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    <title>genussmousse : Rubrik:soups (auch viel veggie)</title>
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    <dc:publisher>reibeisen</dc:publisher>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-03T07:12:13Z</dc:date>
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    <title>genussmousse</title>
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  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/6071407/">
    <title>Tiroler Gerstlsuppe</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/genussmousse/4149556049/&quot; title=&quot;gerstlsuppe von genussmousse bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2601/4149556049_079179ab94_o.jpg&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;204&quot; alt=&quot;gerstlsuppe&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;7&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Gerstlsuppe - noch so ein wintertaugliches Langschmorgericht, bei dem uns warm wird um Herz und Magen. Typisch für Tirol, löst das schlutzige Süppchen heute bei Vielen vor allem Winterurlaubs-, Schnee- und Skihüttenassoziationen aus. Hierzulande war die kulinarische Verwendung von Gerste allerdings lange Zeit ein Zeichen für die Armut, die die Kargheit der Bergwelt mit sich brachte. Während sich in flacheren, klimatisch bevorzugten Regionen nämlich die Weizenähren im Wind bogen, wuchs in den Tiroler Bergen nicht viel mehr als Buchweizen und Gerste. Das ist im Himalaya übrigens heute noch so: In Tibet ist die Gerste &lt;i&gt;das&lt;/i&gt; Grundnahrungsmittel (neben Yak-Butter und -Fleisch). Mittlerweile wird Gerste auch in Tirol eher weniger verkocht: Das Getreide, das zu den ältesten vom Menschen kultivierten Pflanzen gehört, wird vorwiegend als Futtermittel oder fürs Bierbrauen verwendet. Wobei Letzteres ja auch nicht die schlechteste Wahl ist...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
250g Rollgerste (Graupen)&lt;br /&gt;
200g Selchfleisch&lt;br /&gt;
1 kleine Zwiebel&lt;br /&gt;
1 mittelgroße Karotte&lt;br /&gt;
1 kleine Stange Lauch&lt;br /&gt;
1 Stängel Stangensellerie&lt;br /&gt;
1 l hausgemachte Rindssuppe&lt;br /&gt;
Butterschmalz&lt;br /&gt;
3 Wacholderbeeren&lt;br /&gt;
1 Lorbeerblatt&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Gerste für zwei Stunden in kaltes Wasser einweichen. Gemüse putzen und in kleine Stücke hacken. Zwiebel in etwas Butterschmalz glasig anschwitzen, gut abgetropfte Gerste dazugeben und mit vorgewärmter Rindssuppe aufgießen. Aufkochen lassen. Dann Selchfleisch im ganzen Stück zugeben, ebenso die Gemüse, das Lorbeerblatt und die leicht angequetschten Wacholderbeeren. Rund 45 Minuten lang leise köcheln lassen. Dann das Fleisch aus der Suppe nehmen, in kleine Stücke schneiden und wieder dazugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Schmeckt super mit einer dicken Scheibe Brot und einem Glas Bier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>soups (auch viel veggie)</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-01T13:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/5631002/">
    <title>Kresseschaumsüppchen</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/5631002/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Kresse-Schaumsüppchen&quot; height=&quot;201&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Kresse-Schaumsüppchen&quot; width=&quot;300&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/kresseschaumsuppe.jpg&quot; /&gt;Die Gier nach Frischem, nach Grünem, nach der Kraft des ringsum sprießenden Frühlings nimmt überhand dieser Tage. Kein Wunder, dass wir die Theken des Gemüsehändlers unseres Vertrauens mit schöner Regelmäßigkeit leerräumen. Spargel, Fave, junger Spinat, Rucola, Salat und - Kresse. Wir lieben das grüne Zeug! Kresse allerdings immer nur am Butterbrot oder im Salat ist fad, dachten wir uns. Umso willkommener war uns die Erzählung einer lieben Freundin von ihrer kürzlich fabrizierten Kressesuppe. Leider gab&apos;s kein Rezept dazu, also mussten wir improvisieren... ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
300g Kartoffeln&lt;br /&gt;
2 Schalotten&lt;br /&gt;
450 ml hausgemachte Gemüse- oder Hühnersuppe&lt;br /&gt;
150 ml Weißwein (Grüner Veltliner passt gut)&lt;br /&gt;
150 ml Milch&lt;br /&gt;
100 ml Sahne&lt;br /&gt;
300g Kresse&lt;br /&gt;
