Sonntag, 20. November 2011

Apfel-Walnussmuffins mit Karotte

Höchste Zeit, hier mal wieder etwas (Süßes) zu posten. Mensch kommt zu nix dieser Tage. Es ist einfach unglaublich viel los. Gekocht wird natürlich nach wie vor ganz emsig am genussmosse-Herd (gerade heute hat Herr g. wieder mit einem köstlichen Curry für Begeisterung gesorgt!). Aber das Gekochte auch zu verbloggen schaffen wir momentan kaum. Sei's drum. Heute jedenfalls mal Süßes. Mit herbstlichem Zutatentouch...

apfelwalnussmuffins

Rezept:
Zutaten für 14 Muffins:
300g Mehl
1 Msp. Natron
1 Prise Salz
1/2 Sackerl Backpulver
120g Butter
100g Zucker
1 geh. EL selbstgemachter Vanillezucker
2 Eier
180g Vanillejoghurt
2 Golden Delicious-Äpfel, groß
1 große Karotte
50g frische Walnusskerne

Für obendrauf:
Staubzucker, Saft einer halben Zitrone, 14 Walnussstücke

Zubereitung:
Backofen auf 200°C (180°C Umluft) vorheizen. Eier mit Zuckern schaumig rühren. Butter schmelzen und mit dem Vanillejoghurt unterrühren. Mehl mit Natron, Backpulver, Salz vermengen und unter die Ei-Zuckermischung rühren. Äpfel schälen, einen davon gemeinsam mit der geschälten Karotte (klein) raspeln, den anderen in kleine Stückerl schneiden. Mit den gehackten Walnüssen vermischen und unter den Teig heben. In eine Muffinform füllen und rund 20 Minuten backen.

Wer mag, rührt aus Staubzucker und Zitronensaft eine Glasur, mit der er/sie die noch warmen Muffins bepinselt. Die Glasur eignet sich auch, um die dekorativen (?) Walnussstückerl festzupicken.

Samstag, 29. Oktober 2011

Burger, Burger, Burger!

Der Sohn mag Burger. Das wundert Sie nicht, LeserInnenschaft? Aber geh... Verweigert er doch an anderen Mittagstischen gereichte Ungesundheiten wie beispielsweise Fischstäbchen, Fertigpudding oder Smarties. Brav macht er das, freut sich das stolze Muttertier. Weil: Fischsuppe oder Fischfilets, hausgemachte Nachspeisen oder edelbittere Dunkelschokolade - das schmeckt ihm. Auch gegen Spinat, Kürbis, Kraut oder Fenchel hat er nichts einzuwenden. Und am aller-, aller-, allerliebsten mag er Burger. Diese Burger. Gemüseburger. Wir essen die Dinger übrigens auch recht gerne.

gemueseburger

Rezept:
Zutaten:
3 große gekochte Kartoffeln vom Vortag
2 große Karotten
4 EL Instantpolenta
3 EL Vollkornhaferflocken
3 Jungzwieberl
4 EL Milch
2 Eier
1/2 TL gemahlener Kümmel
Salz, Pfeffer
Butterschmalz

250g Joghurt
frische Kräuter

Zubereitung:
Instantpolenta, Haferflocken und Milch verrühren und zehn Minuten ziehen lassen. Unterdessen Kartoffeln grob reiben, Karotten fein reiben und die Jungzwieberl in dünne Scheiben schneiden. Mit der Polentamischung vermengen, Eier und Gewürze unterheben und nochmals zehn Minuten rasten lassen. In eine beschichteten Pfanne in ganz wenig Butterschmalz esslöffelgroße Häufchen von der Masse geben, platt drücken und langsam beidseitig goldbraun braten. Joghurt mit fein gehackten, frischen Kräutern vermengen und zu den Gemüseburgern servieren.

Guten Appetit!

