov, 09:21

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