etwas Butter&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Feingehackte Schalotten in Butter glasig anschwitzen, Kartoffeln schälen, in kleine Würferl schneiden und zu den Schalotten geben. Mit Weißwein und der Suppe aufgießen und weichköcheln. Unterdessen Kresse waschen, abtropfen und mit der Milch und der Hälfte der Sahne mit dem Stabmixer pürieren. Auch die weichgekochten Kartofferl im Topf mit dem Stabmixer pürieren, so, dass keine Klümpchen mehr in der Suppe schwimmen. Die Kressemischung dazugeben, gut durchrühren und von der Hitze nehmen. Mit dem Stabmixer aufschäumen. In Suppenschüsserl schöpfen, restliche Sahne schlagen und als kleine Häubchen draufsetzen. Mit ein paar kleingezupften Kressestängeln bestreuen. Dazu passt frisches Weißbrot oder auch Grissini mit Sesam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>soups (auch viel veggie)</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-07T10:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/5274493/">
    <title>Wir sind dann mal weg ...</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/5274493/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Für harte Zeiten: Erbswurstsuppe&quot; height=&quot;134&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Für harte Zeiten: Erbswurstsuppe&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/erbstwurst.jpg&quot; /&gt;Genug. Uns reicht&apos;s. Das Rezessionsgelabere allenthalben ist doch alles andere als motivierend! Deshalb hauen wir ab und verbringen die nächsten Wochen auf der anderen Seite der Erde. Verdrängung à la New Zealand, sozusagen (wir sagen hiermit jetzt mal &quot;Tschüss!&quot;). Da der Spuk aber vermutlich nicht ganz so schnell vorbei sein dürfte, stellen wir uns küchentechnisch schon jetzt auf magerere Zeiten ein (wir kommen dann ja auch irgendwann wieder retour). Aber wer sagt, dass die traditionellen Arme-Leute-Klassiker nicht auch heute wieder furore machen können? Die gute, alte Erbswurstsuppe etwa: Über Jahre, wenn nicht gar Jahrzehnte, lagerbares comfort food für BergsteigerInnen und andere Hüttenbesucher. Wenn dann noch ein paar Wienerle- bzw. Frankfurterwürstelscheibchen darin schwimmen, ein Gedicht. Es lebe die neue Bescheidenheit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
1 Erbswurst&lt;br /&gt;
1 Paar Frankfurterwürstchen (in D: Wiener Würstchen)&lt;br /&gt;
reichlich Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Erbstwurst aus dem Pergament holen, zerkleinern (das kann recht mühselig sein) und mit kaltem Wasser verrühren. Unter Rühren zum Kochen bringen, drei Minuten köcheln, in Scheiben geschnittene Würstchen dazu, nochmals zwei Minuten köcheln. In vorgewärmte Teller schöpfen und mit ein paar Scheiben Schwarzbrot dazu servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>soups (auch viel veggie)</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-23T14:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/5192945/">
    <title>Herbstklassiker: Kürbissuppe mit nussigen Knuspercroutons</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/5192945/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Herbstklassiker: Kürbissuppe&quot; height=&quot;134&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Herbstklassiker: Kürbissuppe&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/kuerbissuppe.jpg&quot; /&gt;Brrrrrrr! Draußen vor der Tür hatte es untertags heute nicht mehr als bestenfalls 10 Grad Celsius. So nicht! Schluss damit! Die genussmousse-crew friert. So stand das nicht im Programm: Eiseskälte, Schneefall bis 1.300 m Seehöhe herab (sollen wir uns unseren Wanderweg am kommenden Wochenende etwa mit Hilfe von Tourenskiern bahnen, oder wie?) und im Tal Regen, Regen, Regen. Das dumme Genua-Tief möge sich schleunigst gen Osten verziehen!!! Da uns wettertechnisch indes (wie eh immer) recht wenig Mitspracherecht eingeräumt wird (und wir im Grunde unseres Herzens zur Spezies der Realisten gehören), haben wir uns anderweitig beholfen. Und schon mal mit dem Zubereiten der typischen, wärmespendenden Herbstklassiker begonnen. Aufgepeppt mit ein paar nussigen Knuspercroutons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
400g Butternusskürbis&lt;br /&gt;
1 EL Maiskeimöl&lt;br /&gt;
50 ml Sojacrème (Sahne eignet sich genauso)&lt;br /&gt;
1 TL Madrascurry&lt;br /&gt;
2 Scheiben grobkörniges Vollkornbrot&lt;br /&gt;
1 handvoll Haselnüsse&lt;br /&gt;
etwas Butter (VeganerInnen benutzen auch für die Croutons Maiskeimöl oder Ähnliches)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Haselnüsse (am besten macht mensch gleich ein paar mehr und verwendet die dann fürs Morgenmüsli oder so) auf ein Backblech geben, bei recht großer Hitze im Backofen drei bis fünf Minuten rösten. In ein sauberes Küchentuch geben und die braunen Häutchen abribbeln. Kürbis schälen, in kleine Stücke hacken und in einem großen Topf in etwas Maiskeimöl anbraten. Nach ca. drei Minuten Currypulver dazugeben, unter Rühren kurz weiterbraten. Mit Wasser aufgießen bis die Kürbisstückchen bedeckt sind und weichköcheln. Nun kommt der Stabmixer zum Einsatz: Die Kürbisstücke damit fein pürieren, etwas Sojacrème sowie Salz zugeben, mit Mixer leicht aufschäumen. Butter in einer kleinen Pfanne erhitzen, Brot in Würfel schneiden und darin anbraten. Nüsse fein hacken und dazugeben, mit etwas Salz abschmecken. Die Suppe in vorgewärmte Teller oder Schüsserl füllen und mit der Nuss-Crouton-Mischung bestreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>soups (auch viel veggie)</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-15T17:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4833428/">