Dienstag, 4. Oktober 2011

Post-sowjetische Schwärmerei: Blini mit Lachs & Sauerrahm

Vor kurzem ist Frau g. ins Schwärmen gekommen. Schuld daran ist eine Zeitschrift. Genauer gesagt die empfehlenswerte Kochkolumne dieser Zeitschrift (klicken Sie sich durch bis zur "MundArt", LeserInnenschaft). Zurück zu Frau g.'s Schwärmerei: Das Thema der diesmonatigen Kochkolumne waren Blini. Post-sowjetische Pfannkuchen. Eine Köstlichkeit, die Erinnerungen heraufbeschwört: Aufeinandergestapelt zu einem Turm, dazwischen jeweils ein Stückchen Butter, die kleine Pfützen auf den Blini bildet, dampfend heiß von der russischen Köchin auf den Tisch gestellt. Mmmh! Besonders mit "Ikra"(Kaviar)-Kugerl, die zart am Gaumen platzen, oder mit frischer "Smetana" (Sauerrahm) oder mit hausgemachtem Heidelbeerkompott (in der russischen Version ein Zwischending zwischen dickflüssiger Marmelade und Kompott). Ein Gedicht! Frau g. hat sich in den frühen 1990er-Jahren damit jedenfalls Morgen für Morgen den Magen vollgeschlagen. Und eingedenk der genialen Zeit in St. Petersburg heute die dort servierte Buchweizenblinivariante fabriziert. Dazu wird hierzulande allerdings - very New York und nicht so sehr unser Russland - feiner Räucherlachs kombiniert.

blinimitlachs

Rezept:
Zutaten:
Für die Blini:
75g Buchweizenmehl
75g Weizenmehl
150 ml Milch
1 Ei
1/2 TL Trockenhefe
1/3 TL Backpulver
Butterschmalz
Salz

Für die Sauerrahmsauce:
250g Sauerrahm
1 kleiner Bund frischer Dill
1/2 TL gemahlener Kümmel
Salz, Pfeffer

Wildlachs, geräuchert - Menge nach Belieben

Zubereitung:
Sauerrahm mit dem kleingehackten Dill, Kümmel, Salz & Pfeffer gut verrühren und kalt stellen. Anschließend das Ei trennen und die Milch handwarm vorwärmen. Eidotter, Milch & Hefe miteinander verquirlen. Mehle, Backpulver und eine Prise Salz vermengen und mit der Milch-Ei-Mischung zu einem sehr feuchten Teig verrühren. Rund eine Stunde lang an einem warmen Ort gehen lassen. Eiklar zu Schnee schlagen (er ist ideal, wenn er lange Spitzen zieht) und leicht unter den Teig heben. In Butterschmalz kleine Pfannkuchen backen. Auf Tellern mit jeweils einem Klecks Sauerrahmsauce und etwas Lachs anrichten.

Guten Appetit!

Sonntag, 2. Oktober 2011

Orange Wochen #4: Kürbisquiche mit Walnüssen

Kürbisrezepte kann mensch eigentlich nie genug kennen, finden wir. Gut, dass uns da keine Einschränkungen auferlegt werden. Denn weltweit gibt's unzählige, ganz verschiedene Kürbisköstlichkeiten. Schließlich hat das Gemüse nach der Entdeckung Amerikas einen richtigen Siegeszug rund um den Erdball angetreten. Zur Kürbishochsaison, wenn auch die relativ kurz lagerbaren Sorten wie Hokkaido hierzulande reifen, wird dann auch in der genussmousse-Küche gerne probiert, verkostet, versucht. Heute eine Eigenkreation mit frischen Walnüssen, die wir auf einem unserer Streifzüge durch die Natur kürzlich gesammelt haben. Das Resultat des heutigen Küchenexperimentierens ist jedenfalls warm oder auch kalt zu genießen. Ein knackiger Blattsalat gehört dazu. Und ein Glaserl Weißwein.

