Mittwoch, 28. November 2007

Pastinakensuppe mit gerösteten Haselnüssen

PastinakensuppeWarum in die Ferne schweifen...? Es ist schon erstaunlich, wie reichhaltig das heimische Gemüseangebot auch zu dieser Jahreszeit eigentlich ist. Viele unserer "alten" Feldfrüchte sind allerdings in den vergangenen Jahrzehnten in Vergessenheit geraten. In den Küchen des Nachkriegswirtschaftswunders galt es schlicht als wenig chic, mit Schwarzwurzeln, Pastinaken oder Kohl zu kochen. Doch das Streben nach der Exotik auf dem Teller hat seine Grenzen. Zunehmend werden auch traditionelle Gemüse wieder interessant. Und auch wir verfolgen in diesem Herbst das Projekt, möglichst viele der im Winter verfügbaren, hierzulande wachsenden Feldfrüchte zu verarbeiten. Wie zum Beispiel die süßlich-nussigen Pastinaken, aus denen wir dieses wärmende Süppchen gebraut haben:

Rezept:
Zutaten:
4 große Pastinaken
1 l Gemüsebrühe
80 ml Sahne
1 Schalotte
etwas Butter
Salz, Pfeffer
1 handvoll Haselnüsse
frischer Thymian zum Dekorieren

Zubereitung:
Schalotte fein hacken und in etwas Butter glasig anschwitzen. Gewaschene und oberflächlich geschälte Pastinaken in Stücke schneiden und dazugeben. Unter Rühren anbraten, mit der Gemüsebrühe ablöschen. Köcheln, bis die Pastinaken weich sind. Dann mit dem Stabmixer pürieren, Sahne dazugeben, nochmals durchmixen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Haselnüsse in hauchdünne Scheiben schneiden und ohne Fett in einer Pfanne anrösten. Suppe in vorgewärmte Schüsserl füllen, mit den Haselnüssen bestreuen und mit einem Zweig Thymian dekorieren.

Guten Appetit!

Sonntag, 25. November 2007

Erdäpfelroulade mit Rotkraut

Erdäpfelroulade mit RotkrautMit dem "Rot" eines weiteren, typischen Herbstgemüses geht es heute weiter: Der Farbe von Rot- bzw. Blaukraut, wie Rotkohl hierzulande heißt, nämlich. Das eigentlich ja lila kolorierte Blattgemüse hat mit den Rohnen, die wir in letzter Zeit so gerne verkochen, freilich nicht nur die Farbe gemeinsam: Typisch für beide ist ihr hoher Eisenanteil (und angeblich auch sonst alle möglichen gesunden Inhaltsstoffe). Da mensch vom sehr kalorienarmen Rotkraut allein jedoch nicht satt wird, gab's bei uns dazu eine Erdäpfelroulade, gefüllt mit Schinkenspeck und Zwieberln. Ein klassisch österreichisches Herbstgericht.

Rezept:
Zutaten:
Für das Rotkraut:
1 kleiner Kopf Rotkraut
1 mehliger Apfel
1 TL gemahlener Kümmel
Saft einer halben Zitrone
1/4 l kräftiger Rotwein
1 gelbe Zwiebel
Butterschmalz oder Pflanzenöl
Salz, Pfeffer

Für die Erdäpfelroulade:
500g mehlige Kartoffeln (in Ö: Erdäpfel)
100g Weizengries
120g Weizenmehl
2 Eier
Butter
15150 g Schinkenspeck
2 gelbe Zwiebeln
Salz, Pfeffer, Muskatnuss

