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    <title>genussmousse : Rubrik:veggie style</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>reibeisen</dc:publisher>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:date>2009-11-05T09:35:34Z</dc:date>
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    <title>genussmousse</title>
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  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/6026537/">
    <title>Es lebe das heimische Wintergemüse! Lauchquiche mit Bergkäse</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/6026537/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/genussmousse/4075010954/&quot; title=&quot;kaeselauchquiche von genussmousse bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2610/4075010954_debc086f92_o.jpg&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;210&quot; alt=&quot;kaeselauchquiche&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;7&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Auf den Ständen der Bauern in der Innsbrucker Markthalle hält nun Schritt für Schritt die kalte Jahreszeit Einzug: Kürbis, Rüben, Kohl und Co. verdrängen zusehends das Sommergemüse aus dem Angebot. Mit diesem Wechsel wird auch der Kundenstrom dünner. Eigentlich seltsam, nicht? Aber nach wie vor scheint sich die Liebe zum heimischen Wintergemüse bei Vielen in Grenzen zu halten. Ganz verstehen wir das ja nicht. Denn: Was gibt es Schöneres, als dem Wechsel der Jahreszeiten auch auf dem Teller nachzuspüren? Und ganz abgesehen von dieser hedonistischen Komponente ist eine solche Form des Konsums natürlich auch wesentlich schonender zu Umwelt und Klima. Und auch nicht unbedeutend: Saisonales Gemüse schmeckt einfach besser! Deshalb haben wir unsere Taschen beim obligatorischen Markthalleneinkauf am vergangenen Samstag mit Kürbis, Bio-Äpfeln, Sauerkraut, Kohlsprossen, Endiviensalat und Lauch gefüllt. Während der Woche entstehen daraus dann Gerichte wie diese Lauchquiche mit Bergkäse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Teig:&lt;br /&gt;
250g Weizenmehl&lt;br /&gt;
125g Butter&lt;br /&gt;
150ml kaltes Wasser&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Füllung:&lt;br /&gt;
2 Stangen Lauch&lt;br /&gt;
3 Eier&lt;br /&gt;
250g Sauerrahm&lt;br /&gt;
50g würziger Bergkäse, frisch gerieben&lt;br /&gt;
30g Grana oder Parmesan, frisch gerieben&lt;br /&gt;
Pfeffer, Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Mehl auf eine saubere Fläche sieben (das ist notwendig, damit der Teig luftig und locker wird). Kalte Butter zugeben und mit den Fingern verreiben (Mehl und Butter zu möglichst kleinen Krümeln zerbröseln). Aus dem Mehl-Butter-Gemisch einen Ring formen in dessen Mitte mensch nun das mit ca. 1/2 TL Salz vermischte Wasser gibt. Schnell (nicht lang kneten, sonst wird der Teig zäh) zu einem kompakten Teig verarbeiten. In Klarsichtfolie einschlagen und mindestens 2 Stunden im Kühlschrank rasten lassen. Lauch putzen und in Scheiben schneiden. In etwas Butterschmalz weichdünsten. Darauf achten, dass zum Garende die Flüssigkeit weitgehend verdampft. Auskühlen lassen. Eine Tarte-Form mit dem ausgewalkten Teig auslegen und im Backrohr bei 180°C (160°C Umluft) rund 20 Minuten blind backen (dafür Teig mit einer Gabelspitze mehrfach einstechen und mit Backpapier und Hülsenfrüchten bedecken). Unterdessen Sauerrahm, Eier und Käse gut miteinander verquirlen, mit Salz und Pfeffer würzen. Lauch in die Teigform füllen, mit dem Sauerrahmgemisch bedecken und im Ofen (selbe Temperatur wie zuvor) backen, bis der Belag leicht aufgeht und eine bräunliche Kruste bekommt. Dazu vertilgen wir Unmengen von Endiviensalat, mit etwas Kürbiskernöl verfeinert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>veggie style</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-04T11:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/5758893/">
    <title>Strohwitwenküche #2 - Sizilien lässt grüßen: Spinaci con uvetta e pinoli</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/5758893/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/genussmousse/3620092138/&quot; title=&quot;spinacipinoliuvetta von genussmousse bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2427/3620092138_e223de76a0_o.jpg&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;201&quot; alt=&quot;spinacipinoliuvetta&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;7&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Nun ist&apos;s so weit - der herr genussmousse hat sich aus Berufsgründen ein Wochenende lang verabschiedet (*schluchz*). Einfache, aber nicht weniger schmackhafte genussmousse-Küche ist die Folge: Siziliens grandiose Fusion aus arabischen und italienischen Einflüssen macht den heute gekochten Spinat zu etwas ganz Besonderem. Und natürlich hat dabei auch das herrliche Elixir der Insel, Marsala genannt, seinen Auftritt. Fazit: Ein einfaches, geschmacklich rundes und sehr gesundes Gericht (die hiermit verabreichte Menge an Folsäure wird alle Schwangeren samt heranwachsendem Nachwuchs freuen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
350g Blattspinat&lt;br /&gt;
2 EL Olivenöl (&lt;a href=&quot;http://kulinariakatastrophalia.blogsport.de/&quot;&gt;kulinaria katastrophalia&lt;/a&gt; dürfen auch 3 oder mehr EL benützen)&lt;br /&gt;
2 EL Rosinen&lt;br /&gt;
3 EL Marsala secco&lt;br /&gt;
2 EL Pinoli&lt;br /&gt;
1 Zehe Knoblach&lt;br /&gt;
1 getrockneter, scharfer Peperoncino&lt;br /&gt;