kuerbisquiche

Rezept:
Zutaten:
Teig:
250g Weizenmehl
125g Butter
150ml kaltes Wasser
Salz

Füllung:
600g Butternut-Kürbis
3 Eier
60g würziger Bergkäse
30g Parmesan oder Grana Padano
250 ml Sauerrahm
Butterschmalz
1 handvoll kleingeackte, frische Walnusskerne
Salz, Pfeffer, Muskatnuss
1 Prise Kurkuma

Zubereitung:
Mehl auf eine saubere Fläche sieben (das ist notwendig, damit der Teig luftig und locker wird). Kalte Butter zugeben und mit den Fingern verreiben (Mehl und Butter zu möglichst kleinen Krümeln zerbröseln). Aus dem Mehl-Butter-Gemisch einen Ring formen in dessen Mitte mensch nun das mit ca. 1/2 TL Salz vermischte Wasser gibt. Schnell (nicht lang kneten, sonst wird der Teig zäh) zu einem kompakten Teig verarbeiten. In Klarsichtfolie einschlagen und mindestens 2 Stunden im Kühlschrank rasten lassen. Kürbis schälen und entkernen. In Stückerl schneiden und in etwas Butterschmalz mehr weichrösten als dünsten (nur ganz, ganz wenig Wasser beigeben und dieses weitgehend wieder verdunsten lassen). Wenn der Kürbis weich ist, mit dem Stabmixer pürieren und auskühlen lassen. Eine Tarte-Form mit dem ausgewalkten Teig auslegen und im Backrohr bei 190°C bis 200°C rund 25 Minuten blind backen (dafür Teig mit einer Gabelspitze mehrfach einstechen und mit Backpapier und Hülsenfrüchten bedecken). Eier verquirlen, Sauerrahm, geriebenen Käse, Kürbispüree, Walnusskernstücke, Salz, Pfeffer und frisch geriebene Muskatnuss sowie eine Prise Kurkuma (für die Intensivierung der Farbe) zugeben. Auf dem vorgebackenen Teigboden verteilen und nochmals für rund 30 Minuten ins Backrohr schieben (die Fülle hebt sich und bekommt bräunliche Flecken, wenn sie fertig ist).

Dienstag, 27. September 2011

Orange Wochen #3: Karottenspatzeln

Nach den Knödeln nun eine andere Teigspezereiensache in karottiger Variation: Spatzeln. Gemeinhin gerne mit Käse serviert. Das Ländle sei an dieser Stelle ganz herzlich gegrüßt und versichert, dass genussmousse hier nicht die Schändung eines Regionalheiligtums plant. Selbst der - und das muss angemerkt werden - aus lokalpatriotischen Gründen skeptische Herr genussmousse war letztendlich zufrieden (als das Zeug dampfend am Tisch stand und zugelangt werden durfte, konnte es dann doch überzeugen). Und auch den südtirolerischen Spinatspatzeln wollen wir nicht ans Zeug flicken. Uns schien die Kombi fein - et voilà - sie vermochte zu überzeugen. Nein? Probieren Sie's selbst!

karottenspatzln

Rezept:
Zutaten:
500g Karotten
etwas Butter
gaaanz wenig Wasser
400g Mehl
2 Eier
Jungzwieberl
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Karotten schälen, in möglichst dünne Scheiben schneiden und in etwas Butter andünsten. Gaaanz wenig Wasser zugeben und dann weichdünsten. Mit dem Zauberstab pürieren & auskühlen lassen. Mehl mit Eiern, Karottenpüree und so wenig Wasser wie möglich zu einem feuchten (aber nicht allzu feuchten!) Teig verarbeiten. Wenn der beim Rühren Blasen schlägt, ist es so weit: Ab damit in die Spätzlereibe und in siedendes, reichlich gesalzenes Wasser hobeln. Sieden lassen, bis die Spatzeln an die Oberfläche steigen, mit einer Schaumkelle herausheben und auf vorgewärmten Tellern anrichten. Jungzwieberl in feine Scheiben schneiden, in etwas Butter anschwitzen und auf die Spatzeln geben. Mit grob gemahlenem Pfeffer bestreuen.