Zubereitung:
Rotkraut waschen und sehr fein nudelig schneiden. Mit dem ebenfalls kleingeschnittenen Apfel, den Gewürzen und dem Zitronensaft in eine Schüssel geben, bedecken und zusammengepresst mindestens zwei Stunden lang bei Zimmertemperatur marinieren lassen. Dann Zwiebel in etwas Butterschmalz glasig dünsten, das Kraut zugeben und ebenfalls andünsten lassen. Mit Rotwein aufgießen, zugedeckt köcheln lassen, bis das Kraut weich ist (wenn nötig, immer wieder auch kleine Mengen Wasser zugeben). Während das Kraut köchelt (das kann dauern), Kartoffeln waschen, in Alufolie wickeln und im Backofen bei 180° Celsius rund eine Dreiviertelstunde lang garen. Kartoffeln - wenn sie weich sind - schälen und noch heiß durch die Kartoffelpresse drücken. Mit Gries, Mehl und Eiern, Salz, Pfeffer und frisch geriebener Muskatnuss vermengen, rund 15 Minuten rasten lassen. In einer Pfanne Butter erhitzen, Zwiebeln darin glasig anschwitzen. Dann darin auch den feingehackten Speck anziehen lassen. Masse zum Abkühlen beiseite stellen. Kartoffelteig auf einer vorbereiteten Frischhaltefolie rund 1,5 cm dick auswalken, die ausgekühlte Zwiebel-Speck-Masse darauf verteilen und mit Hilfe der Folie zu einer Roulade rollen. Ein großzügig bemessenes Stück Alufolie mit etwas zerlassener Butter bepinseln, die Erdäpfelroulade hineingeben (natürlich ohne die Frischhaltefolie - die hilft nur beim Aufrollen), gut einpacken und in köchelndem Wasser 20 Minuten lang garziehen lassen. Zum Servieren in Scheiben schneiden, Rotkraut dazu reichen.

Guten Appetit!

Mittwoch, 21. November 2007

Rohnenknoederl. Oder: Wie man Rote Bete verarbeitet, ohne seine Finger zu beschmutzen ...

Rohnenknöderl mit Parmesanspänen und gerösteten HaselnüssenNein. Wir arbeiten NICHT mit Handschuhen. Handschuhe fühlen sich beim Kochen erstens "besch..." an. Und zweitens sind sie gar nicht notwendig, also summa summarum bestenfalls die zweitbeste Lösung. Der Trick, wie man (respektive: frau) Rohnen/Rote Bete/Rote Rüben verkochen kann, ohne mit weinroten Fingern zu enden, ist eigentlich ganz simpel: Bevor das farbaggressive Gemüse angefasst wird, einfach die Finger dick mit Speiseöl einreiben. Und schon passiert den feinen Fingerlein rein gar nichts mehr. Mit dieser Schutzschicht kann man/frau auch so böse Dinge tun, wie z.B. Rohnenknöderl rollen.

Rezept:
Zutaten:
250g Knödelbrot (alte, in Würferl geschnittene Semmeln)
1 gelbe Zwiebel
Butterschmalz
2 gekochte, geschälte Rohnen (Rote Bete), mittelgroß
80 ml Milch
2 Eier
1 EL Weizenmehl
1 TL gemahlener Kümmel
Pfeffer, Salz
Butter
Parmesan oder Grana
10 Haselnusskerne, geröstet
Speiseöl zum Einreiben der Hände

Zubereitung:
Als erstes Hände dick mit Speiseöl einreiben. Dann eine der beiden Rohnen im Mixer pürieren, die andere in superkleine Würferl schneiden. Die pürierte Rohne mit der Milch, den Eiern, Pfeffer, einer Prise Salz und dem Kümmel verquirlen. Knödelbrot in einer großen Schüssel gut mit dem Mehl vermischen. Zwiebel fein hacken, im Butterschmalz glasig andünsten und zum Knödelbrot geben. Gut durchrühren, nun auch die Rohnenmischung sowie die kleingeschnittene Rohne dazugeben und ebenfalls gut unterühren. Rund zehn Minuten ziehen lassen. Hände neuerlich einölen und kleine Knöderl rollen. Knöderl im Salzwasser garziehen lassen (die Gardauer hängt von der Größe der Knöderl ab). Butter schmelzen, Haselnusskerne kleinhacken und Parmesan in hauchdünne Späne schneiden. Knöderl aus dem Salzwasser nehmen, abtropfen und auf vorgewärmten Tellern anrichten. Mit der geschmolzenen Butter beträufeln, den Haselnusssplittern (jawohl - endlich ein Wort mit Buchstabentripelung) und dem Parmesan bestreuen.