Pfeffer, Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Rosinen rund eine halbe Stunde vorab in Marsala einlegen. Pinoli ohne Fett rösten, bis sie braune &quot;Wangerl&quot; bekommen. Spinat waschen und die harten Stiele entfernen. Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen und darin in Scheibchen geschnittenen Knoblauch sowie den zerdrückten Peperoncino braten bis der Knoblauch braun wird. Beides herausnehmen und die Marsala-Rosinen zugeben. Drei Minuten köcheln, nun auch den Spinat in die Pfanne geben und so lang schmoren, bis er zusammenfällt. Auf vorgewärmten Tellern anrichten, mit Salz, Pfeffer und den Pinoli bestreuen. Dazu passt hervorragend ein Glaserl Rotwein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>veggie style</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-12T17:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/5685043/">
    <title>Bärlauchnocken &quot;genussmousse&quot;</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/5685043/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/genussmousse/3616647881/&quot; title=&quot;baerlauchnocken von genussmousse bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3650/3616647881_d1dcc5accc_o.jpg&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;201&quot; alt=&quot;baerlauchnocken&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;7&quot; /&gt;&lt;/a&gt;So, liebe LeserInnenschaft: Eines haben wir noch - ein Bärlauchrezept. Dann ist Schluss damit für dieses Jahr. Die Bärlauchblätter werden schließlich auch nicht zarter, je weiter das Frühjahr fortschreitet und zunehmend gibt&apos;s nun auch andere frische Sachen. Unser letzter Bärlauchrezeptvorschlag ist jedenfalls supereinfach zuzubereiten. Das einzige, was die Bärlauchnocken &quot;genussmousse&quot; unbedingt brauchen, ist etwas Zeit. Der Teig muss nämlich - wenn er einmal angerührt ist - rasten. Und das möglichst ein paar Stunden lang, damit die Nocken dann auch so richtig bärlauchig schmecken. Das Warten lohnt sich, hat zumindest Herr genussmousse festgestellt: Er hat die bärlauchigen Nocken nämlich gemocht. Ziemlich sehr. Immerhin hat er neun davon auf einmal verdrückt. Auf die vertilgte Menge angesprochen, meinte er nur: &quot;Mehr waren ja nicht da...&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
7 frische Bärlauchblätter&lt;br /&gt;
250g Topfen 20% Fett (Quark)&lt;br /&gt;
120g Weizenmehl&lt;br /&gt;
2 Eier&lt;br /&gt;
60g Butter&lt;br /&gt;
3 EL frisch geriebener Parmesan/Grana&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Servieren:&lt;br /&gt;
Butter, Parmesan/Grana, Bärlauchpesto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Topfen in einem Küchentuch gut abtropfen lassen. Butter zum Schmelzen bringen, mit den Eiern und den fein ziselierten Bärlauchblättern vermischen und unter das Mehl mengen. Nun auch den Topfen sowie den Parmesan einrühren. Im Kühlschrank mindestens 2 Stunden rasten lassen. Von der Topfenmasse mit zwei eingefetteten Löffeln Nockerl abstechen und diese in siedendem Salzwasser 15 Minuten lang garziehen lassen. Auf vorgewärmten sowie mit Bärlauchpesto dekorierten Tellern anrichten, mit geschäumter Butter beträufeln und mit Parmesan/Grana bestreuen. Ein feiner Blattsalat dazu ist übrigens ein MUSS!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>veggie style</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-06T08:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/5668163/">
    <title>Kartoffel-Bärlauch-Gratin</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/5668163/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Kartoffelgratin mit Bärlauchpesto&quot; height=&quot;197&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Kartoffelgratin mit Bärlauchpesto&quot; width=&quot;300&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/Kartoffelbaerlauchgratin.jpg&quot; /&gt;Wenn gratiniert wird, wird&apos;s ja meistens eher üppig, deftig, reichhaltig. Das liegt in der Natur dieser Gerichte aus dem Backofen. Wohl mit ein Grund, warum Derartiges im Hause genussmousse eher selten auf den Tisch kommt. Aber so ein Kartoffelgratin, das ist trotz allem was feines. Schließlich überzeugt es mit unvergleichlich cremiger, sahniger Konsistenz. Und hin und wieder ist Sündigen ja auch erlaubt. Vor allem dann, wenn bei der Zubereitung unser im Frühling stets vorrätiger &lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/stories/4837299/&quot;&gt;Bärlauchpesto&lt;/a&gt; zum Einsatz kommen kann. Wie in diesem Gericht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
600g mehlige Kartoffeln&lt;br /&gt;
400 ml Milch&lt;br /&gt;
80 ml Sahne&lt;br /&gt;
1 Eidotter&lt;br /&gt;
2 gehäufte EL Bärlauchpesto&lt;br /&gt;
1 Kugerl Mozzarella&lt;br /&gt;
1 EL frisch geriebener Parmesan oder Grana&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Kartoffeln waschen, schälen und in wirklich hauchdünne Scheiben schneiden. In rund der Hälfte der Milch in einem Topf kurz köcheln. Umfüllen in eine Gratin-Form, restliche Milch zugeben und mit Alufolie zugedeckt im Backofen (vorgeheizt auf 190°C) rund 25 Minuten backen. Herausnehmen, Alufolie entfernen und den Bärlauchpesto unterühren. Eidotter mit der Sahne verquirlen und über das Gratin gießen. Nochmals 5 bis 10 Minuten backen. Mozzarella in dünne Scheiben schneiden und mit dem Parmesan/Grana auf das Gratin streuen. Neuerlich so lange ins Backrohr, bis sich eine schöne, braune Kruste an der Oberfläche gebildet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>veggie style</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-27T09:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/5066546/">