    <title>Chorba adass - Libanesische Linsensuppe mit Minze</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/4833428/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Chorba adass - Libanesische Linsensuppe mit Minze&quot; height=&quot;141&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Chorba adass - Libanesische Linsensuppe mit Minze&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/chorbaadass.jpg&quot; /&gt;Linsensuppe ist ein Klassiker der levantinischen Küche(n). Die tatsächliche Zusammensetzung der - eigentlich überall dickflüssigen - Brühe aus roten Linsen, diversen Gemüsen und Gewürzen variiert jedoch von Land zu Land, von Region zu Region. Unser heutiges Suppenrezept mit Kreuzkümmel, Minze und Zitrone stammt aus dem Libanon und schmeckt herrlich. Und ganz nebenbei gehört es auch noch zu den &quot;Geht-schnell-und-ohne-viel-Aufwand&quot;-Rezepten, die wir in den vergangenen Wochen zunehmend zu schätzen gelernt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
200g rote Linsen&lt;br /&gt;
1 mittelgroße Kartoffel&lt;br /&gt;
1 Karotte&lt;br /&gt;
1 gelbe Zwiebel&lt;br /&gt;
2 Stängel vom Stangelsellerie&lt;br /&gt;
1 Stängel Petersilie&lt;br /&gt;
2 frische, scharfe, rote Peperoni&lt;br /&gt;
1 TL Kreuzkümmel gemahlen&lt;br /&gt;
2 TL getrocknete Nana-Minze (jede andere, intensiv duftende Minze ist auch geeignet)&lt;br /&gt;
Saft einer halben Zitrone&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Linsen in kaltem Wasser waschen. Mit den geputzten und in grobe Stücke geschnittenen Gemüsen, den Peperoni (seitlich eingeritzt, damit die Schärfe so richtig gut nach draußen kann), der Petersilie und dem Kreuzkümmel zum Kochen bringen. 25 Minuten bei leiser Hitze köcheln. Gemüse, Petersilie und Peperoni entfernen, Kartoffelstücke mit einem Gabelrücken in der Suppe zerdrücken, Minze und den Zitronensaft einrühren, mit Salz abschmecken. Nochmals zwei Minuten ziehen lassen. Mit Zitronenschnitzen und frischem Weißbrot servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>soups (auch viel veggie)</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-02T17:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4646215/">
    <title>Frühlingsgrüne Erbsensuppe mit Minze</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/4646215/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Grüne Erbsensuppe mit Minze&quot; height=&quot;148&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Grüne Erbsensuppe mit Minze&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/erbsensuppe.jpg&quot; /&gt;Die Sonne hängt noch immer recht lahm am Firmament, dabei können wir&apos;s schon gar nicht mehr erwarten, bis es endlich wieder warm wird. Da mit der Sonne von oben noch nicht so recht zu rechnen ist, holen wir uns eben umgewandelte Sonne auf den Teller: in Form von Chlorophyll nämlich. Das ist in Erbsen wie frischer Minze reichlich vorhanden. Und irgendwie, wenn wir&apos;s uns genau überlegen, schmeckt diese herrlich grüne Suppe auch schon ziemlich nach Frühling. Und superschnell und supersimpel zubereitet ist das Zeug auch ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
350g tiefgefrorene Erbsen&lt;br /&gt;
1 große Kartoffel&lt;br /&gt;
750 ml Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
1 TL Creme fraiche&lt;br /&gt;
3 TL frische Nana-Minzblätter&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Kartoffel schälen und in kleine Würferl schnippeln. Gemeinsam mit den tiefgefrorenen Erbsen und der Gemüsebrühe in einen Topf geben, rund 15 Minuten köcheln - bis Kartoffelstücke und Erbsen weich sind. Mit dem Stabmixer gut durchpürieren, Salz, Creme fraiche und fein gehackte Minzeblätter dazugeben. Nochmals rund 5 Minuten ziehen lassen. Wer mag, gibt beim Servieren nochmal einen Klacks geschlagene Sahne drauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>soups (auch viel veggie)</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-25T09:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4546747/">
