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    <title>genussmousse : Rubrik:salads</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>reibeisen</dc:publisher>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:date>2008-06-12T04:29:03Z</dc:date>
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    <title>genussmousse</title>
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  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4985428/">
    <title>Nachgebastelt: Melonensalat mit Feta</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;Nachgebastelt und leicht adaptiert: Sommerlicher Melonensalat mit Feta&quot; height=&quot;134&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Nachgebastelt und leicht adaptiert: Sommerlicher Melonensalat mit Feta&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/melonensalat-mit-feta.jpg&quot; /&gt;Kürzlich lachte uns auf der Homepage der österreichischen Tageszeitung &quot;Der Standard&quot; (deren online-Bereich &quot;Living room&quot; wir für das beste Produkt aus dem Hause dieses Medienunternehmens halten - die Zeitung selbst lesen wir schon seit Langem nicht mehr, sondern haben sie abo- wie lesetechnisch durch die &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/&quot;&gt;NZZ&lt;/a&gt; ersetzt), es lachte uns dort jedenfalls ein sommerlich leichter &lt;a href=&quot;http://derstandard.at/?url=/?id=3361471%26sap=2%26_pid=9668945&quot;&gt;Melonensalat&lt;/a&gt; an. Grund genung, ein bisschen kreativ zu werden und das empfohlene Rezept à la genussmousse zu variieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
1 großes Stück Wassermelone&lt;br /&gt;
150g Feta&lt;br /&gt;
1 Bund frische Minze&lt;br /&gt;
1 kleine rote Zwiebel&lt;br /&gt;
1 handvoll blanchierte Mandeln, gestiftelt&lt;br /&gt;
Olivenöl&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Mandelstifte in einer Pfanne ohne Fett braun anrösten. Melone entkernen, in Stücke schneiden und auf einer großen Platte anrichten. Gewürfelten Feta, kleingehackte Zwiebel und fein geschnittene Minze sowie die Mandelstifte darüberstreuen. Salzen, pfeffern und mit Olivenöl beträufeln. Vor dem Servieren 15 Minuten durchziehen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/topics/salads&quot;&gt;salads&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-11T06:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4723181/">
    <title>Knackig-bunter Spätwintersalat</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/4723181/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Krautmixsalat&quot; height=&quot;141&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Krautmixsalat&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/krautmixsalat.jpg&quot; /&gt;Gemüsemäßig ist momentan &quot;Saure-Gurken-Zeit&quot;. Wirklich frisches, heimisches Grünzeug gibt&apos;s aktuell leider noch nicht. Und just zu dieser Zeit im Jahr packt uns regelmäßig der Heißhunger auf knackige Vitamine. New York-Times-Kolumnist Mark Bittman, vulgo &quot;The Minimalist&quot; (nun auch mit tollem &lt;a href=&quot;http://bitten.blogs.nytimes.com/&quot;&gt;Blog&lt;/a&gt;), weiß da Abhilfe: Er verabeitet Weiß- und Rotkraut mit Karotten zu einem sehr leckeren &lt;a href=&quot;http://query.nytimes.com/gst/fullpage.html?res=9405E4DA153FF930A15752C0A96E9C8B63&quot;&gt;Salat&lt;/a&gt;. Das haben wir natürlich sofort abgekupfert. Et voilà:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
1/2 Kopf Weißkraut&lt;br /&gt;
1/4 Kopf Rotkraut&lt;br /&gt;
1 Karotte&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
Saft einer Zitrone&lt;br /&gt;