Guten Appetit!

Donnerstag, 15. November 2007

Rohnen-Schafskäse-Würferl

Rohnen-Schafskäse-WürferlRohnen sind Rote Bete, Karfiol heißt eigentlich Blumenkohl und bei Fisolen handelt es sich um grüne Bohnen. Das vorab und nur, damit das spezifisch Österreichische an dem Rezept hier gleich geklärt wäre. Zumindest auf der sprachlichen Ebene. Aber hier spielt noch einen anderer Österreich-Faktor eine wichtige Rolle: Das Rezept stammt nämlich von Colette Prommer, der Köchin von der österreichischen Radioinstitution, dem Kultursender Ö1 (den es übrigens auch im Internet zu hören gibt - probieren Sie's aus - es lohnt sich!).

Rezept:
Zutaten:
2 kleine Rohnen
100g Schafskäse
1/2 TL Kümmel
Petersilie
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Rohne in reichlich gesalzenem Wasser gemeinsam mit dem Kümmel weichkochen und auskühlen lassen. Schälen und in feine Quadrate schneiden, ebenso den Schafskäse. Ränder mit einem scharfen Messer nochmals angleichen. Vorsichtig übereinander schichten, mit Pfeffer bestreuen und mit etwas Petersilie dekorieren. Fertig!

Guten Appetit!

Dienstag, 13. November 2007

Linsensuppe mit Kokosmilch und Cashewnüssen

Linsensuppe mit Kokosmilch und CashewnüssenEine ganze Zeit lang galten Suppen ja als ziemlich un-chic. Dass das nun vorbei ist, zeigt sich nicht zuletzt am steigenden Suppenangebot in den In-Beizen unserer Städte. Anderswo hat man/frau aber auch ohne die Mithilfe von Trendgurus immer gewusst, dass Suppen ziemlich gut tun. Vor allem im düster nass-kalten Spätherbst. Da gehört auch bei uns das löffelfertig zubereitete Futter zu unseren absoluten Rennern. Anleihen dafür holen wir uns von überall her. Wie etwa aus Indien, dessen Küchentraditionen unsere heutige Suppe aus roten Linsen und Kokosmilch, verfeinert mit gerösteten Cashwenüssen und frischer Minze, inspiriert haben.

Rezept:
Zutaten:
200g rote Linsen
1 gelbe Zwiebel
3 cm langes Ingwerstück
2 frische, rote Chilischoten
1 l Hühnerbrühe
250 ml Kokosmilch
1/2 TL Kreuzkümmelsamen
1/4 TL Bockshornkleesamen
1 EL Erdnussöl
1 TL Gelbwurzpulver
1 TL Madras-Curry
1/2 TL gemahlener Koriander
1 handvoll Cashewnüsse
ein paar frische Minzblätter
evtl. eine Stück rote Paprika in hauchdünnen Streifen

Zubereitung:
Zwiebel fein hacken und im Erdnussöl glasig anschwitzen. Entkernte und in feine Ringe geschnittene Chilis sowie den möglichst klein geschnippelten Ingwer dazugeben und mitbraten. Dann Kreuzkümmelsamen und Bockhornklee zugeben - unter Rühren rund zwei Minuten nochmals braten. Nun die Gewürzpulver einstreuen, durchrühren, die gewaschenen Linsen dazugeben und mit der Hühnerbrühe aufgießen. Rund 10 Minuten kochen, anschließend ca. 3/4 der Kokosmilch hineinschütten. Köcheln, bis die Linsen so weich sind, dass sie zu zerfallen beginnen. Nun restliche Kokosmilch unterrühren, in vorgewärmte Suppenschüsserl bzw. -teller füllen und mit angerösteten Cashewkernen, geschnittener Minze und - fakultativ - roten Paprikastreifen bestreuen.