    <title>Jota Triestina - Deftige Wintersuppe aus Triest</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/4546747/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Jota Triestina&quot; height=&quot;141&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Jota Triestina&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/jota.jpg&quot; /&gt;Bevor es mit der großen Weihnachtsfresserei losgeht, gibt es bei uns in dieser Woche eher einfache Küche. Die muss freilich nicht schlecht sein und kann trotz allem gegen die böse Winterkälte helfen (hier in Innsbruck hatte es heute morgen - bei sternenklarem Himmel - wieder mal nicht mehr als minus 10° C). In Triest, wo zu dieser Jahreszeit bereits die eiskalte &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Bora_(Wind)&quot;&gt;Bora&lt;/a&gt; vom Karst bläst, behilft man sich bei derartigen Temperaturen traditionell mit einer dicken Sauerkraut-Bohnen-Suppe, der Jota Triestina. Übrigens auch genau das richtige Süppchen, um die eisigen Wangen nach einem Rodelausflug auf die Berge wieder warmzukriegen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
250g getrocknete Borlotti-Bohnen, über Nacht eingeweicht&lt;br /&gt;
300g Sauerkraut&lt;br /&gt;
3 mehlige Kartoffeln&lt;br /&gt;
2 Scheiben Pancetta (Bauchspeck), je 1 cm dick&lt;br /&gt;
1 Zwiebel&lt;br /&gt;
1 Knoblauchzehe&lt;br /&gt;
1 Lorbeerblatt&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
Olivenöl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Die eingeweichten Bohnen mit dem Lorbeerblatt weichkochen, rund die Hälfte davon herausnehmen und den Rest mit dem Stabmixer pürieren. Kartoffeln schälen, in grobe Würfel schneiden und gesondert kochen. Zwiebel fein hacken und mit den Pancetta-Scheiben in etwas Olivenöl anschwitzen. Den feingehackten Knoblauch dazu, kurz braten und noch bevor er braun wird, das gut gewaschene Sauerkraut dazugeben. Mit Wasser aufgießen und rund 20 Minuten köcheln. Sauerkraut, Kartoffeln, pürierte und ganze Bohnen zusammengeben, gut mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mindestens zwei Stunden rasten lassen. Vor dem Servieren aufwärmen, aber nicht mehr kochen. In vorgewärmte Teller oder Schüsserl füllen und mit ein paar Tropfen Olivenöl und frischem Brot genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>soups (auch viel veggie)</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-19T09:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4528657/">
    <title>Sprossenkohlsuppe mit Zitronen-Sauerrahm</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/4528657/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Sprossenkohlsuppe&quot; height=&quot;152&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Sprossenkohlsuppe&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/sprossenkohlsuppe.jpg&quot; /&gt;Vor einiger Zeit haben wir - &lt;a href=&quot;http://lamiacucina.wordpress.com/2007/11/23/nachgekocht-creme-de-choux-de-bruxelles/&quot;&gt;wie auch&lt;/a&gt; Robert von &lt;a href=&quot;http://lamiacucina.wordpress.com/&quot;&gt;lamiacucina&lt;/a&gt; - bei Ilka und Ulli von &lt;a href=&quot;http://rksuite.ccwn.org/&quot;&gt;RezkonvSuite&lt;/a&gt; eine verlockende &lt;a href=&quot;http://rksuite.ccwn.org/2007/11/13/rosenkohlsuppe-mit-thymiansahne/&quot;&gt;Rosenkohlsuppe&lt;/a&gt; entdeckt und sofort auf unsere Nachkochliste gesetzt. Anders als die beiden haben wir aber nicht mit Rindersuppe, sondern mit Kalbsbouillon gearbeitet und ihre Thymiansahne haben wir durch einen mit Zitrone aromatisierten Sauerrahm-Klecks ersetzt. Ein sehr feines Süppchen - durchaus empfehlenswert. Und dabei auch noch mit heimischem Gemüse, direkt von der Marktfrau, hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
800 g Sprossenkohl&lt;br /&gt;
750 ml Kalbsbouillon&lt;br /&gt;
1 walnussgroßes Stück Butter&lt;br /&gt;
1 Prise Zucker&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
Peffer&lt;br /&gt;
4 EL Sauerrahm&lt;br /&gt;
Schale einer Zitrone&lt;br /&gt;
Saft einer halben Zitrone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Sprossenkohl putzen, Stängel kreuzförmig einschneiden und ein paar von den äußeren, schönen Blättern ablösen. Butter in einem großen Topf aufschäumen lassen, Sprossenkohl (samt losen Blättern) und den Zucker hineingeben und unter Rühren möglichst gleichmäßig anbraten. Nun die äußeren Blätter herausnehmen und in eiskaltem Wasser abschrecken. Die restlichen Kohlsprossen mit der erwärmten Bouillon aufgießen und köcheln. Anschließend mit dem Stabmixer pürieren, 1 EL Sauerrahm, Salz und Pfeffer dazugeben. Restlichen Sauerrahm mit Salz, Pfeffer, dem Saft und der Schale der Zitrone vermischen. Suppe in vorgewärmte Schälchen oder Teller füllen, die einzelnen Blätter hineingeben und mit je einem Sauerrahmklecks verzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>soups (auch viel veggie)</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-12T09:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4488653/">