Guten Appetit!

Donnerstag, 22. September 2011

Orange Wochen: Pasta con la zucca/Pasta mit Kürbis

Irgendwie ist derzeit alles, was bei uns auf die Teller kommt, orange - selbst für genussmousse fototechnisch undokumentiertes Essen. Es darf die Frage gestellt werden, was das bedeuten soll, warum das so ist, woher das kommt? Allein: Wir wissen keine Antwort. Aber vielleicht sind Sie ja kreativ, LeserInnenschaft???

pastazucca

Rezept:
Zutaten:
1/2 mittelgroßer Butternut-Kürbis (wir haben bestimmt knapp 750g verwertet)
4 EL Sahne
Butterschmalz
Olivenöl
1 Zehe Knoblauch
3 Stängel frischer Rosmarin
Pasta

Zubereitung:
Kürbis schälen, entkernen und rund 80 Prozent der Kürbismenge in dünne Scheiben schneiden. In etwas Butterschmalz anrösten, bis sie Farbe nehmen. Mit etwas (WENIG!) Wasser aufgießen und so lange weichdünsten, bis sich der Kürbis mit einer Gabel problemlos zu einem feinen Püree matschen lässt. Dann Sahne zugeben & mit Salz und Pfeffer abschmecken. Restlichen Kürbis in feine Streifen schnippeln und mit der keingehackten Knoblauchzehe in Olivenöl anbraten. Pasta al dente kochen. Rosmarin kleinhacken. Kürbispüree, etwas vom Pasta-Kochwasser und Pasta gut vermischen. Auf vorgewärmten Tellern anrichten. Mit Kürbisstreifen & Rosmarinhäcksel bestreuen. Wer mag, gibt noch ein bissl frisch gemahlenen Pfeffer drüber.

Guten Appetit!

Sonntag, 18. September 2011

Der Herbst lässt grüßen: Stimmungsaufhellender Schoko-Birnen-Kuchen mit Mandel-Karamell-Obendrüber

Seit der Erfindung des grenzgenialen Birne-Helene-Rezepts weiß sowieso jedermensch, dass Birne & Schokolade eine ganz feine Kombination abgeben. Wir wollen nun erzählen, wie es dazu kam, dass auch wir uns wieder mal an dieser Zusammenstellung versuchen. Zuallererst: Die Birnen sind reif. Und zwar die direkt vor unserem Fenster am Spalierbaum. Nichts liegt näher, als den beherzten Griff aus dem Fenster zu wagen und zu pflücken. Das haben wir getan. Drum lagern jetzt (ja, es sind noch immer ein paar übrig) einige feine, unbehandelte, ganz wirkliche Bio-Birnen in unserem Kühlschrank. Dann: An diesem Wochenende herrscht hier Sau-Wetter. Der Backofen will angeworfen werden. Weiters: Schokolade hilft gegen Tiefdruckdepression, schlechte Laune & sowieso sonst auch alles. Ferner: Haben wir noch eine Extra-comfort-food-Karamell-Mandel-Schicht obendrüber geknallt. Und: Fertig ist das "Es-geht-uns-gut"-Rezept. Selbst, wenn wir wochenends jetzt mal nicht bergwärts können.

birnenschokokuchen

Rezept:
Zutaten:
6 Birnen (Sorte: Gute Luise, aber auch "Williams" schmecken gut)
1 EL Honig
1 EL Birnenschnaps
300g Mehl
1/2 Packerl Backpulver
3 Eidotter
3 Eiklar
1/8 l Milch
100g Butter
150g Zucker
1 Prise Salz
1/2 Mark einer halben Vanilleschote
3 EL Kakaopulver ungesüßt
100g dunkle Schokolade (min. 70% Kakaoanteil)
Mandelblättchen
4 EL Staubzucker
etwas Butter
ein Schuss Sahne