    <title>Topfenlaibchen mit Mandelkruste auf Peperonatabett</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/5066546/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Topfenlaibchen mit Mandelkruste auf Peperonatabett&quot; height=&quot;134&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Topfenlaibchen mit Mandelkruste auf Peperonatabett&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/topfenlaibchen.jpg&quot; /&gt;Topfen (in D.: Quark) kann echt viel. Ob süß oder salzig, irgendwie wirkt dieses Milchprodukt immer erfrischend und kühlend. Ideal für heiße Sommertage. Das Grundrezept unserer heute vorgestellten Topfenlaibchen hat außerdem noch einen Vorteil - es kann beliebig variiert werden: Wir mögen die Laibchen beispielsweise auch mit Grünkern und Karottenstückchen drin oder mit frischen Maiskörnern. Heute haben wir uns aber für eine mediterrane Version entschieden, die Laibchen mit Basilikum aromatisiert und mit knuspriger Mandelkruste versehen. Dazu gab&apos;s eine leichte Peperonata.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Für die Topfenlaibchen:&lt;br /&gt;
300g Topfen (20% Fett)&lt;br /&gt;
60g Butter&lt;br /&gt;
60g Weizenmehl&lt;br /&gt;
1 Ei&lt;br /&gt;
3 EL Semmelbrösel&lt;br /&gt;
3 EL frisch gemahlene Mandeln&lt;br /&gt;
1 Bund frischer Basilikum&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Peperonata:&lt;br /&gt;
1 rote Paprika&lt;br /&gt;
1 gelbe Paprika&lt;br /&gt;
3 frische, rote Peperoncini&lt;br /&gt;
1 Zehe Knoblauch&lt;br /&gt;
Olivenöl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Topfen in ein Tuch geben und rund eine Stunde abtropfen lassen. Ei verquirlen, geschmolzene Butter und Mehl einrühren und den abgetropften Topfen unterheben. Basilikum fein schneiden, mit Salz und Pfeffer zur Topfenmasse geben und gut damit verrühren. Brösel und Mandeln vermischen, mit feuchten Händen aus der Topfenmasse kleine Laibchen formen und in den Mandelbröseln wälzen. Die Laibchen in einer beschichteten Pfanne mit ganz wenig Butter bei niederer Hitze braten, bis sie eine goldbraune Kruste bekommen. Während die Laibchen langsam gar werden, die Paprikaschoten in dünne Streifen schneiden. In etwas Olivenöl den Knoblauch sowie die eingeritzten Peperoncini anbraten, Paprika zugeben und mitbraten. Wenn die Paprika weich sind den Knoblauch entfernen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Peperonata auf vorgewärmte Teller geben, je drei Topfenlaibchen darauf setzen und mit einem Basilikumblatt verzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>veggie style</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-18T06:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4841894/">
    <title>Grüner Spargel mit Mangosauce</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/4841894/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Grüner Spargel mit Mango-Sauce&quot; height=&quot;140&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Grüner Spargel mit Mango-Sauce&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/spargelmitmangosauce.jpg&quot; /&gt;Dass nun auch die Spargelzeit angebrochen ist, zeigt sich nicht zuletzt an den diversen Speisekarten der Gastronomie. Ein immerwährender Klassiker: Spargel mit Sauce Hollandaise. Und an genau der Stelle steigen wir aus. Denn dieses Gericht ist so sehr von der Qualität der Zutaten und auch jener des Kochs abhängig, dass wir im Restaurant doch meistens lieber etwas anderes bestellen (überall, außer in den besonderen Läden, wie z.B. &lt;a href=&quot;http://www.kunstpause.at/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). Zumal in einigen Etablissements dann auch noch die frische Zubereitung der - eigentlich leckeren - Sauce in Frage zu stehen scheint (Maggi lässt grüßen - brrr!). Nein, nein, nein - das machen wir uns lieber selbst und zuhause. Das, oder die heute hier dargestellte und besonders köstliche Zusammenstellung von grünem Spargel mit einer Mangosauce, die wir der wirklich großartigen Schweizer Kochbuchautorin &lt;a href=&quot;http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=12200&amp;CategoryID=73&quot;&gt;Marianne Kaltenbach&lt;/a&gt; verdanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
500g frischer, grüner Spargel&lt;br /&gt;
1 reife Mango&lt;br /&gt;
1 Eidotter&lt;br /&gt;
3 EL Sahne&lt;br /&gt;
Saft einer halben Zitrone&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Mango schälen, Kern entfernen und das Fruchtfleisch mit dem Zitronensaft pürieren. Eidotter mit der Sahne über einem Wasserbad schaumig schlagen, leicht salzen. Unterdessen den Spargel, von dem mensch die Enden großzügig (!) entfernt hat (man/frau hebt die Abschnitte am besten in einer Papiertüte im Kühlschrank auf und benutzt sie in den folgenden Tagen für die Zubereitung eines Spargelrisottos - mehr dazu demnächst hier), diesen Spargel also in Salzwasser bissfest garen. Mangopüree, Eischaum und etwas heißes Spargelwasser verrühren. Spargel gemeinsam mit der Mangosauce auf vorgewärmten Tellern anrichten - fertig ist die perfekte Frühlings-Vorspeise! Ein frischer, pfeffriger Weißer (etwa ein Grüner Veltliner vom &lt;a href=&quot;http://www.weingutnigl.at/&quot;&gt;Nigl&lt;/a&gt;) passt übrigens auch nicht schlecht dazu...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>veggie style</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-06T13:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4625224/">
    <title>Salbeitopfennocken mit Kürbisgemüse</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/4625224/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Salbeitopfennocken mit Kürbisgemüse&quot; height=&quot;136&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Salbeitopfennocken mit Kürbisgemüse&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/salbeitopfennocken.jpg&quot; /&gt;Meistens gibt&apos;s Topfennockerl ja als Süßspeise. In Tirol werden sie traditionell aber gerne auch pikant genossen. Oft freilich nicht in siedendem Salzwasser schonend gegart, sondern in einer ordentlichen Menge Fett &lt;a href=&quot;http://tirol.orf.at/magazin/tirol/rezepte/stories/25229/&quot;&gt;herausgebacken&lt;/a&gt; (das verdankt sich wohl der traditionell anstrengenden Arbeit im schroffen Gebirgsgelände). Unsere schonend zubereiteten, locker-flockigen Nockerl indes sind eine herrliche Begleitung zu Gemüse jeder Art - auch ohne anstrengende Tätigkeiten am Berg. Außerdem sind sie schnell zubereitet und - das allerbeste - auch für die VegetarierInnen unter unseren Gästen geeignet (was man/frau ja nicht von allem, was im Hause genussmousse auf den Tisch kommt, behaupten kann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Für die Topfennocken:&lt;br /&gt;
