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    <title>genussmousse : Rubrik:indisch (auch viel veggie)</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>reibeisen</dc:publisher>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:date>2008-05-29T20:20:13Z</dc:date>
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    <title>genussmousse</title>
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  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4954124/">
    <title>Indisches Mittagessen mit selbstgemachtem Fladenbrot, Linsen und Gurken-Raita</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/4954124/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Nordindisches Mittagessen, bestehend aus Dhal, Raita und hausgemachten Roti&quot; height=&quot;140&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Nordindisches Mittagessen, bestehend aus Dhal, Raita und hausgemachten Roti&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/dhalraitaroti.jpg&quot; /&gt;Je nach Region wird in Indien zu den Curries, Dhals und Raitas entweder Reis oder Brot (Naan, Roti, etc.) serviert. Reis tendenziell eher im Süden, Brot aus Vollweizenmehl eher im Norden, am südlichen Himalayaabhang. Die Herstellung des Brots ist denkbar einfach und rentiert sich: Die frischen Fladen schmecken nämlich köstlich und ergänzen die von uns immer wieder sehr gemochten Linsendhals perfekt zur vollständigen Mahlzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Roti:&lt;br /&gt;
250g Vollweizenmehl&lt;br /&gt;
300 ml lauwarmes Wasser&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
Ghee (geklärte Butter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfaches Linsendhal:&lt;br /&gt;
300g rote Linsen&lt;br /&gt;
Ghee&lt;br /&gt;
1 Zehe Knoblauch&lt;br /&gt;
3 cm frische Ingwerwurzel&lt;br /&gt;
1 frische, rote Chilischote&lt;br /&gt;
1/2 TL Bockshornkleesamen&lt;br /&gt;
1/2 TL schwarze Senfsamen&lt;br /&gt;
2 TL Kreuzkümmel, ganz&lt;br /&gt;
1 TL Curcuma gemahlen (Gelbwurz)&lt;br /&gt;
1 TL Madrascurry&lt;br /&gt;
1/2 TL Chilipulver, scharf&lt;br /&gt;
Ghee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rezept für unsere Variante des Gurken-Raita findet sich &lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/stories/3278141/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Weizenvollkornmehl und eine Prise Salz vermischen, mit dem Wasser zügig zu einem festen Teig verarbeiten. Zugedeckt mindestens 30 Minuten rasten lassen. Unterdessen Raita (Rezept siehe Link oben) und Dhal zubereiten. Fürs Dhal die Linsen waschen und mit reichlich Wasser sowie etwas Salz weichköcheln. Ghee erhitzen, in kleine Würfel geschnittenen Ingwer anbraten, dann kleingehackte Chilischote und Knoblauch dazugeben und sofort die Hitze reduzieren (damit der Knoblauch nicht bitter wird). Nun auch Bockshornkleesamen, schwarzen Senf und Kreuzkümmel dazugeben, leicht braten. Anschließend die Gewürzpulver einrühren, nochmals ein paar Sekunden braten und dann vom Feuer nehmen. Das Gewürzghee gut unter die fertig gekochten Linsen mischen. Bei geschlossenem Deckel ziehen lassen. Roti-Teig zu einer Rolle formen, gleich große Stücke abschneiden, mit dem Nudelholz zu dünnen Scheiben ausrollen und mit zerlassenem Ghee bestreichen. In einer sehr heißen, beschichteten Pfanne beidseitig braten, bis sich jeweils braune Blasen bilden. In Alufolie eingeschlagen im Backrohr warm halten. Dhal und Raita in kleine Schüsserl füllen und mit den Roti servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/topics/indisch+%28auch+viel+veggie%29&quot;&gt;indisch (auch viel veggie)&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-28T08:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4681405/">