Olivenöl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Das Gemüse in hauchdünne Streifen schneiden. Mit 1 EL Salz in eine Schüssel geben und zwei Stunden lang ziehen lassen. Dabei immer wieder mit den Händen leicht durchkneten, die Flüssigkeit herauspressen und abgießen. Vor dem Servieren das Salz mit Wasser abspülen, abtropfen und mit Zitronensaft und Olivenöl anmachen. Fertig ist der perfekte, knackig-frische Spätwintersalat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/topics/salads&quot;&gt;salads&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-21T14:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4652314/">
    <title>Wintersalat rot-weiß</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/4652314/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Salat aus marinierten Rohnen mit schwarzem Rettich&quot; height=&quot;145&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Salat aus marinierten Rohnen mit schwarzem Rettich&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/rohnenrettichsalat.jpg&quot; /&gt;Je länger der Winter dauert, umso größer wird unsere Gier nach frischer, knackiger Rohkost. Doch Blattsalate scheinen zur Zeit &lt;a href=&quot;http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/356966/index.do&quot;&gt;nicht unbedingt empfehlenswert&lt;/a&gt;. Gut, dass sich auch aus anderen Gemüsen Salate zaubern lassen, die den Mangel an Grünware (fast) vergessen machen. Rohnen (rote Beete) sind so unglaublich vielseitig. Besonders gerne mögen wir ihre Süße kombiniert mit der frischen Schärfe unterschiedlicher Rettichsorten. Die Kombination aus marinierten Rohnen mit Kren haben wir ja bereits &lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/stories/4590415/&quot;&gt;an anderer Stelle&lt;/a&gt; gepriesen. Heute möchten wir einen feinen Salat aus gekochten Rohnen mit &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzer_Winter-Rettich&quot;&gt;Schwarzem Rettich&lt;/a&gt; vorstellen - einen unserer winterlichen Lieblingssalate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
2 mittelgroße Rohnen (rote Beete), gekocht und ausgekühlt&lt;br /&gt;
1 mittelgroßer Schwarzer Rettich&lt;br /&gt;
1 TL gemahlener Kümmel&lt;br /&gt;
1 EL Arganöl&lt;br /&gt;
1 EL Sonnenblumenöl&lt;br /&gt;
1,5 EL Aceto Balsamico bianco&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Rohnen (rote Beete) schälen und in Juliennestreifen schneiden, ebenso den Rettich. Öle, Essig, Kümmel und Salz gut verquirlen. Alles miteinander in eine Schüssel geben, gut durchmischen und mindestens eine Stunde lang ziehen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/topics/salads&quot;&gt;salads&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-27T11:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4170357/">
    <title>Linsensalat mit Kürbis und Feta</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/4170357/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Linsensalat mit Kürbis und Feta&quot; height=&quot;150&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Linsensalat mit Kürbis und Feta&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/linsensalatmitkuerbis.jpg&quot; /&gt;Bevor der Sommer endgültig zu Ende geht, wollten wir uns heute noch einmal dem Thema Salat widmen. Allerdings in einer bereits etwas herbstlich angehauchten Fassung. Beim Gemüsehändler unsere Vertrauens haben wir wieder mal einen heißgeliebten &lt;a href=&quot;http://www.kochpiraten.de/wissen/Butternussk%C3%BCrbis.html&quot;&gt;Butternusskürbis&lt;/a&gt; ergattern können und den dann gleich weiterverarbeiten wollen. Nicht, weil das Ding so einfach mir nix dir nix verderben würde (diese Sorte ist angeblich bis zu einem Jahr lang lagerfähig), sondern weil sich bei uns zeitgleich mit dem Erwerb ein schwer beherrschbarer Appetit auf Kürbis eingeschlichen hat (und für Kürbissuppe und andere herbstliche Deftigkeiten mit diesem tollen Gemüse ist es unserer Meinung nach dann doch noch ein bisschen zu früh).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
200g Butternusskürbis&lt;br /&gt;