    <title>Pastinakensuppe mit gerösteten Haselnüssen</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/4488653/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Pastinakensuppe&quot; height=&quot;148&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Pastinakensuppe&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/pastinakensuppe.jpg&quot; /&gt;Warum in die Ferne schweifen...? Es ist schon erstaunlich, wie reichhaltig das heimische Gemüseangebot auch zu dieser Jahreszeit eigentlich ist. Viele unserer &quot;alten&quot; Feldfrüchte sind allerdings in den vergangenen Jahrzehnten in Vergessenheit geraten. In den Küchen des Nachkriegswirtschaftswunders galt es schlicht als wenig chic, mit Schwarzwurzeln, Pastinaken oder Kohl zu kochen. Doch das Streben nach der Exotik auf dem Teller hat seine Grenzen. Zunehmend werden auch traditionelle Gemüse wieder interessant. Und auch wir verfolgen in diesem Herbst das Projekt, möglichst viele der im Winter verfügbaren, hierzulande wachsenden Feldfrüchte zu verarbeiten. Wie zum Beispiel die süßlich-nussigen &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Pastinaken&quot;&gt;Pastinaken&lt;/a&gt;, aus denen wir dieses wärmende Süppchen gebraut haben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
4 große Pastinaken&lt;br /&gt;
1 l Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
80 ml Sahne&lt;br /&gt;
1 Schalotte&lt;br /&gt;
etwas Butter&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
1 handvoll Haselnüsse&lt;br /&gt;
frischer Thymian zum Dekorieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Schalotte fein hacken und in etwas Butter glasig anschwitzen. Gewaschene  und oberflächlich geschälte Pastinaken in Stücke schneiden und dazugeben. Unter Rühren anbraten, mit der Gemüsebrühe ablöschen. Köcheln, bis die Pastinaken weich sind. Dann mit dem Stabmixer pürieren, Sahne dazugeben, nochmals durchmixen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Haselnüsse in hauchdünne Scheiben schneiden und ohne Fett in einer Pfanne anrösten. Suppe in vorgewärmte Schüsserl füllen, mit den Haselnüssen bestreuen und mit einem Zweig Thymian dekorieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>soups (auch viel veggie)</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-28T08:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4443737/">
    <title>Linsensuppe mit Kokosmilch und Cashewnüssen</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/4443737/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Linsensuppe mit Kokosmilch und Cashewnüssen&quot; height=&quot;149&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Linsensuppe mit Kokosmilch und Cashewnüssen&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/linsensuppekokosmilch.jpg&quot; /&gt;Eine ganze Zeit lang galten Suppen ja als ziemlich un-chic. Dass das nun vorbei ist, zeigt sich nicht zuletzt am steigenden Suppenangebot in den In-Beizen unserer Städte. Anderswo hat man/frau aber auch ohne die Mithilfe von Trendgurus immer gewusst, dass Suppen ziemlich gut tun. Vor allem im düster nass-kalten Spätherbst. Da gehört auch bei uns das löffelfertig zubereitete Futter zu unseren absoluten Rennern. Anleihen dafür holen wir uns von überall her. Wie etwa aus Indien, dessen Küchentraditionen unsere heutige Suppe aus roten Linsen und Kokosmilch, verfeinert mit gerösteten Cashwenüssen und frischer Minze, inspiriert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
200g rote Linsen&lt;br /&gt;
1 gelbe Zwiebel&lt;br /&gt;
3 cm langes Ingwerstück&lt;br /&gt;
2 frische, rote Chilischoten&lt;br /&gt;
1 l Hühnerbrühe&lt;br /&gt;
250 ml Kokosmilch&lt;br /&gt;
1/2 TL Kreuzkümmelsamen&lt;br /&gt;
1/4 TL Bockshornkleesamen&lt;br /&gt;
1 EL Erdnussöl&lt;br /&gt;
1 TL Gelbwurzpulver&lt;br /&gt;
1 TL Madras-Curry&lt;br /&gt;
1/2 TL gemahlener Koriander&lt;br /&gt;
1 handvoll Cashewnüsse&lt;br /&gt;
ein paar frische Minzblätter&lt;br /&gt;
evtl. eine Stück rote Paprika in hauchdünnen Streifen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Zwiebel fein hacken und im Erdnussöl glasig anschwitzen. Entkernte und in feine Ringe geschnittene Chilis sowie den möglichst klein geschnippelten Ingwer dazugeben und mitbraten. Dann Kreuzkümmelsamen und Bockhornklee zugeben - unter Rühren rund zwei Minuten nochmals braten. Nun die Gewürzpulver einstreuen, durchrühren, die gewaschenen Linsen dazugeben und mit der Hühnerbrühe aufgießen. Rund 10 Minuten kochen, anschließend ca. 3/4 der Kokosmilch hineinschütten. Köcheln, bis die Linsen so weich sind, dass sie zu zerfallen beginnen. Nun restliche Kokosmilch unterrühren, in vorgewärmte Suppenschüsserl bzw. -teller füllen und mit angerösteten Cashewkernen, geschnittener Minze und - fakultativ - roten Paprikastreifen bestreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>soups (auch viel veggie)</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-13T17:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4390498/">