    <title>Nussiges Pistaziencurry mit Huhn</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/4681405/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Hühner-Pistazien-Curry auf Peshawari-Art&quot; height=&quot;138&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Hühner-Pistazien-Curry auf Peshawari-Art&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/pistaziencurry.jpg&quot; /&gt;Lang ist&apos;s her, seit unserer letzten Teilnahme bei einem Koch-Blogevent. Irgendwie wollte es bei den vergangenen Runden einfach nicht sein (dabei lieben wir doch gerade Ingwer so sehr - aber den haben wir einfach dieses Mal mitverkocht). Dieses Mal MUSSTE die Teilnahme aber einfach sein: Es geht nämlich um &lt;a href=&quot;http://kochtopf.twoday.net/stories/4626765/&quot;&gt;Curries&lt;/a&gt; (danke für das tolle Thema, geschätzte Frau &lt;a href=&quot;http://hedonistin.blogspot.com/&quot;&gt;Hedonistin&lt;/a&gt;) und die gehören quasi zum Standardrepertoire im Hause genussmousse sowie zu den Spezialitäten von Herrn genussmousse. Der hat sich für unseren diesmaligen Beitrag deshalb auch hinter den Herd gestellt und eines unserer Lieblingsgerichte zubereitet: Ein nussig-buttriges Pistaziencurry mit Huhn, das sich ursprünglich mal an den superschmackhaften Curryrezepten von &lt;a href=&quot;http://lifeandhealth.guardian.co.uk/food/story/0,,2064933,00.html&quot;&gt;Camellia Panjabi&lt;/a&gt; orientiert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://kochtopf.twoday.net/stories/4626765/&quot; title=&quot;Blog-Event XXXI - Curry by kochtopf, on Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2173/2201431191_63e2b56887_o.jpg&quot; width=&quot;130&quot; height=&quot;200&quot; align=&quot;right&quot; hspace=&quot;17&quot; alt=&quot;Blog-Event XXXI - Curry&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
300g Hühnerbrust&lt;br /&gt;
100g geschälte Pistazienkerne&lt;br /&gt;
3 grüne Chilischoten&lt;br /&gt;
2 EL Sahne&lt;br /&gt;
250g Joghurt, abgetropft&lt;br /&gt;
2 große, gelbe Zwiebeln, gehackt&lt;br /&gt;
2 frische Tomaten, gehackt&lt;br /&gt;
2 Knoblauchzehen&lt;br /&gt;
3 cm langes Stück frischer Ingwer, gehackt&lt;br /&gt;
1 Msp. Kurkuma&lt;br /&gt;
1 TL weißer Pfeffer, frisch gemörsert&lt;br /&gt;
1 TL Fenchelsamen&lt;br /&gt;
1 TL gemahlener Kardamom&lt;br /&gt;
2 frische Lorbeerblätter&lt;br /&gt;
1 TL Garam Masala (&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Garam_masala&quot;&gt;spezielle indische Gewürzmischung&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
1/2 l Hühnerbrühe&lt;br /&gt;
1 walnussgroßes Stück Ghee (ausgelassene Butter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Pistazien mit 2 Chilischoten (je nach Schärfewunsch mit oder ohne Kerne) und der Sahne  zu einer feinen Paste zerreiben. Ghee in einer tiefen Pfanne erhitzen und die feingehackten Zwiebeln darin anschwitzen, bis sie leicht Farbe nehmen. Dann den kleingeschnittenen Ingwer und Knoblauch sowie Fenchelsamen, Kurkuma, Pfeffer und Garam Masala dazugeben und unter Rühren mitbraten (Achtung: die Gewürze verbrennen leicht, also Vorsicht!). Nun kommt die Pistazienpaste dazu - weiter anschwitzen. Hühnerbrüstchen in 3 x 3 cm große Würfel schneiden und in den Topf zur Pistazienmischung geben. Rund zehn Minuten bei leiser Hitze schmurgeln lassen. Abgetropften Joghurt einrühren, ebenso die geschälten und in kleine Würferl geschnittenen Tomaten sowie die restliche, in Ringe geschnittene Chilischote. Mit der Hühnerbrühe aufgießen und mindestens 30 Minuten bei niedriger Temperatur köcheln. Zum Servieren mit gemahlenem Kardamom bestreuen. Am besten schmeckt dazu Basmatireis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/topics/indisch+%28auch+viel+veggie%29&quot;&gt;indisch (auch viel veggie)&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-06T14:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4605934/">