250g Topfen, 20% Fett (Quark)&lt;br /&gt;
120g Mehl&lt;br /&gt;
60g Butter&lt;br /&gt;
3 EL frisch geriebenen Parmesan oder Grana&lt;br /&gt;
2 Eier&lt;br /&gt;
1 handvoll frische Salbeiblätter&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Kürbisgemüse:&lt;br /&gt;
300g Butternusskürbis, geschält&lt;br /&gt;
2 cm Stück frischer Ingwer&lt;br /&gt;
1 Zehe Knoblauch&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
Sonnenblumenöl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Topfen in einem Küchentuch gut abtropfen lassen. Butter zum Schmelzen bringen, mit den Eiern und den fein ziselierten Salbeiblättern vermischen und unter das Mehl mengen. Nun auch den Topfen sowie den Parmesan einrühren. Im Kühlschrank mindestens 30 Minuten rasten lassen. Unterdessen Kürbis in Julienne-Stifte schneiden, ebenso den geschälten Ingwer. Eine hitzebeständige Form mit ein paar Tropfen Öl einfetten, Kürbis, Ingwer und in Scheiben geschnittenen Knoblauch dazu. Salzen, pfeffern und mit Öl vorsichtig beträufeln. Mit Alufolie zudecken und im Backofen bei 200°C rund 15 bis 20 Minuten garen (bis das Gemüse weich, aber noch knackig ist). Vor dem Servieren die Knoblauchscheiben wieder entfernen (sonst wird&apos;s zu intensiv). Von der Topfenmasse mit zwei eingefetteten Löffeln Nockerl abstechen und diese in siedendem Salzwasser 15 Minuten lang garziehen lassen. Auf vorgewärmten Tellern gemeinsam mit dem Kürbisgemüse anrichten und mit fein geschnittenen Salbeiblättern sowie Parmesanspänen bestreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>veggie style</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-18T08:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4590415/">
    <title>Lauchpalatschinken mit Topfenfülle und Rohnen-Carpaccio</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/4590415/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Lauchpalatschinken mit Topfen und Rohnen-Carpaccio&quot; height=&quot;136&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Lauchpalatschinken mit Topfen und Rohnen-Carpaccio&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/lauchpalatschinken1.jpg&quot; /&gt;Nach dem üppigen Essen in der Weihnachtszeit ist uns momentan gar nicht so sehr nach deftiger Nahrung. Im Gegenteil: Zur Zeit haben Gemüse und eher leichtere Gerichte Konjunktur. So, wie die heutigen Lauchpalatschinken, deren Rezeptgrundlage wir in Herbert Hintners &lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/stories/4587014/&quot;&gt;Meine Südtiroler Küche&lt;/a&gt; entdeckt haben. Wir haben die Würzung der Topfenfülle leicht abgewandelt und dazu auch nicht - wie Hintner - Tartar von Frühlingsgemüsen serviert (dazu ist es einfach noch zu früh), sondern gekochte Rohnen hauchdünn geschnitten, mit Essig und Olivenöl mariniert und mit frisch gerissenem Kren (Meerrettich) bestreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
200g Lauch (nur das Grüne)&lt;br /&gt;
70g Weizenmehl&lt;br /&gt;
180 ml Milch&lt;br /&gt;
2 Eier&lt;br /&gt;
Butter&lt;br /&gt;
300g Topfen (Quark)&lt;br /&gt;
1 kleine Zehe Knoblauch&lt;br /&gt;
Olivenöl&lt;br /&gt;
Muskatnuss, frisch gerieben&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Lauch in Streifen schneiden und in reichlich Salzwasser weichköcheln. Abgießen, abkühlen lassen und in der Küchenmaschine pürieren. Milch dazugeben und auch das Mehl. Anschließend auch die Eier unterrühren. Leicht salzen. In einer Pfanne mit etwas Butter Palatschinken herausbacken. Topfen mit der kleingehackten Knoblauchzehe, Olivenöl, Muskatnuss, Salz und Pfeffer zu einer sämigen Creme rühren. Die Palatschinken damit bestreichen, aufrollen und in einer gebutterten Form 25 Minuten bei 160°C zugedeckt im Ofen durchziehen lassen. Marinierte Rohnenscheiben auf einem Teller anrichten, in kurze Stücke geschnittene Palatschinken daneben platzieren und mit Parmesanspänen bestreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>veggie style</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-07T14:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4553923/">
    <title>Gerstotto mit Gemüse</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/4553923/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Gerstotto mit Gemüse&quot; height=&quot;144&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Gerstotto mit Gemüse&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/gerstotto.jpg&quot; /&gt;Die Vorgehensweise, mit der man Reis zum Risotto veredelt, eignet sich auch für andere Getreide. So bietet sich beispielsweise die Gerste mit ihrer kernigen Textur dafür an. Erstmals &quot;entdeckt&quot; haben wir so ein Gerstotto im heurigen Sommer, im fabelhaften Restaurant des &lt;a href=&quot;http://www.tiscover.at/at/guide/57515at,de,SCH1/objectId,IND643269at,curr,EUR,parentId,ACC179739at,season,at2,selBlk,ADDPGBLK,selElem,BKE16NTat/intern.html&quot;&gt;Gasthaus Schwanen&lt;/a&gt; in Bizau im Bregenzerwald (eine kleine, aber wander- und spaziertechnisch umso feinere Ortschaft). Aber auch &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Mark_Bittman&quot;&gt;Mark Bittman&lt;/a&gt;, Autor der unglaublich gut gemachten &lt;a href=&quot;http://www.nytimes.com/&quot;&gt;New York Times&lt;/a&gt;-Beilage &lt;a href=&quot;http://www.nytimes.com/pages/dining/&quot;&gt;Dining &amp; Wine&lt;/a&gt;, hat kürzlich ein &lt;a href=&quot;http://query.nytimes.com/gst/fullpage.html?res=9A02E4DF1730F932A15752C1A9619C8B63&quot;&gt;Truthahn-Risotto statt mit Reis, mit Gerste&lt;/a&gt; zubereitet. Grund genug, die Sache auch in der genussmousse-Küche mal auszuprobieren. Von der Zutatenliste her haben wir uns an das gehalten, was wir im &quot;Schwanen&quot; rauszuschmecken vermeint haben. Die Zubereitung ergibt sich aus dem üblichen Prozedere beim Risotto-Kochen. Und das Ergebnis: Ein sehr köstliches Gerstotto, das von seiner Textur her dann aber doch nicht alle am genussmousse-Tisch überzeugen konnte. Herr genussmousse, dem die Variante mit Risotto-Reis deutlich lieber ist, beschrieb die Struktur des heute servierten Gerstotto nämlich leicht distanziert: &quot;Das springt ja beim Kauen von den Zähnen!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