    <title>Rote Rüben-Suppe mit Kren</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/4390498/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Rote Rüben-Suppe mit Kren&quot; height=&quot;148&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Rote Rüben-Suppe mit Kren&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/rohnensuppe.jpg&quot; /&gt;Allenthalben bricht die Erkältungsepidemie los. Dem kann aber vorgebeugt werden, auch mit dem richtigen Futter. Rote Rüben zum Beispiel, werden gemeinhin ja überhaupt unterschätzt. Die weinroten Knollen sollen aber, haben wir kürzlich &lt;a href=&quot;http://burgenland.orf.at/magazin/imland/geniessen/stories/4097/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; gelesen, sogar gegen Grippe helfen. Wie immer dem auch sein mag - sie schmecken fein. Ganz besonders gut passt übrigens Kren, zu dt. Meerrettich, zu den Roten Rüben (bei uns auch: Rohnen). Die Süße der Rüben kommt durch die frische Schärfe der Krenwurzel erst so richtig zur Geltung. Eine Kombination, die wir auch im Suppenschüsserl mögen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
1 kleine Zwiebel&lt;br /&gt;
1 Kartoffel&lt;br /&gt;
1 Karotte&lt;br /&gt;
3 Rote Rüben&lt;br /&gt;
1 l Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
1 Lorbeerblatt&lt;br /&gt;
etwas Butter&lt;br /&gt;
1 TL Kümmel, gemahlen&lt;br /&gt;
Sauerrahm&lt;br /&gt;
Kren&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Zwiebel schälen, fein hacken, ebenso die Kartoffel und die Roten Rüben (Küchenhandschuhe empfehlen sich beim Hantieren mit diesem Gemüse - sein Saft färbt nämlich ziemlich intensiv). Auch die Karotte kleinschnippeln. Zwiebel in etwas Butter anziehen lassen bis sie glasig ist, Kümmel darunterrühren, Karotte, Kartoffel und Rote Rüben dazugeben und mit der heißen Gemüsebrühe aufgießen. Lorbeerblatt zur Suppe geben. Kochen, bis die Gemüse weich sind, Lorbeerblatt wieder entfernen. Dann mit dem Stabmixer pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit einem Löfferl Sauerrahm und frisch geriebenem Kren servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>soups (auch viel veggie)</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-28T18:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4328022/">
    <title>Minestrone &quot;genussmousse&quot;</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/4328022/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Minestrone&quot; height=&quot;149&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Minestrone&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/minestrone.jpg&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Minestrone&quot;&gt;Minestrone&lt;/a&gt;-Varianten gibt es unzählige. Vermutlich so viele, wie es auf der Apeninnenhalbinsel Köche bzw. Köchinnen gibt. Natürlich haben wir auch eine genussmousse-Version der beliebten Gemüsesuppe auf Lager. Und die eignet sich auch für Veggies, denn wir verzichten - anders als viele Originalrezepte - auf&apos;s Aromatisieren mit Hilfe von Bauchspeck und vertrauen ganz auf den Eigengeschmack der verwendeten Gemüse. Vegan ist die Suppe freilich auch bei uns nicht, denn damit&apos;s so richtig schmeckt, wird auch bei uns Parmesan dazu gereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
1 gelbe Zwiebel&lt;br /&gt;
3 Tomaten&lt;br /&gt;
1 kleiner Zucchino&lt;br /&gt;
1 mittelgroße Karotte&lt;br /&gt;
1 Stängel Stangensellerie&lt;br /&gt;
1 handvoll Fisolen (in D: grüne Bohnen)&lt;br /&gt;
1/2 Kohlrabi&lt;br /&gt;
1 eher große Kartoffel&lt;br /&gt;
ein paar Karfiol-Röschen (in D: Blumenkohl-Röschen)&lt;br /&gt;
3 Stängel frischer Thymian&lt;br /&gt;
1 Lorbeerblatt&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
Olivenöl&lt;br /&gt;
Parmesan/Grana&lt;br /&gt;
Pasta secca nach Wahl: wir mögen Rotelline von De Cecco&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Gemüse putzen und in bissgerechte Stücke schnippeln. Olivenöl in einem großen Topf erhitzen, darin Zwiebel glasig anschwitzen und die Tomatenstücke zugeben. Unter Rühren kurz braten. Dann Kartoffel-, Fisolen-, Karotten-, Kohlrabi- und Stangenselleriestücke zugeben und mit rund einem Liter kochendem Wasser aufgießen. Nun kommen auch Thymian und Lorbeerblatt dazu. Circa zehn Minuten köcheln lassen und dann Zucchino sowie Karfiol in die Suppe geben, salzen und pfeffern. Bei leiser Hitze in etwa eine Stunde lang mehr garziehen als kochen lassen. Thymianstängel und Lorbeerblatt wieder entfernen. Die inzwischen extra al dente gekochte Pasta in Suppenschüsselchen füllen, Suppe darauf schöpfen und mit reichlich Parmesan und frischem Weißbrot servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>soups (auch viel veggie)</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-07T17:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4270648/">