    <title>Channa pulao - Indischer Kichererbsenreis</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/4605934/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Channa Pulao - Kichererbsenpilaw&quot; height=&quot;134&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Channa Pulao - Kichererbsenpilaw&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/channapulao.jpg&quot; /&gt;In vielen Ländern der Erde ist es üblich, Reis mit Hülsenfrüchten zu verzehren. Diese Kombination liefert, hin und wieder um etwas Gemüse ergänzt, im Wesentlichen alle lebensnotwendigen Nährstoffe. Was anderswo den täglichen Speisezettel ausmacht, gehört bei uns zu den eher kargen Rezepten, mit denen wir dem nachweihnachtlichen Ess-Überdruss derzeit begegnen. Schmackhaft ist die Sache aber allemal, was nicht zuletzt an der leckeren Gewürzbeigabe liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
300g Basmatireis&lt;br /&gt;
150g Kichererbsen&lt;br /&gt;
2 walnussgroße Stücke Ghee (ausgelassene Butter) - wer&apos;s lieber vegan mag, benutzt Erdnussöl&lt;br /&gt;
2 TL Kreuzkümmel, ganz&lt;br /&gt;
8 schwarze Pfefferkörner&lt;br /&gt;
7 grüne Kardamomkapseln&lt;br /&gt;
2 Lorbeerblätter&lt;br /&gt;
2 Nelken&lt;br /&gt;
2 große, gelbe Zwiebeln&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Reis am Vortag unter fließendem, kaltem Wasser mehrfach waschen und zum Trocknen beiseite stellen. Kichererbsen in reichlich Wasser einweichen. Am nächsten Tag Einweichwasser abgießen und Kichererbsen in frischem Wasser weichköcheln. Hälfte des Ghee oder etwas Erdnussöl erhitzen, die Gewürze hineingeben und unter Rühren vorsichtig anbraten. Reis dazugeben und mitbraten. Mit Salzwasser aufgießen und weichkochen. Nun auch die Kichererbsen zum Reis geben und gemeinsam rund 15 bis 20 Minuten temperiert ziehen lassen. Unterdessen Zwiebel in hauchdünne Ringe schneiden und im restlichen Ghee (oder etwas Erdnussöl) karamellisieren, d.h. so lange braten, bis sie braun und süßlich werden. Zum Servieren die Zwiebeln über den Reis geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/topics/indisch+%28auch+viel+veggie%29&quot;&gt;indisch (auch viel veggie)&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-11T09:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/3771764/">
    <title>Lucknow dhal oder: Linsen, die glücklich machen</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/3771764/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Luck now dhal fertig&quot; height=&quot;151&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Luck now dhal fertig&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/lucknowdhal_fertig.jpg&quot; /&gt;Linsenpampe ist nicht gleich Linsenpampe. Immerhin sind Linsen einer der wichtigsten Eiweißlieferanten auf dem indischen Subkontinent (der - by the way - wohl so etwas wie den Himmel auf Erden für Vegetarier darstellt). Linsen kommen in Indien also fast täglich auf den Tisch. Kein Wunder, dass es dort mindestens ebensoviele Zubereitungsarten für diese Hülsenfrucht gibt wie Kochstellen oder Küchen. Unser heutiges Linsenrezept ist von den intensiven Geschmäckern des Kreuzkümmels und der Zitrone geprägt. Zutaten, wie sie in Indiens bevölkerungsreichstem, süd-westlich von Nepal gelegenem Staat &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Uttar_Pradesh&quot;&gt;Uttar Pradesh&lt;/a&gt; und seiner Hauptstadt &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Lakhnau&quot;&gt;Lucknow/Lakhnau&lt;/a&gt; sehr beliebt sind. Das Rezept ist jedenfalls so gut, dass wir nicht glauben möchten, dass dieses Linsengericht schlicht und einfach nach seinem Herkunftsort benannt worden ist. Nein, das sind vielmehr Glück-jetzt-Linsen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
300g rote Linsen, 15 Minuten in kaltem Wasser eingeweicht&lt;br /&gt;
1 Zwiebel&lt;br /&gt;
2 Zehen Knoblauch&lt;br /&gt;
1 walnussgroßes Stück Ingwer&lt;br /&gt;