250g Rollgerste&lt;br /&gt;
1 l Hühnersuppe&lt;br /&gt;
1/8 l Weißwein&lt;br /&gt;
1 kleiner Zucchino&lt;br /&gt;
1 Karotte&lt;br /&gt;
1 kleine Stange Lauch&lt;br /&gt;
1 kleine Zwiebel&lt;br /&gt;
Parmesan oder Grana Padano&lt;br /&gt;
1 EL Olivenöl&lt;br /&gt;
Butter&lt;br /&gt;
Pfeffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Zwiebel fein hacken und im Olivenöl anschwitzen. Wenn die Zwiebel glasig ist, auch den Lauch dazugeben, kurz mitdünsten. Gerste dazugeben und unter Rühren gut anbraten. Mit Weißwein ablöschen, umrühren. Nun die in kleine Würferl geschnippelten Karotten dazugeben und unter beständigem Rühren nach und nach die heiße Hühnersuppe zugeben (genau wie beim Risotto-Kochen).  Wenn die Gerste fast fertig (d.h. außen schlotzig und innen mit kernigem Biss) ist, auch den kleingewürfelten Zucchino dazu. Nochmals kurz köcheln und Butter und geriebenen Parmesan sowie grob gemahlenen Pfeffer unterrühren (nur wenn wirklich nötig auch Salz zugeben - Suppe und Käse sind aber meist so salzig, dass es das gar nicht mehr braucht). In vorgewärmte Teller geben und mit etwas Fenchelgrün oder Zucchinischnitzen verzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>veggie style</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-21T17:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4468920/">
    <title>Rohnenknoederl. Oder: Wie man Rote Bete verarbeitet, ohne seine Finger zu beschmutzen...</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/4468920/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Rohnenknöderl mit Parmesanspänen und gerösteten Haselnüssen&quot; height=&quot;150&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Rohnenknöderl mit Parmesanspänen und gerösteten Haselnüssen&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/rohnenknoederl1.jpg&quot; /&gt;Nein. Wir arbeiten NICHT mit Handschuhen. Handschuhe fühlen sich beim Kochen erstens &quot;besch...&quot; an. Und zweitens sind sie gar nicht notwendig, also summa summarum bestenfalls die zweitbeste Lösung. Der Trick, wie man (respektive: frau) Rohnen/Rote Bete/Rote Rüben verkochen kann, ohne mit weinroten Fingern zu enden, ist eigentlich ganz simpel: Bevor das farbaggressive Gemüse angefasst wird, einfach die Finger dick mit Speiseöl einreiben. Und schon passiert den feinen Fingerlein rein gar nichts mehr. Mit dieser Schutzschicht kann man/frau auch so böse Dinge tun, wie z.B. Rohnenknöderl rollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
250g Knödelbrot (alte, in Würferl geschnittene Semmeln)&lt;br /&gt;
1 gelbe Zwiebel&lt;br /&gt;
Butterschmalz&lt;br /&gt;
2 gekochte, geschälte Rohnen (Rote Bete), mittelgroß&lt;br /&gt;
80 ml Milch&lt;br /&gt;
2 Eier&lt;br /&gt;
1 EL Weizenmehl&lt;br /&gt;
1 TL gemahlener Kümmel&lt;br /&gt;
Pfeffer, Salz&lt;br /&gt;
Butter&lt;br /&gt;
Parmesan oder Grana&lt;br /&gt;
10 Haselnusskerne, geröstet&lt;br /&gt;
Speiseöl zum Einreiben der Hände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Als erstes Hände dick mit Speiseöl einreiben. Dann eine der beiden Rohnen im Mixer pürieren, die andere in superkleine Würferl schneiden. Die pürierte Rohne mit der Milch, den Eiern, Pfeffer, einer Prise Salz und dem Kümmel verquirlen. Knödelbrot in einer großen Schüssel gut mit dem Mehl vermischen. Zwiebel fein hacken, im Butterschmalz glasig andünsten und zum Knödelbrot geben. Gut durchrühren, nun auch die Rohnenmischung sowie die kleingeschnittene Rohne dazugeben und ebenfalls gut unterühren. Rund zehn Minuten ziehen lassen. Hände neuerlich einölen und kleine Knöderl rollen. Knöderl im Salzwasser garziehen lassen (die Gardauer hängt von der Größe der Knöderl ab). Butter schmelzen, Haselnusskerne kleinhacken und Parmesan in hauchdünne Späne schneiden. Knöderl aus dem Salzwasser nehmen, abtropfen und auf vorgewärmten Tellern anrichten. Mit der geschmolzenen Butter beträufeln, den Haselnusssplittern (jawohl - endlich ein Wort mit Buchstabentripelung) und dem Parmesan bestreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>veggie style</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-21T17:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4349151/">
    <title>Nussgnocchi mit glasierten Walnüssen und Birnentartar</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/4349151/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Walnussgnocchi mit glasierten Walnüssen und Birnentartar&quot; height=&quot;158&quot; hspace=&quot;5&quot; alt=&quot;Walnussgnocchi mit glasierten Walnüssen und Birnentartar&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/walnussgnocchi.jpg&quot; /&gt;Irgendwie schräg, dass unser Beitrag zum aktuellen kochtopf-Koch-Blogevent so spät kommt. Aber - obwohl wir dieses Mal das Thema wählen und den Event durchführen durften bzw. dürfen (danke, Zorra!) - hatten wir bislang kaum Luft und Muse, uns selbst was Feines auszudenken. Das liegt nicht zuletzt daran, dass wir gleich nach unserem Urlaub mit allerhand zusatzarbeitsproduzierenden Tatsachen in unseren Jobs konfroniert wurden. Anyway: Wir haben&apos;s ja geschafft und können nun Kartoffel-Gnocchi, geschmacklich aufpoliert mit frischen Walnusskernen, präsentieren. Serviert haben wir die kleinen Teigkugerln mit glasierten Walnüssen und roher, in Zitronensaft marinierter Birne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://kochtopf.twoday.net/stories/4273272/&quot; title=&quot;Blog-Event XXVIII: Die Walnuss&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm2.static.flickr.com/1152/1408057766_85d91cb8f9_o.jpg&quot; width=&quot;130&quot; height=&quot;250&quot; align=&quot;right&quot; hspace=&quot;17&quot; alt=&quot;Blog-Event XXVIII: Die Walnuss&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Für die Gnocchi:&lt;br /&gt;