    <title>Zuppa di fagioli - Toskanische Bohnensuppe</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/4270648/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Zuppa di Fagioli&quot; height=&quot;145&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Zuppa di Fagioli&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/zuppadifagioli_fertig.jpg&quot; /&gt;Mit einem Suppenrezept geht es nun auch wieder weiter. Wir melden uns hiermit aus der Urlaubspause zurück und brauen aus den aus Italien mitgebrachten frischen Borlotti-Böhnchen ein Supperl für kalte Tage. Da uns die WettergöttInnen derzeit ja nicht gerade verwöhnen, genau das Richtige, um wieder Wärme in die abgekühlten Knochen zu kriegen. Unser heute vorgestelltes Bohnensüppchen köchelte schon den ganzen Tag über auf kleiner Gasflamme vor sich hin und hat uns noch mit seinen Düften eingeheizt. Und nach dem Verzehr ist uns jetzt so richtig und rundum wohlig warm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
1,2 kg frische Borlotti-Bohnen (Gewichtsangabe noch vor dem Auspulen der kostbaren Kerne)&lt;br /&gt;
1 Stück Pancetta (Bauchspeck)&lt;br /&gt;
1 Stängel vom Stangensellerie&lt;br /&gt;
1 Karotte&lt;br /&gt;
1 gelbe Zwiebel&lt;br /&gt;
1 Stängel Rosmarin&lt;br /&gt;
1 Lorbeerblatt&lt;br /&gt;
2 Tomaten&lt;br /&gt;
1 Zehe Knoblauch&lt;br /&gt;
1 Peperoncino&lt;br /&gt;
2 EL Olivenöl&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
Parmesan zum Servieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Borlotti sorgfältig aus der Schale pulen. Zwiebel schälen und halbieren, auch die Karotte schälen und in drei bis vier große Stücke schneiden, ebenso den Selleriestängel. Pancetta, Zwiebel, Karotten- und Selleriestücke in einem großen Topf anrösten bis das Gemüse Farbe nimmt. Nun die ausgelösten Borlottibohnen den Rosmarinstängel sowie das Lorbeerblatt dazugeben und mit kochendem Wasser aufgießen (die Bohnen sollen während des gesamten Kochvorgangs mit Wasser bedeckt sein). Auf kleiner Flamme mindestens zwei Stunden vor sich hin köcheln lassen (die Suppe wird umso besser, je länger sie simmert). Vor dem Servieren die Gemüsestücke, die Pancetta sowie die Gewürze wieder entfernen und die Bohnen mit dem Stabmixer grob (es sollen noch einzelne Bohnen im Ganzen erhalten bleiben) pürieren. In einer Pfanne Olivenöl erhitzen, darin den Peperoncino und die in Scheiben geschnippelte Knoblauchzehe anbraten. Knoblauch wieder entfernen bevor er braun wird. Nun die geschälten und in Stücke gehackten Tomaten dazugeben, kurz mitbraten. Suppe in vorgewärmte Schüsserl/Teller schöpfen und mit der Tomaten-Olivenöl-Mischung beträufeln. Mit frisch geriebenem Parmesan servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>soups (auch viel veggie)</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-18T17:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4236595/">
    <title>Topinamburschaumsüppchen mit Zimtcroutons</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/4236595/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Topinamburschaumsüppchen mit Zimtcroutons&quot; height=&quot;150&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Topinamburschaumsüppchen mit Zimtcroutons&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/topinambursuppe.jpg&quot; /&gt;Als wahre Suppenfans wollen natürlich auch wir ein Rezept zum Blog-Event &lt;a href=&quot;http://kochtopf.twoday.net/stories/4156695/&quot;&gt;Sommersuppen&lt;/a&gt; beitragen (an dieser Stelle gleich ein großes Dankeschön an Ilka und Ulli von &lt;a href=&quot;http://rksuite.ccwn.org/&quot;&gt;rezkonvsuite&lt;/a&gt; für&apos;s Ausrichten des Events). Dafür  unterbrechen wir heute nun sogar kurzzeitig unser urlaubsbedingtes Schweigen und präsentieren ein spätsommerliches Topinamburschaumsüppchen. Die lustig anzusehenden Knollen reifen hierzulande meist im September (davor erfreut uns die Pflanze mit hübschen, gelben Blüten). Da sie als ebenso ballast- wie mineralstoffreich und dabei besonders kalorienarm gilt, wird die &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Topinambur&quot;&gt;Topinambur&lt;/a&gt; in der gesunden Küche sehr geschätzt. Aber auch die haute cuisine entdeckt zunehmend ihre Vorteile und verarbeitet die nussig und leicht rauchig schmeckenden Topinamburknollen zu Pürees oder eben auch Suppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://kochtopf.twoday.net/stories/4156695/&quot; title=&quot;Photo Sharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm2.static.flickr.com/1231/1113708724_13b60c3583_o.jpg&quot; width=&quot;130&quot; height=&quot;250&quot; align=&quot;right&quot; hspace=&quot;17&quot; alt=&quot;Blog-Event XXVII: Sommersuppen&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Für die Suppe:&lt;br /&gt;
400g Topinambur&lt;br /&gt;
1 Zwiebel&lt;br /&gt;
1/8l Kalbsfond&lt;br /&gt;
1/16l Sahne&lt;br /&gt;
1 Prise Zucker&lt;br /&gt;