1 walnussgroßes Stück Ghee (geklärte Butter)&lt;br /&gt;
1 EL Kreuzkümmel&lt;br /&gt;
1 TL gemahlener Kurkuma (Gelbwurz)&lt;br /&gt;
1 TL Chilipulver&lt;br /&gt;
1 frische rote Chilischote&lt;br /&gt;
Saft einer Zitrone&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Linsen in einem großen Topf mit Wasser, etwas Salz und dem Kurkuma weichköcheln. In einer Pfanne Ghee erhitzen und darin die Kreuzkümmelsamen anbraten, bis sie leicht ihre Farbe wechseln (Achtung: nicht zu große Hitze und nicht zu lange anbraten - sonst verbrennt der Kreuzkümmel und das schmeckt dann nicht mehr so toll). Zwiebel, Ingwer und Knoblauch feinhacken und zum Kreuzkümmel ins Fett geben. Anbraten, bis die Zwiebeln bräunlich werden. Feingehackte Chilischote sowie das Chilipulver dazugeben, nochmals kurz braten und dann die Mischung zu den Linsen geben, nochmals kurz aufkochen lassen. Am Schluss den Zitronensaft daruntermischen und mit Reis servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/topics/indisch+%28auch+viel+veggie%29&quot;&gt;indisch (auch viel veggie)&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-26T18:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/3686061/">
    <title>Channa Dhal oder: Kichererbsen, ziemlich &quot;spicy&quot;</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/3686061/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Chana Dhal: Kichererbsen &quot;spicy&quot; fertig&quot; height=&quot;113&quot; hspace=&quot;5&quot; alt=&quot;Chana Dhal: Kichererbsen &quot;spicy&quot; fertig&quot; width=&quot;150&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/chana_dhal_fertig.jpg&quot; /&gt;Nach all den mittelmeerischen Genüssen der vergangenen Tage hatte die genussmousse-crew heute wieder mal Sehnsucht nach indischen Geschmäckern. Was läge da näher, als ein würziges Dhal zu servieren? Ganz wollten wir uns aber doch nicht aus dem Mittelmeerraum verabschieden, deshalb gab&apos;s ein leicht scharfes und dank des zugefügten Yoghurts dennoch cremiges Dhal auf der Basis von Kichererbsen. Die sehr gesunden Hülsenfrüchte (angeblich helfen sie, der Arteriosklerose und Herzinfarkten vorzubeugen), diese Hülsenfrüchte also, werden seit jeher da wie dort geschätzt. Das halten wir wiederum für gut so, denn auf diese Weise gibt es eine schier unüberschaubare Zahl von Kichererbsenrezepten, an denen wir uns versuchen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
250 getrocknete Kichererbsen, über Nacht eingweicht und dann weichgekocht&lt;br /&gt;
oder (für Kurzentschlossene): 500g Kichererbsen aus der Dose&lt;br /&gt;
2 Tomaten&lt;br /&gt;
250g Yoghurt&lt;br /&gt;
3 cm großes Ingwerstück&lt;br /&gt;
2 Zwiebeln&lt;br /&gt;
1 große Zehe Knoblauch&lt;br /&gt;
1 walnussgroßes Stück Ghee (geklärte Butter)&lt;br /&gt;
2 TL gemahlene Chilischoten&lt;br /&gt;
1 TL gemahlener Koriander&lt;br /&gt;
3 TL gemahlener Kreuzkümmel&lt;br /&gt;
2 TL gemahlener Kurkuma (Gelbwurz)&lt;br /&gt;
1 TL Garam Masala&lt;br /&gt;
15 schwarze Pfefferkörner, im Mörser zerstoßen&lt;br /&gt;
3 getrocknete Chilischoten&lt;br /&gt;
7 Blätter frische Minze&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Yoghurt in ein Tuch geben und über dem Waschbecken abtropfen lassen. Zwiebeln in feine Scheiben schneiden, Ingwer und Knoblauch in Mini-Würferl hacken, Tomaten schälen und ebenfalls in Würfel (das dürfen aber etwas größere sein) schnippeln. Zwiebeln im Ghee unter ständigem Rühren goldbraun anbraten, dann Ingwer dazugeben und nach 2 Minuten auch den Knoblauch. Nach weiteren 3 Minuten die Gewürzpulver und die Chilischoten zugeben und bei leiser Hitze (Vorsicht, nicht zu heiß, sonst verbrennen die feinen Gewürze) anbraten. Gut abgetropfte Kichererbsen dazu und nach 3 Minuten auch die Tomaten sowie den gemörserten Pfeffer. Dann mit etwas Wasser aufgießen und bei offenem