500g Kartoffeln&lt;br /&gt;
1 EL Grieß&lt;br /&gt;
1 EL Weizenmehl&lt;br /&gt;
1 Ei&lt;br /&gt;
60g Parmesan, frisch gerieben&lt;br /&gt;
7 Walnusskerne, klein gehackt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die glasierten Walnüsse:&lt;br /&gt;
8 Walnusskerne&lt;br /&gt;
80 ml Hühnerfond&lt;br /&gt;
1 walnussgroßes Stück Butter&lt;br /&gt;
1 Prise Zucker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Birnentartar:&lt;br /&gt;
1 Birne&lt;br /&gt;
Saft einer halben Zitrone&lt;br /&gt;
Pfeffer, Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Kartoffeln kochen, schälen und durch die Kartoffelpresse jagen. Mit Parmesan, superklein gehackten Walnüssen, Ei, Mehl und Grieß (wenn nötig, kann davon auch etwas mehr zugegeben werden) vermischen. Auf bemehlter Unterlage Rollen formen, Stücke abschneiden und mit den Fingern in Gnocchi-Form rollen. Nun sind die glasierten Walnüsse dran: Die Nusskerne mit Hühnerfond, Butter und Zucker zum Kochen bringen und bei offenem Deckel so lange köcheln, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Die Nusskerne schmecken nun himmlisch und haben zudem einen glänzenden Überzug. Birne schälen, in kleine Würferl hacken und mit dem Zitronensaft, reichlich Pfeffer und etwas Salz vermengen. Rund zehn Minuten ziehen lassen. Unterdessen Gnocchi in viel siedendem Salzwasser garziehen lassen. Auf vorgewärmten Tellern gemeinsam mit den glasierten Walnüssen und dem Birnentartar anrichten, mit geschmolzener Butter beträufeln (besonders fein schmeckt&apos;s, wenn man/frau zur Butter noch ein paar Tropfen Walnussöl gibt). Mit Parmesan oder Grana bestreuen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>veggie style</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-14T17:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4278766/">
    <title>Gnocchi di zucca - Kürbisgnocchi, wie im Friaul</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/4278766/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Gnocchi di zucca con aglio, salvia e burro&quot; height=&quot;143&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Gnocchi di zucca con aglio, salvia e burro&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/gnocchidizucca_fertig.jpg&quot; /&gt;Zur Kürbisszeit gibt es im oberitalienischen Friaul eine besonders leckere Spezialität: Gnocchi di zucca. Dafür werden die sonst ausschließlich mit Kartoffeln zubereiteten Mini-Nockerl mit einem der vielseitigsten Saisongemüse überhaupt, dem Kürbis, &quot;aufgebessert&quot;. Weil uns diese Kürbisgnocchi so ausnehmend gut geschmeckt haben, wurden sie heute in der genussmousse-Küche nachgebastelt. Und zwar mit Hilfe eines Kürbisses, den wir regelmäßig selbst aus Italien importieren. Bis heute haben wir es nicht geschafft, den Namen dieser besonders feinen und intensiv nach Melone duftenden Kürbissorte, die wir bislang nur in Italien ergattern konnten, herauszufinden. Die Früchte jedenfalls sind birnenförmig, mehrere Kilo schwer, das Fruchtfleisch ist gleichmäßig orange gefärbt, die Schale hellbraun bis beige, hügelig, rissig und rau und im Inneren sitzen hellbraune Kerne. Fragt man/frau die italienischen Gemüsehändler nach dem Namen für diese Sorte, bekommt man konstant die gleiche Antwort. Und die lautet schlicht und ergreifend: &quot;Zucca!&quot; Genau damit jedenfalls haben wir heute unsere gnocchi zubereitet, die anschließend - samt Salbeibutter - ratzeputz verspeist wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
500g Kürbisfleisch&lt;br /&gt;
500g Kartoffeln&lt;br /&gt;
200g Weizenmehl&lt;br /&gt;
4 EL frisch geriebenen Grana bzw. Parmesan&lt;br /&gt;
2 Eier&lt;br /&gt;
Muskatnuss, Pfeffer&lt;br /&gt;
Für die Salbeibutter:&lt;br /&gt;
1 handvoll frische Salbeiblätter ohne Stängel&lt;br /&gt;
2 Zehen Knoblauch&lt;br /&gt;
Butter, Olivenöl, Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Kürbis schälen, in Stücke schneiden und in Alufolie gewickelt im Backrohr bei 200°C (Heißluft 180°C) rund 30 Minuten garen. Kartoffeln mit der Schale weichkochen, schälen und noch heiß mit der Kartoffelpresse zerquetschen. Ebenso die inzwischen weichen Kürbisstücke. Daraus mit dem Mehl, Grana, frisch geriebener Muskatnuss, Pfeffer und den Eiern einen Teig rühren (wenn er allzu patzig ist, noch etwas mehr Mehl zugeben). Auf einem dick bemehlten Nudelbrett 2 cm breite Rollen draus formen, mit dem Messer Stücke abschneiden und mit zwei Fingern kurz darüberrollen, sodass sie eine runde Form erhalten. Die fertigen Gnocchi in reichlich kochendes Salzwasser geben und sieden, bis sie an die Oberfläche steigen. Unterdessen Butter mit Olivenöl in einer Pfanne aufschäumen, den hauchdünn geschnittenen Knoblauch kurz mitbraten, dann die fein ziselierten Salbeiblätter dazu. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Gnocchi mit einem Schaumlöffel oder einem Sieb abschöpfen und auf vorgewärmten Tellern mit der Salbeibutter anrichten. Dazu passt frisch geriebener Grana.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>veggie style</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-20T19:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4086033/">