1 Schalotte&lt;br /&gt;
3 EL Weißweinessig&lt;br /&gt;
2 TL Zucker&lt;br /&gt;
250g braune Linsen&lt;br /&gt;
1 rote Zwiebel&lt;br /&gt;
180g Feta Schafskäse&lt;br /&gt;
3 EL Weißweinessig&lt;br /&gt;
1 EL Haselnussöl&lt;br /&gt;
2 EL Olivenöl&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Linsen gut abwaschen und weichköcheln. Unterdessen Schalotte fein hacken und in etwas Butter glasig anschwitzen. Zucker zugeben, kurz weiterbraten, dann den in Würferl geschnittenen Kürbis dazugeben. Rundum gut anbraten, mit 3 EL Weißweinessig ablöschen. Essig leise köchelnd verdampfen lassen, etwas salzen. Diese Kürbismischung mit den lauwarmen, abgetropften Linsen vermischen. Rote Zwiebel sehr fein hacken, dazugeben. Aus den Ölen, dem restlichen Essig, Salz und Pfeffer eine Marinade anrühren, über die Linsen geben. Im Kühlschrank mindestens zwei Stunden rasten lassen. Vor dem Servieren nochmals mit Salz und - wenn nötig - etwas Essig abschmecken. Gut durchrühren und mit Feta-Würfeln bestreuen. Dazu passt frisches Weißbrot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/topics/salads&quot;&gt;salads&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-16T17:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4115140/">
    <title>Insalata di tonno e fasoi - Venezianischer Thunfisch-Bohnensalat</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/4115140/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Insalata di tonno e fasoi&quot; height=&quot;152&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Insalata di tonno e fasoi&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/insalataditonnoefasoi_fertig.jpg&quot; /&gt;Während man (aber auch frau) hierzulande nur allzugern vergaß, welch schmackhafte Zubereitungsarten es für &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Bohne&quot;&gt;Bohnen&lt;/a&gt; gibt, wurde die Tradition des &lt;a href=&quot;http://www.cibo360.it/alimentazione/cibi/legumi/fagioli.htm&quot;&gt;fagioli&lt;/a&gt;-Essens in Italien trotz aller Unkenrufe weiter kultiviert. Und wie recht sie damit doch hatten, unsere südlichen Nachbarn: Richtig zubereitet schmecken Bohnen nicht nur umwerfend, sie sind auch bekömmlich. Es kommt einzig darauf an, wie die - zwecks gesteigerter Haltbarkeit meist getrockneten - Hülsenfrüchte zubereitet werden. Das geht im Grunde ganz einfach, verlangt aber vorab etwas Planung und Zeit (und das ist heutzutage, in Zeiten boomender Fertigprodukte, oft schon zuviel verlangt). Die Bohnen müssen über Nacht in Wasser eingeweicht und anschließend so lange im Wasser (angereichert mit einer Prise Natron) gekocht werden, bis sie wirklich weich sind. Dadurch werden sie zu einer Zutat, die sowohl geschmacklich als auch von ihrer Konsistenz her nur schwer zu übertreffen ist. Einerlei ist es dann auch, ob die fasoi (wie Bohnen im venezianisch-friulanischen Dialekt genannt werden) mit Pasta oder als Salat mit Thunfisch kombiniert werden - schmecken tun sie nämlich immer!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
500g kleine, weiße Bohnen, über Nacht eingeweicht und dann weichgekocht&lt;br /&gt;
250g Thunfisch aus dem Glas&lt;br /&gt;
1 Bund Petersilie&lt;br /&gt;
1 rote Zwiebel&lt;br /&gt;
3 EL erstklassiges Olivenöl&lt;br /&gt;
2 EL Weißweinessig&lt;br /&gt;
1 Prise Zucker&lt;br /&gt;
Salz, reichlich frisch gemahlener Pfeffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Weichgekochte Bohnen mit kaltem Wasser abspülen und gut abtropfen. Thunfischfilets mit der Gabel in grobe Stücke reißen. Petersilie fein hacken, die Zwiebel in hauchdünne Ringe schneiden. Alles miteinander in eine ausreichend große Schüssel geben. Aus Zucker, Salz, Pfeffer, Olivenöl und Essig eine sämige Sauce rühren, über die Bohnenmischung geben, gut untermengen und rund zwei Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. Herausnehmen, rund eine halbe Stunde lang Zimmertemperatur annehmen lassen, nochmals gut durchrühren (wenn nötig, nachsalzen) und mit &quot;pan tostato&quot; (getoastete Weißbrotscheiben mit gutem Olivenöl beträufelt und leicht gesalzen) servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/topics/salads&quot;&gt;salads&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-28T16:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4089477/">