Deckel köcheln lassen. Fünf Minuten später das abgetropfte Yoghurt dazugeben, durchrühren und mit soviel Wasser aufgießen, bis die Kichererbsen knapp bedeckt sind. 15 Minuten köcheln. Nochmals etwas Wasser zufügen und mit Salz abschmecken. Chilischoten entfernen und neuerlich 10 bis 15 Minuten bei leiser Hitze und halbzugedeckt schmurgeln lassen. Vor dem Servieren mit fein ziseliserter Minze bestreuen. Mit Reis oder Weizenbrotfladen servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach ja: Wer&apos;s weniger scharf mag, nimmt die Chilischoten schon früher aus dem Topf oder gibt sie gar nicht erst dazu. An Schärfe überhaupt nicht Gewöhnte reduzieren auch die Menge des Chilischoten-Pulvers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/topics/indisch+%28auch+viel+veggie%29&quot;&gt;indisch (auch viel veggie)&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-03T18:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/3639280/">
    <title>Lamm-Curry mit Kardamom</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/3639280/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Lamm-Curry mit Kardamom&quot; height=&quot;107&quot; hspace=&quot;5&quot; alt=&quot;Lamm-Curry mit Kardamom&quot; width=&quot;150&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/kardamomlammcurry_fertig.jpg&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Kardamom&quot;&gt;Kardamom&lt;/a&gt; wird hierzulande ja gemeinhin unterschätzt. Die getrockneten Kapseln kommen in unseren Breiten - wenn überhaupt - bestenfalls in Süßspeisen zum Einsatz. Doch Kardamom kann mehr: Von Indien bis Marokko schätzt man ihn als beinahe alltägliches Gewürz auch in Pikantem. Zudem soll Kardamom gegen schlechten Atem helfen, weshalb die Kapseln oft nach dem Essen gekaut werden. Im Maghreb serviert man mit zerriebenem Kardamom versetzten Milchkaffee - dem Gebräu wird eine aphrodisierende Wirkung zugeschrieben. Ob auch &lt;a href=&quot;http://zorra.twoday.net/&quot;&gt;Zorra&lt;/a&gt; mit ihrem Beitrag zum Tag der Milch (einem ziemlich appetitlich aussehenden &lt;a href=&quot;http://kochtopf.twoday.net/stories/3636863/&quot;&gt;Kardamom-Dattel-Bananen-Milkshake&lt;/a&gt; ) derartiges im Sinne hatte? Wir haben trotz des Datums auf die Milch verzichtet (nicht zuletzt wegen einer leichten Laktose-Intoleranz in unseren Reihen) und den Kardamom anderweitig verkocht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Tagesprogramm:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Piburger See&quot; height=&quot;200&quot; hspace=&quot;5&quot; alt=&quot;Piburger See&quot; width=&quot;150&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/piburgersee.jpg&quot; /&gt;Etwas mehr als eine halbe Autostunde westlich von Innsbruck, am Eingang des Ötztals, liegt versteckt der &lt;a href=&quot;http://www.tirol.gv.at/themen/umwelt/naturschutz/tiroler-landesflaeche/landschaftsschutzgebiet-achstu/&quot;&gt;Piburger See&lt;/a&gt;. Ein Juwel! Vor allem dann, wenn die sommerlichen Badehorden noch nicht die Ufer belagern. Ende der 1960er-Jahre drohte der See wegen der starken Beanspruchung durch die Badegäste und wegen der Überdüngung sogar zu kippen. Ein Notprogramm zum Austausch des Wassers wurde gestartet. Der Piburger See hat sich weitgehend erholt und ist mittlerweile zum Landschaftsschutzgebiet erklärt worden. Heute hatten wir das immer noch sehr bliebte Ausflugsziel fast für uns allein. Beim Spaziergang rund um den See konnten wir uns so in aller Ruhe über die blühenden Obstbäume auf den Wiesen ringsum, über die ersten Vergissmeinnicht, die Eidechsen auf den Felsen und die Forellen im seichten Uferwasser freuen, ohne auch nur einer Menschenseele zu begegnen. Erst am Südufer, beim Seebad samt Bootsverleih und Gasthof wurde es wieder belebter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