    <title>Frittelle di zucchine - Italienische Zucchini-Puffer</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/4086033/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Frittelle di zucchine - Italienische Zucchini-Puffer&quot; height=&quot;141&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Frittelle di zucchine - Italienische Zucchini-Puffer&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/frittelledizucchine_fertig.jpg&quot; /&gt;Nun gibt es auch Zucchini aus heimischem Anbau. Knackig und frisch sind sie eine Verlockung, der wir beim Einkauf einfach nicht widerstehen wollen. Als Vorbild für das heute vorgestellte Zucchini-Rezept dient ein Gericht, das wir vor ein paar Jahren bei Gertrud und Mimmo Morelli in der Toskana erstmals gegessen haben. Die beiden leben einen Aussteigertraum auf einem Hof in der Nähe von &lt;a href=&quot;http://www.comune.gaiole.siena.it/&quot;&gt;Gaiole in Chianti&lt;/a&gt;. Dort bauen sie ihr eigenes Gemüse an und beherbergen immer wieder BesucherInnen aus aller Welt. So auch uns. Eines abends haben die beiden am großen Gemeinschaftstisch hausgemachte &quot;frittelle di zucchine&quot; kredenzt. Die Dinger waren ein Gedicht: Im Geschmack changierend zwischen salzig und süß, in der Textur irgendwo zwischen außen knusprig und innen weich. Weil wir uns (leider) nicht einfach mir nix, dir nix in die Toskana beamen können, mussten wir dieses Mal selber ran und haben uns daran versucht, die Morelli-frittelle nachzukochen. Und siehe da: Das Ergebnis hat uns eigentlich ganz zufrieden gestimmt. Begleitend haben wir dazu übrigens eine erfrischende Kräutercreme serviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach ja: Hier noch ein Lektüre-Tipp für all jene, denen&apos;s hinter dem Herd zu heiß ist. Unser Lieblingsschreiberling der NYT, Mark Bittman, listet &lt;a href=&quot;http://www.nytimes.com/2007/07/18/dining/18mini.html?_r=1&amp;ref=dining&amp;oref=slogin&quot;&gt;101 Simple Meals Ready in 10 Minutes or Less&lt;/a&gt; auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
3 bis 4 kleine Zucchini&lt;br /&gt;
3 EL Weizenmehl&lt;br /&gt;
2 Eier&lt;br /&gt;
30g frisch geriebenen Parmesan&lt;br /&gt;
1 Prise Backpulver&lt;br /&gt;
Olivenöl zum Anbraten&lt;br /&gt;
Muskatnuss, Pfeffer, Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Kräutercreme:&lt;br /&gt;
150g Speisetopfen 20% (Quark)&lt;br /&gt;
3 EL Yoghurt&lt;br /&gt;
2 EL Sauerrahm&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
aus dem Garten oder vom Balkon: frischer Rosmarin, Thymian und Basilikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Zucchini in hauchfeine Julienne-Stifte schneiden (das ist der aufwendige Teil des Rezepts, lohnt sich aber, weil dadurch entsteht erst die gewünschte Textur). Salzen, in ein Sieb geben und 2 Stunden lang abtropfen lassen. Eier mit Mehl, Parmesan, den Gewürzen und einer Prise Backpulver verquirlen und gut mit den Zucchini-Stiften vermischen. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen (eine beschichtete Pfanne ist hier zu empfehlen, denn dann benötigt man/frau nicht soviel Öl), mit einem Esslöffel kleinen Portionen von der Zucchini-Mischung hineingeben, flachdrücken und auf beiden Seiten goldbraun anbraten. Für die Kräutercreme Topfen, Yoghurt und Sauerrahm miteinander verühren. Kräuter waschen, feinhacken und mit etwas Salz unterheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Weinbegleitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Ribolla gialla von Thomas Kitzmüller&quot; height=&quot;209&quot; hspace=&quot;5&quot; alt=&quot;Ribolla gialla von Thomas Kitzmüller&quot; width=&quot;150&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/ribollagialla.jpg&quot; /&gt;Da offenbar auch unsere Weinempfehlungen LeserInnen finden (wir würden gerne mehr über die Schätze aus Eurem Weinkeller lesen, liebes &lt;a href=&quot;http://lamiacucina.wordpress.com/&quot;&gt;lamiacucina&lt;/a&gt;-Team!), heute wieder mal ein Ausflug in die Welt der Önologie (oder zumindest das, was wir mit unseren bescheidenen Kenntnissen auf diesem Gebiet dafür halten). Zu den frittelle haben wir ein Fläschchen &quot;Ribolla gialla&quot; von &lt;a href=&quot;http://www.cormons.info/ospiti_d/kitzmueller/index.htm&quot;&gt;Thomas Kitzmüller&lt;/a&gt; genossen. Der noch relativ junge, aber umso engagiertere Weinbauer mit schönen Weingärten im Collio ist in &lt;a href=&quot;http://www.comune.cormons.go.it/&quot;&gt;Cormons&lt;/a&gt; im Friaul zuhause. International punktet er immer wieder mit seinen Weißweinen, wie etwa dem Tocai friulano (dazu ein andermal mehr). Ein Geheimtipp ist aber seine &quot;Ribolla gialla&quot;, ein luftig-leichter, hellgelber Wein aus einer der ältesten Rebsorten, die im Friaul angebaut werden. Die wenigen Flaschen, die Thomas Kitzmüller davon produziert, sind meist bereits im Mai bereits ausverkauft. Zu Recht, denn dieser frische und spritzige Wein mit fein zitroniger Note ist das ideale Sommergetränk. Ach, hätten wir doch bloß mehr davon ergattert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>veggie style</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-19T09:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4004691/">
    <title>Pomodori ripieni - gefüllte Tomaten (süßer Nachschlag inklusive)</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/4004691/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Pomodori ripieni&quot; height=&quot;157&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Pomodori ripieni&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/pomodoriripieni1.jpg&quot; /&gt;Weiter geht&apos;s hier und heute mit noch einem Rezept aus der genussmousse-Sommerküche. Eigentlich sollte es hierzulande ja abkühlen (das hat zumindest einer der schlauen Mitarbeiter der ORF-Wetterredaktion verkündet), aber nach einigen, heftigen Regengüssen ist es nun einfach nur noch schwül. Anyway: Wir lassen uns nicht unterkriegen und spulen einfach schon mal jetzt im Juni unser Sommerprogramm ab. Heute einer unserer &quot;schnellen&quot; Hundstage-Klassiker: gefüllte Tomaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