Guten Appetit!

Montag, 5. November 2007

Asiatisches Huhn mit Ananas, Honig und Mandeln

Asiatisches Hähnchen mit Honig und MandelnIrgendwie schafft es beinahe jedes Jahrzehnt, quasi prototypisch durch ein Gericht oder eine Art von Gerichten repräsentiert zu werden. Da war beispielsweise der (damals noch exotische) Toast Hawaii in den 1960ern, der bieder-fade Hackbraten mit Ei und Gurkerl in den 1970ern und der fitnessorientierte Salat mit Putenbruststreifen in den toughen 1980er-Jahren. Die postmodernen 1990er waren schließlich von den - freilich etwas beliebigen - Multikulti-Einflüssen aus der ganzen Welt (wie hieß das damals so schön: Es lebe die Vielfalt, oder?!) geprägt. Versinnbildlicht in einem Küchengerät, das seither in fast keinem Haushalt mehr fehlt: dem Wok. Der steht natürlich auch bei uns herum und sammelt Staub. Damit wir ihn nicht rauswerfen müssen, werfen wir ihn lieber selbst ab und zu mal an und braten darin ein schnelles und dennoch schmackhaftes Wok-Gericht. Wie beispielsweise dieses Huhn mit Honig und Mandeln.

Rezept:
Zutaten:
350g Hühnerbrust, in kleine Würferl geschnitten
1 große rote Zwiebel
1 handvoll frisch blanchierte Mandeln
3 cm frische Ingwerwurzel
1 frische rote Chilischote
1 Zehe Knoblauch
1 Stück frische Ananas
1 EL Erdnussöl
2 EL Reisessig
2 EL Fischsauce
1 EL Honig
1 EL Sojasauce
Salz

Zubereitung:
Ingwer und Knoblauch schälen und sehr fein hacken. Mit den Hühnerwürferl, dem Reisessig, der Fischsauce, dem Honig und der Sojasauce in eine Schüssel geben und rund eine Stunde lang ziehen lassen. Chilischote entkernen, in feine Ringe schnippeln. Zwiebel schälen und in relativ große Stücke schneiden, auch die Ananas schälen und zerkleinern. Huhn großzügig abtropfen, Erdnussöl im Wok erhitzen und darin das Fleisch rundum braun anbraten. Wieder herausnehmen, nun Zwiebel, Chili und Mandeln unter beständigem Rühren drei Minuten lang anbraten. Ananas zugeben und nochmals fünf Minuten braten. Nun auch das Fleisch wieder in den Wok geben, restliche Marinade dazu, salzen und rund drei Minuten köcheln lassen. Dazu passt Basmatireis - das Essen mit Stäbchen ist sozusagen "obligatoire".

Guten Appetit!

Sonntag, 28. Oktober 2007

Rote Rüben-Suppe mit Kren

Rote Rüben-Suppe mit KrenAllenthalben bricht die Erkältungsepidemie los. Dem kann aber vorgebeugt werden, auch mit dem richtigen Futter. Rote Rüben zum Beispiel, werden gemeinhin ja überhaupt unterschätzt. Die weinroten Knollen sollen aber, haben wir kürzlich hier gelesen, sogar gegen Grippe helfen. Wie immer dem auch sein mag - sie schmecken fein. Ganz besonders gut passt übrigens Kren, zu dt. Meerrettich, zu den Roten Rüben (bei uns auch: Rohnen). Die Süße der Rüben kommt durch die frische Schärfe der Krenwurzel erst so richtig zur Geltung. Eine Kombination, die wir auch im Suppenschüsserl mögen.