    <title>Beluga-Linsen-Salat mit Filet von der Räucherforelle</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/4089477/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Salat aus Beluga-Linsen mit Räucherforellenfilet&quot; height=&quot;150&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Salat aus Beluga-Linsen mit Räucherforellenfilet&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/salatausbelugalinsen_fertig.jpg&quot; /&gt;Linsen werden allgemein ja nach wie vor total unterschätzt. Bis vor Kurzem galten sie noch als Armeleuteessen. Selbst die Rückkehr der Linsen auf die ganz alltäglichen Speisezettel erfolgt nur zögerlich. Und das, obwohl die Spitzengastronomie seit einigen Jahren ihr Loblied singt. Aber wie dem auch sei: Wir lieben Linsen. Die roten, gelben, grünen, braunen und schwarzen Hülsenfrüchte sind nämlich unglaublich vielseitig einsetzbar und obendrein angeblich auch sehr gesund (es ist immer gut, eine ernährungswissenschaftliche Ausrede für die eigenen Völlereien parat zu haben, denkt die genussmousse-crew). Hier also wieder mal ein Rezept aus unserem &quot;Linsenfundus&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
200g Belugalinsen&lt;br /&gt;
1 Frühlingszwiebel&lt;br /&gt;
1/2 Paprikaschote gelb&lt;br /&gt;
1/2 Paprikaschote rot&lt;br /&gt;
3 EL Walnussöl&lt;br /&gt;
2 EL Weißweinessig&lt;br /&gt;
1 TL Zucker&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
Filet einer Forelle, geräuchert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Linsen mit kaltem Wasser waschen, in einen Topf geben, mit Wasser bedecken und kochen, bis sie weich sind (je nach Kalkhaltigkeit des Wassers brauchen die Linsen 20 bis 25 Minuten oder ein bisschen länger). Abgießen und in eine Schüssel geben. Mit kleingehackten Paprika und Frühlingszwiebeln mischen. Aus Walnussöl, Essig, Zucker, Salz (davon darf es hier ruhig ein bisschen mehr sein als üblich) und Pfeffer ein Dressing anrühren. Über die noch warmen Linsen geben, auskühlen und anschließend rund 2 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. Ca. 1/2 Stunde vor dem Servieren herausholen, eine kleine Porzellanschüssel mit Öl bepinseln, Salat einfüllen (gut andrücken) und auf einen Teller stürzen. Forellenfilet darüber anrichten und mit Abschnitten von der Frühlingszwiebel garnieren. Dazu passt frisches Weißbrot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/topics/salads&quot;&gt;salads&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-20T09:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4078256/">
    <title>Tabouleh - Würziger Bulgursalat aus dem Nahen Osten</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/4078256/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Tabouleh&quot; height=&quot;157&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Tabouleh&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/tabouleh_fertig.jpg&quot; /&gt;Heißer, trockener (Wüsten-)Wind und eine  Sonne, die gnadenlos vom Firmament brennt. Geht es nach den aktuellen Wetterverhältnissen, wähnt man/frau sich auch ohne Billigreise samt Charterflug in einem der saharanahen Mittelmeeranrainerstaaten. Deren Bewohner haben übrigens Verhaltensweisen entwickelt, die die Hitze nicht nur erträglich, sondern auch angenehm machen. Das betrifft erstens den Arbeitseifer: Wenn die Mittagssonne glüht, kann man/frau sein Pensum getrost ein bisschen reduzieren (unsere