6 große Fleischtomaten&lt;br /&gt;
150g pane grattugiato (Semmelbrösel)&lt;br /&gt;
1 Kugel Büffelmozzarella&lt;br /&gt;
6 EL frisch geriebener Parmesan&lt;br /&gt;
1 kleine Knoblauchzehe&lt;br /&gt;
1 EL Olivenöl&lt;br /&gt;
3 Stängel Basilikum&lt;br /&gt;
1 TL peperoncino macinato (gemahlene Pfefferschote)&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Von den Tomaten einen Deckel abschneiden und sie dann aushöhlen. Salzen und umgedreht ca. 1 Stunde rasten lassen. Fruchtfleisch auffangen, in einem Sieb abtropfen lassen und anschließend klein schneiden. Mit den Semmelbröseln, der kleingeschnittenen Büffelmozzarella und dem Parmesan gut vermischen. Knoblauch ganz fein hacken und mit Olivenöl, Salz, frisch geriebenem Pfeffer sowie dem feingeschnittenen Basilikum zu der Semmelbrösel-Masse geben. In die Tomaten füllen, die Deckel darauf setzen und im Backrohr grillen, bis der Käse in der Füllung schmilzt und die Haut der Tomaten aufplatzt. Heiß servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Süßer Nachschlag:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Marillen-Topfen-Streusel&quot; height=&quot;115&quot; hspace=&quot;5&quot; alt=&quot;Marillen-Topfen-Streusel&quot; width=&quot;150&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/marillenstreusel.jpg&quot; /&gt;Da der Mensch ja nicht nur vom Brot allein lebt, muss hin und wieder Kuchen her (das wusste bekanntlich schon Marie-Antoinette - wir hoffen allerdings, dass uns solche Ansichten dereinst nicht den Kopf kosten). Herr genussmousse hat jedenfalls auch am heutigen Tag wieder dafür gesorgt, dass bei uns der Kuchen-Nachschub nicht abreißt. Da die Marillen- (okay, hier die Übersetzung für alle Nicht-Ösis: Aprikosen-)Ernte nun schon voll im Gange ist, gab&apos;s unseren bewährten Topfen-Streusel nun eben mit Marillenfüllung. Die (noch) leicht säuerlichen Früchte ergänzen sich hervorragend mit der Süße der Topfenmasse und der Streusel - uns hat&apos;s geschmeckt! Das Rezept für diese süßlich-erfrischende Köstlichkeit findet sich übrigens &lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/stories/3739759/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; (tauschen Sie den im Rezept angegebenen Rhabarber einfach gegen Marillen aus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>veggie style</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-27T17:12:00Z</dc:date>
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    <title>Eierschwammerlragout mit Serviettenknödel</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/3857507/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Eierschwammerlragout mit Serviettenknödel&quot; height=&quot;144&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Eierschwammerlragout mit Serviettenknödel&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/eierschwammerlragout_fertig.jpg&quot; /&gt;Eierschwammerl beweisen wieder mal, was geübte Österreich-Reisende unter den deutschen BundesbürgerInnen ohnehin schon längst wissen: Das, was uns wirklich trennt, ist die Sprache. In Übersetzung also: Heute geht&apos;s hier um Pfifferlinge. Der Sommerpilz hat einen leicht pfeffrigen Geschmack, weshalb er wohl mal &quot;Pfefferling&quot; hieß und erst im Laufe der Zeit zum &quot;Pfifferling&quot; wurde. Warum er hierzulande Eierschwammerl genannt wird, darüber können wir nur spekulieren: Vielleicht liegt&apos;s einfach an der eidottergelben Farbe des Pilzes, der übrigens eine ausgesprochene Kalium-, aber überhaupt keine Kalorienbombe ist. Deshalb haben wir uns beim heutigen Ragoutrezept nicht zurückgehalten und - was die Sahne angeht - mal so richtig in die Vollen gegriffen. Das Rezept für unsere Sättigungsbeilage (wir amüsieren uns immer wieder königlich über dieses Vokabel, ähnlich wie Herr Lamiacucina, der sich daran nicht &lt;a href=&quot;http://lamiacucina.wordpress.com/2007/06/06/lucioperca-al-coriandolo/&quot;&gt;satthören&lt;/a&gt; kann), der Serviettenknödel also, findet sich an anderer Stelle im genussmousse-Blog, nämlich &lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/stories/3775913/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
250g frische Eierschwammerl&lt;br /&gt;
200 ml Sahne&lt;br /&gt;
80 ml Kalbsfond&lt;br /&gt;
2 Schalotten&lt;br /&gt;
1 Bund Petersilie&lt;br /&gt;
Butterschmalz zum Anbraten&lt;br /&gt;
1 Prise Zucker&lt;br /&gt;
Pfeffer, Salz&lt;br /&gt;
fakultativ: Mais- oder Kartoffelstärke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Die Pilze mit einem Küchenpinsel sorgfältig von Nadeln und Schmutz befreien. Größere Verunreinigungen unter fließendem, kaltem Wasser beseitigen. Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen und - je nach Menge - die Pilze in kleinen Portionen unter regelmäßigem Umrühren scharf anbraten (dabei entstehen leicht quietschende Geräusche). Pilze herausnehmen und die sehr feingehackten Schalotten glasig dünsten. Eine Prise Zucker darüberstreuen, kurz mitbraten, dann die Pilze wieder in die Pfanne geben. Mit der Sahne und dem Kalbsfond aufgießen und bei geringer Hitze 10 bis 15 Minuten vor sich hinköcheln lassen. Wer die Sauce dickflüssig mag, bindet sie nun mit etwas - in kaltem Wasser aufgelöster - Mais- oder Kartoffelstärke. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und vor dem Servieren mit kleingehackter Petersilie bestreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
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