Rezept:
Zutaten:
1 kleine Zwiebel
1 Kartoffel
1 Karotte
3 Rote Rüben
1 l Gemüsebrühe
1 Lorbeerblatt
etwas Butter
1 TL Kümmel, gemahlen
Sauerrahm
Kren
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Zwiebel schälen, fein hacken, ebenso die Kartoffel und die Roten Rüben (Küchenhandschuhe empfehlen sich beim Hantieren mit diesem Gemüse - sein Saft färbt nämlich ziemlich intensiv). Auch die Karotte kleinschnippeln. Zwiebel in etwas Butter anziehen lassen bis sie glasig ist, Kümmel darunterrühren, Karotte, Kartoffel und Rote Rüben dazugeben und mit der heißen Gemüsebrühe aufgießen. Lorbeerblatt zur Suppe geben. Kochen, bis die Gemüse weich sind, Lorbeerblatt wieder entfernen. Dann mit dem Stabmixer pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit einem Löfferl Sauerrahm und frisch geriebenem Kren servieren.

Guten Appetit!

Sonntag, 14. Oktober 2007

Nussgnocchi mit glasierten Walnüssen und Birnentartar

Walnussgnocchi mit glasierten Walnüssen und BirnentartarIrgendwie schräg, dass unser Beitrag zum aktuellen kochtopf-Koch-Blogevent so spät kommt. Aber - obwohl wir dieses Mal das Thema wählen und den Event durchführen durften bzw. dürfen (danke, Zorra!) - hatten wir bislang kaum Luft und Muse, uns selbst was Feines auszudenken. Das liegt nicht zuletzt daran, dass wir gleich nach unserem Urlaub mit allerhand zusatzarbeitsproduzierenden Tatsachen in unseren Jobs konfroniert wurden. Anyway: Wir haben's ja geschafft und können nun Kartoffel-Gnocchi, geschmacklich aufpoliert mit frischen Walnusskernen, präsentieren. Serviert haben wir die kleinen Teigkugerln mit glasierten Walnüssen und roher, in Zitronensaft marinierter Birne.

Rezept:
Zutaten:Blog-Event XXVIII: Die Walnuss
Für die Gnocchi:
500g Kartoffeln
1 EL Grieß
1 EL Weizenmehl
1 Ei
60g Parmesan, frisch gerieben
7 Walnusskerne, klein gehackt

Für die glasierten Walnüsse:
8 Walnusskerne
80 ml Hühnerfond
1 walnussgroßes Stück Butter
1 Prise Zucker

Für das Birnentartar:
1 Birne
Saft einer halben Zitrone
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Kartoffeln kochen, schälen und durch die Kartoffelpresse jagen. Mit Parmesan, superklein gehackten Walnüssen, Ei, Mehl und Grieß (wenn nötig, kann davon auch etwas mehr zugegeben werden) vermischen. Auf bemehlter Unterlage Rollen formen, Stücke abschneiden und mit den Fingern in Gnocchi-Form rollen. Nun sind die glasierten Walnüsse dran: Die Nusskerne mit Hühnerfond, Butter und Zucker zum Kochen bringen und bei offenem Deckel so lange köcheln, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Die Nusskerne schmecken nun himmlisch und haben zudem einen glänzenden Überzug. Birne schälen, in kleine Würferl hacken und mit dem Zitronensaft, reichlich Pfeffer und etwas Salz vermengen. Rund zehn Minuten ziehen lassen. Unterdessen Gnocchi in viel siedendem Salzwasser garziehen lassen. Auf vorgewärmten Tellern gemeinsam mit den glasierten Walnüssen und dem Birnentartar anrichten, mit geschmolzener Butter beträufeln (besonders fein schmeckt's, wenn man/frau zur Butter noch ein paar Tropfen Walnussöl gibt). Mit Parmesan oder Grana bestreuen.

Guten Appetit!

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