stabilen, mitteleuropäischen Arbeitsethos-Volkswirtschaften werden ein paar Tage mit reduzierter Produktivität durchaus verkraften, ist die genussmousse-crew überzeugt). Zweitens gilt das natürlich auch für die Welt der Küche: Leichte Gerichte sind Trumpf. Wie etwa Tabouleh, der Salatklassiker aus dem Nahen Osten, für den es nicht nur ganz unterschiedliche Schreibweisen, sondern auch Zubereitungsarten gibt. Nachzulesen auch in befreundenten Nachbarblogs, wie etwa jenem von &lt;a href=&quot;http://bolliskitchen.blogspot.com/2007/07/taboul.html&quot;&gt;Bolli&lt;/a&gt;, dem der &lt;a href=&quot;http://hedonistin.blogspot.com/2007/07/bulgur-salat.html&quot;&gt;Hedonistin&lt;/a&gt; oder auch bei &lt;a href=&quot;http://kochtopf.twoday.net/stories/4011959/&quot;&gt;Zorra&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
250g Bulgur (grob geschnittener Hartweizen)&lt;br /&gt;
1 Bund frische Minze (am besten die intensive, nordafrikanische Nana-Minze)&lt;br /&gt;
2 Bund Petersilie&lt;br /&gt;
2 große, sonnengereifte Tomaten&lt;br /&gt;
1 (Feld-)Gurke&lt;br /&gt;
3 Frühlingszwieberl&lt;br /&gt;
1 TL Harissa&lt;br /&gt;
2 TL Kreuzkümmel&lt;br /&gt;
Saft einer Zitrone&lt;br /&gt;
Olivenöl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Bulgur mit Wasser bedecken und rund 30 Minuten stehen lassen, bis es vollständig aufgesogen ist. Gurke, Tomaten und Frühlingszwieberl in kleine Würferl schneiden. Petersilie und Minze fein hacken. Alles miteinander vermischen, mit Harissa, Kreuzkümmel, Zitronensaft, Olivenöl, Salz und Pfeffer abschmecken. 2 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. Rund eine halbe Stunde vor dem Servieren herausnehmen, sodass sich die Aromen bei Zimmertemperatur voll entwickeln können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/topics/salads&quot;&gt;salads&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-17T07:45:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4074200/">
    <title>Riso in insalata estivo</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/4074200/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Riso in insalata estivo - Reissalat à la &quot;Cucchiaio d&apos;argento&quot;&quot; height=&quot;153&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Riso in insalata estivo - Reissalat à la &quot;Cucchiaio d&apos;argento&quot;&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/risoininsalataestivo_fertig.jpg&quot; /&gt;Heißer geht&apos;s fast nicht, zumindest nicht hierzulande. Wer stellt sich da schon gerne hinter den Herd? Auch die genussmousse-crew beschränkt sich zur Zeit auf das Notwendigste und isst kalt. Glücklicherweise gibt&apos;s auch dafür feine Rezepte. Unser heutiges stammt aus DEM italienischen Kochbuchklassiker, dem &quot;Cucchiaio d&apos;argento&quot;. Das Ding ist vor Kurzem auch auf Deutsch erschienen und versammelt auf über tausend Seiten brauchbare, gut nachkochbare Rezepte der italienischen Küche (Rezension folgt demnächst). Der heute vorgestellte Reissalat orientiert sich jedenfalls an einer der Rezeptempfehlungen aus dem &quot;Silberlöffel&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
250 g Langkornreis&lt;br /&gt;
6 in Öl eingelegte Artischockenherzen&lt;br /&gt;
2 sonnengereifte Tomaten&lt;br /&gt;
250g Thunfisch aus dem Glas&lt;br /&gt;
1 handvoll Kapernbeeren&lt;br /&gt;
2 handvoll Balsamico-Zwieberl&lt;br /&gt;
1 Zitrone&lt;br /&gt;
Olivenöl&lt;br /&gt;
Aceto balsamico bianco&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Reis nach Packungsanweisung in Salzwasser garkochen (nicht zu weich - er soll noch Biss haben) und abkühlen lassen. Tomaten, Artischocken, Balsamico-Zwieberl und Kapernbeeren kleinschneiden und daruntermischen. Thunfisch gut abtropfen und in mundgerechte Stücke zerreissen - auch zum Reis geben. Mit Olivenöl und dem Essig beträufeln, mit Salz und reichlich frischgeriebenem Pfeffer abschmecken und im Kühlschrank mindestens zwei Stunden marinieren lassen. Mit Zitronenspalten und ein paar Kapernbeeren im Ganzen servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/topics/salads&quot;&gt;salads&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-16T07:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/3950094/">