1 Gewürznelke&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer, Muskatnuss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Croutons:&lt;br /&gt;
ein paar Scheiben altes Weißbrot&lt;br /&gt;
etwas Butter&lt;br /&gt;
1 TL Zimt&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Topinambur mit einem Bürstchen unter fließendem Wasser sehr sauber putzen und in grobe Würferl schnippeln. Zwiebel fein hacken und in etwas Butter glasig anschwitzen, dann die Zuckerprise dazu und etwas anbraten. Wenn die Zwiebeln Farbe nehmen, die Topinamburwürfel dazugeben und unter Rühren rundum anbraten. Mit dem Kalbsfond und etwas heißem Wasser (die Topinamburwürfel sollten gut bedeckt sein) aufgießen. Gewürznelke dazugeben und köcheln, bis das Gemüse weich ist. Unterdessen Butter in einer Pfanne erhitzen. Darin das in Würfel geschnittene Brot anbraten, zu dem man/frau vorher den Zimt, Salz und Pfeffer gegeben hat. Die Nelke aus der Suppe wieder entfernen und die Topinamburwürfel mit dem Stabmixer pürieren. Sahne zugeben, mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken. Weiter mit dem Mixer schlagen bis die Suppe schaumig wird. In vorgewärmten Schüsserln, bestreut mit den Zimtcroutons, servieren. Dazu passt ein fruchtiger Weißwein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>soups (auch viel veggie)</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-06T17:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4173919/">
    <title>Gelbe Paprikasuppe mit Safran und Pinoli</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/4173919/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Gelbe Paprikasuppe mit Safran&quot; height=&quot;160&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Gelbe Paprikasuppe mit Safran&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/gelbepaprikasuppe_fertig.jpg&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Paprika&quot;&gt;Paprika&lt;/a&gt; sind Beeren (ja, richtig gelesen - botanisch handelt es sich bei Paprika streng genommen um Beeren und nicht um Schoten, wie der Volksmund das nahelegt), diese Früchte des Nachtschattengewächses also sind Beeren mit interessanter Gestalt. Denn wie, so fragt der/die aufmerksame BeobachterIn, kommt die Luft in die Paprika? Die Außenhaut der Paprika hat winzige, mit freiem Auge nicht erkennbare Schlitze, über die sie Luft aufnimmmt. Im Zuge der lebensnotwendigen Photosynthese entstehen dann Abfallgase, welche die Frucht in ihrem Inneren deponiert. Uns ist dieser komplexe Vorgang gemeinhin ja ziemlich egal. Interessant ist vor allem, dass Paprika unglaublich gut schmecken. Neben dem Garten-Koch-Event zum Thema &lt;a href=&quot;http://gaertnerblog.de/blog/2007/garten-koch-event-bell-peppers-paprika/&quot;&gt;Paprika&lt;/a&gt; ein guter Grund, uns in der Küche wieder mal der Paprika zu widmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://gaertnerblog.de/blog/?p=2276&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm2.static.flickr.com/1310/1019199927_ef677178e1_o.jpg&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; width=&quot;120&quot; height=&quot;250&quot; alt=&quot;Garten-Koch-Event: Bell Peppers - Paprika&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
2 gelbe Paprika&lt;br /&gt;
1 Schalotte&lt;br /&gt;
1 Zehe Knoblauch&lt;br /&gt;
2 TL brauner Zucker&lt;br /&gt;
1 TL gemahlene peperoncini&lt;br /&gt;
60 ml Sahne&lt;br /&gt;
1 Messerspitze voll Safranfäden&lt;br /&gt;
3 EL Pinoli (Pinienkerne)&lt;br /&gt;
Butter&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Dekoration:&lt;br /&gt;
Pro Portion 1 Rosmarinstängel&lt;br /&gt;
1 TL Sauerrahm&lt;br /&gt;
statt des Sauerrahms auch möglich:&lt;br /&gt;
zwei bis drei Tropfen Kürbiskernöl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Schalotte sehr fein hacken, mit dem Knoblauch gleich verfahren. Schalotte in etwas Butter glasig anschwitzen, dann den Knoblauch mitbraten. Bevor der Knoblauch braun wird (Achtung: dann wird er nämlich bitter), mit dem Zucker bestreuen. Zucker zerlaufen lassen, anschließend in Stücke geschnittene Paprika zugeben. Dünsten, bis die Paprika weich ist, peperoncino-Pulver zugeben, mit Wasser aufgießen und zum Kochen bringen. Nach rund 3 Minuten mit dem Stabmixer pürieren, durch ein feines Sieb streichen (damit die feinen Schalenteile zurückbleiben). Zurück in den Topf geben und mit der Sahne, in der man/frau die Safranfäden eingeweicht hat, vermischen. Salzen und mit dem Mixer schaumig rühren. Pinoli ohne Fett in einer Pfanne anrösten, bis sie schön braun werden. Suppe in vorgewärmte Schüsserl geben, einen Klecks Sauerrahm dazu, mit dem Rosmarin dekorieren und mit den Pinienkernen bestreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>soups (auch viel veggie)</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-17T15:51:00Z</dc:date>
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