Zubereitung:
Birnen schälen, halbieren, Kerngehäuse entfernen und an der Oberseite rillenförmig einritzen. Mit Schnaps und Honig beträufeln und min. 30 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen. Unterdessen Butter mit Dottern & Zucker schaumig rühren. Milch mit Kakaopulver und Vanillemark verrühren, Mehl mit Backpulver sowie Salz vermischen und beides unterheben. Schokolade in grobe Raspel schnipplen, auch unterrühren. Dann die Eiklar schlagen und den Schnee anschließend vorsichtig unterheben. In eine gebutterte & bemehlte Backform geben, mit den gut abgetropften & in große Spalten geschnittenen Birnen belegen, mit den Mandelblättchen & etwas vom Staubzucker bestreuen und im vorgeheizten Backrohr bei 180°C (Ober- & Unterhitze) rund 50 Minuten backen. Restlichen Staubzucker mit der Butter schmelzen bis die Masse bräunlich wird (Achtung: je dunkler, je bitterer!) und Blasen wirft, unter Rühren einen Schuss Sahne zugeben und leicht auskühlen lassen. Mit einem Löfferl linienförmig auf den noch warmen Kuchen träufeln & gemeinsam erkalten lassen.

Guten Appetit!

Montag, 12. September 2011

Karottenknödel (eigentlich auch schon Bestandteil der "Orangen Wochen" auf genussmousse)

Es ist immer so schrecklich viel zu tun in der Freizeit. Da musste dem Nachwuchs ein Haus gebaut, bei Schönwetter den Berg hinaufgekraxelt, der Garten ausgiebig genossen, die Familie besucht, etc. usw. usf. werden. Soviel nur, um die laaange Pause hier zu erklären. Heute stellen wir hier jedenfalls unsere Karottenknödel vor. Vor längerem schon abfotografiert, stehen sie mittags wieder auf dem Speisezettel. Eine zunächst vielleicht ungewöhnlich wirkende Knödelinterpretation, die aber bislang allen VerkosterInnen gemundet hat. So etwa der Kommentar des jungen Herrn g. während er sich hingebungsvoll die Backen mit Knödelstücken vollgestopft hat: "Mjamm, mjamm, mjamm!"

karottenknoederl

Rezept:
Zutaten:
Knödel:
350g Knödelbrot (alte, in Würfel geschnittene Semmerl)
1 geh. EL Mehl
1 mittelgroße Zwiebel
2 Eier
100 ml Milch
500g Karotten
1 Schuss Marsala
Butter

Für Obendrüber:
1 handvoll Haselnüsse, in feine Scheibchen geschnippelt
Ziegenfrischkäse
Butter

Zubereitung:
Karotten in möglichst dünne Scheiben schneiden und ohne Zugabe von Flüssigkeit in etwas Butter weichdünsten. Kurz bevor sie weich sind, einen Schuss Marsala dazugeben, Flüssigkeit verdampfen, Karotten auskühlen lassen und pürieren. Knödelbrot mit Mehl vermischen. Zwiebel fein hacken, in etwas Butter glasig anschwitzen, zum Knödelbrot geben & gut durchrühren. Eier mit der Milch verquirlen, reichlich salzen & pfeffern und gemeinsam mit dem Karottenpüree unters Knödelbrot rühren. 20 Minuten rasten lassen, dann mit den Händen die Masse gut durchkneten (eventuell braucht's noch etwas Knödelbrot oder etwas Milch - je nach Konsistenz) und daraus Knöderl drehen. In reichlich siedendem Salzwasser rund 20 Minuten garziehen lassen. Haselnüsse ohne Fett kurz anrösten. Knödel aus dem Wasser nehmen, abtropfen, mit zerlassener Butter beträufeln und mit Haselnüssen bestreuen. Dazu gibt's Ziegenfrischkäsestückerl und grünen Salat.

Guten Appetit!

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