    <title>Sommerlicher Couscous-Salat mit Hähnchen und Minze</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/3950094/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Sommerlicher Couscous-Salat mit Hähnchen und Minze&quot; height=&quot;145&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Sommerlicher Couscous-Salat mit Hähnchen und Minze&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/couscoussalatmithaehnchen_fertig.jpg&quot; /&gt;Nach einigen Tagen Abstinenz melden wir uns mit einem Sommergericht wieder zurück in der blogosphäre. Heiß und vor allem schwül ist es in Tirol: Wer mag da schon viel kochen oder essen? Dank der appetitanregenden Rezepte in den befreundeten Nachbarblogs haben aber nun auch wir unser Küchen-Formtief überwunden und die Motivation wiedergefunden. &lt;a href=&quot;http://lamiacucina.wordpress.com/&quot;&gt;Lamiacucina&lt;/a&gt; etwa hat uns mit einer &lt;a href=&quot;http://lamiacucina.wordpress.com/2007/06/21/insalata-di-fagioli-e-tonno/&quot;&gt;Insalata di fagioli (e tonno)&lt;/a&gt; gelockt, &lt;a href=&quot;http://www.bolliskitchen.blogspot.com/&quot;&gt;Bolli&apos;s Kitchen&lt;/a&gt; weiß mit einem &lt;a href=&quot;http://bolliskitchen.blogspot.com/2007/06/gurken-ziegenkse-gazpacho-de-chvre-et.html&quot;&gt;Gurken-Ziegenkäse Gazpacho&lt;/a&gt; zu verführen, die &lt;a href=&quot;http://www.firstbreeze.com/TI-Privatordner/Blogs/Koch-Banausen/&quot;&gt;Koch-Banausen&lt;/a&gt; überzeugen mit einer &lt;a href=&quot;http://www.firstbreeze.com/TI-Privatordner/Blogs/Koch-Banausen/2007/sommerliche-pinien-cocktailtomaten-pasta/&quot;&gt;kalten Tomaten-Pignoli-Sauce&lt;/a&gt;, der &lt;a href=&quot;http://kochfrosch.blogspot.com/&quot;&gt;Kochfrosch&lt;/a&gt; schnippelt einen orientalischen &lt;a href=&quot;http://kochfrosch.blogspot.com/2007/06/heie-tage-kalte-salate.html&quot;&gt;Kichererbsensalat&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://kulinariakatastrophalia.blogsport.de/&quot;&gt;Kulinaria katastrophalia&lt;/a&gt; zaubern &lt;a href=&quot;http://kulinariakatastrophalia.blogsport.de/2007/06/19/in-schmackhafter-weinsauce-herbeigezauberte-standardzubereitung-mit-flusskrebs-samt-minzblattzutat-und-ein-zwei-drei-erbsen-lecker-2/&quot;&gt;leichte Flusskrebse mit Erbsen zur Pasta&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
200g Couscous&lt;br /&gt;
120 ml Hühnerbouillon&lt;br /&gt;
120 ml Wasser&lt;br /&gt;
1 walnussgroßes Stück Butter&lt;br /&gt;
Hähnchenfleisch, bereits gekocht&lt;br /&gt;
1 handvoll Erdnüsse&lt;br /&gt;
1 Feldgurke&lt;br /&gt;
1 Stängel frische Minze&lt;br /&gt;
1 TL gemahlener Kreuzkümmel&lt;br /&gt;
Olivenöl&lt;br /&gt;
Aceto balsamico bianco&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Hühnerbouillon mit dem Wasser zum Kochen bringen, salzen, von der Flamme nehmen und den Couscous einrühren. 5 Minuten bei geschlossenem Deckel ziehen lassen, Butterflöckchen dazugeben, wieder auf&apos;s Feuer stellen und mit einer Gabel gut durchrühren, dann auskühlen lassen. Erdnüsse und Feldgurke schälen. Kerne aus der Gurke kratzen und sie anschließend in feine Würferl hacken, gekochtes Hähnchenfleisch zerkleinern (wir verwerten in diesem Salat sowohl  das Fleisch eines Suppenhuhns als auch ein bisschen von der Hühnerbouillon, die wir am Vortag damit zubereitet haben). Minze ziselieren (in ganz feine Streifen schneiden). Couscous mit dem Hähnchenfleisch, den Gurkenstücken, den Erdnüssen, der Minze, Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel, Olivenöl und Essig mischen. Vor dem Servieren mindestens 1 Stunde ziehen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/topics/salads&quot;&gt;salads&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-22T17:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/3288220/">
    <title>Fancy rabbit Karotten</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/3288220/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Fancy Rabbit Karotten fertig&quot; height=&quot;106&quot; hspace=&quot;5&quot; alt=&quot;Fancy Rabbit Karotten fertig&quot; width=&quot;150&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/fancy_rabbit_karotten_fertig.jpg&quot; /&gt;Gemüsefans haben&apos;s schwer in den Spätwintermonaten. Da wir aber trotz wachstums- und reifungsarmer Zeit nicht auf Rohkost und Vitamine verzichten wollen, verarbeiten wir jede Menge Wurzelgemüse (alles andere schmeckt ohnehin nur danach, woher es kommt, nämlich nach dem Kunststoffanbau der spanischen oder niederländischen Glashäuser). Karotten sind tatsächlich ein all time highlight, das besonders im Februar gewürdigt werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
1/2 kg Karotten&lt;br /&gt;
150 ml Yoghurt&lt;br /&gt;
1 Zitrone&lt;br /&gt;
1 EL Haselnussöl&lt;br /&gt;
2 EL Sonnenblumenkerne&lt;br /&gt;
2 EL Sesam&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Sonnenblumenkerne ohne Fett in einer Pfanne anbräunen, dann Sesam dazugeben und ebenfalls rösten. Beiseite stellen und etwas abkühlen lassen. Unterdessen Karotten schälen und mit einem Reibeisen (juhuu - unser Lieblingsküchengerät kommt endlich zum Einsatz!) fein reiben. Ausgepresste Zitrone, Yoghurt, Haselnussöl, Salz, Pfeffer und die Sonnenblumenkern-Sesam-Mischung unterheben. Vor dem Servieren mindestens 10 Minuten ziehen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/topics/salads&quot;&gt;salads&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-06T18:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/3278141/">
    <title>Gurken Raita</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/3278141/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Gurken Raita fertig&quot; height=&quot;104&quot; hspace=&quot;5&quot; alt=&quot;Gurken Raita fertig&quot; width=&quot;150&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/gurken_raita_fertig.jpg&quot; /&gt;Die Kombination aus Gurke und Yoghurt ist hierzulande vor allem aus der südeuropäischen Küche allgemein bekannt. Viel milder als das griechische Tsatsiki mit seinem intensiven Knoblauchgeschmack ist jedoch das indische Gurken-Raita. Seit Jahrtausenden wird die Gurke in Indien kultiviert, manche glauben sogar, dass sie von den Südhängen des Himalayas aus ihren Siegeszug in den Rest der Welt angetreten hat. Wie auch immer das gewesen sein mag: Heute schätzt man Gurken weltweit. Wir haben uns auf ihren möglichen Ursprung besonnen und fabrizieren gerne und immer wieder ein Gurken-Raita, das wir aufgrund seiner kühlenden Wirkung nicht nur im Sommer sehr schätzen, sondern auch gerne zu scharfen Gerichten servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
1 Feldgurke&lt;br /&gt;
250 ml Yoghurt&lt;br /&gt;
1 TL gemahlener Kreuzkümmel&lt;br /&gt;
2 TL Minze (frische ist besser, aber getrocknete geht auch)&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Hälfte des Yoghurts in einem mit Küchenrolle ausgelegten Sieb rund 1 Stunde lang abtropfen lassen. Gurke schälen und in kleine Würfel schneiden. Mit Kreuzkümmel, Minze und dem gesamten Yoghurt in eine Schüssel geben, gut durchmischen und mit Salz abschmecken. Vor dem Servieren noch rund 10 Minuten ziehen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/topics/salads&quot;&gt;salads&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-04T15:18:00Z</dc:date>
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