400g Lammschlögel, geputzt und in 4x4 cm große Würfel geschnitten&lt;br /&gt;
15 Kapseln grüner Kardamom&lt;br /&gt;
250g Joghurt&lt;br /&gt;
3 Tomaten&lt;br /&gt;
30 schwarze Pfefferkörner&lt;br /&gt;
3 TL gemahlener Koriander&lt;br /&gt;
2 TL Kurkuma&lt;br /&gt;
1 TL gemahlene Chilischoten&lt;br /&gt;
1/16l Sonnenblumenöl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Joghurt in ein sauberes Geschirrtuch geben und mindestens 20 Minuten die Flüssigkeit daraus abtropfen lassen. Unterdessen Kardamom im Mörser möglichst fein zerreiben und mit etwas Wasser zu einer Paste rühren. Öl in einer tiefen Pfanne erhitzen und auf leiser Hitze Kardamompaste und die frisch geriebenen schwarzen Pfefferkörner anschwitzen. Nach rund 3 Minuten Lammwürfel, Koriander, Kurkuma und Chili dazugeben, rund 10 Minuten bei niedriger Temperatur und unter ständigem Rühren anbraten. Abgetropften Joghurt, geschälte und kleingehackte Tomaten und Salz zugeben und nochmals fünf Minuten schmoren lassen. Mit 400ml Wasser aufgießen und zugedeckt rund 45 Minuten leise köcheln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das - von uns etwas abgewandelte - Rezept stammt ursprünglich aus dem sehr empfehlenswerten Buch &quot;Indische Curries. Die 50 besten Originalrezepte aus allen Teilen des Landes&quot; von Camellia Panjabi, auf deutsch erschienen 2003 als Kaleidoskop Buch im Christian Verlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/topics/indisch+%28auch+viel+veggie%29&quot;&gt;indisch (auch viel veggie)&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-21T20:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/3276060/">
    <title>Chicken Dopiaza</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/3276060/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Chicken Dopiaza fertig&quot; height=&quot;110&quot; hspace=&quot;5&quot; alt=&quot;Chicken Dopiaza fertig&quot; width=&quot;150&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/chicken_dopiaza_fertig.jpg&quot; /&gt;Wieder mal ein Rezept aus einer der vielfältigen Küchen des indischen Subkontinents. Heute gibt es &quot;Chicken Dopiaza&quot;, was - sehr salopp übersetzt - soviel heißt wie &quot;Hendl-Gulasch&quot;. Ganz so von der Hand zu weisen ist die Bezeichnung tatsächlich nicht, wird doch auch hier die Zwiebel zum Binden des ansonsten recht dünnflüssigen Gerichts benutzt. Außerdem fungiert die Zwiebel auch beim &quot;chicken dopiaza&quot; als einer der wichtigsten Geschmacksträger für die geschickt abgestimmte Gewürzkombi aus Safran, Gelbwurz und schwarzem Pfeffer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
3 Zwiebeln&lt;br /&gt;
2 Zehen Knoblauch&lt;br /&gt;
2 grüne Chilli&lt;br /&gt;
3 cm Ingwer&lt;br /&gt;
3 EL Ghee&lt;br /&gt;
1 Hühnerbrust&lt;br /&gt;
1 TL Schwarzer Pfeffer, gerieben&lt;br /&gt;
1 1/2 TL Kurkuma&lt;br /&gt;
1 TL Kreuzkümmel, gerieben&lt;br /&gt;
1/2 TL roter Chilli, gerieben&lt;br /&gt;
1/4 TL Anissamen&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
0,5 l Hühnerbrühe&lt;br /&gt;
1 Briefchen Safran&lt;br /&gt;
100 ml Milch&lt;br /&gt;
200 ml Jogurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Die Zwiebeln in Scheiben schneiden und die Hälfte davon gemeinsam mit den geschnittenen Knoblauch, Ingwer und grünen Chilli im Mixker zu einer feinen Paste zermahlen. Den Ghee in einem Topf erhitzen und das in Stücke geschnittene Huhn kurz anbraten und wieder herausnehmen. Dann die restlichen Zwiebeln anbraten und nach 5 Minuten die Gewürze dazugeben und kurz mitbraten. Nun die Zwiebelpaste dazugeben und unter ständigem Rühren 5 Minuten anbraten. Jetzt die Hühnerstücke wieder dazugeben und mit der Hühnerbrühe aufgießen. Das Ganze 15 Minuten köcheln lassen. Den Saffran in der Milch auflösen und eine Viertelstunde ziehen lassen. Dann die Milch mit dem Jogurt mischen und in den Curry rühren. Das Gericht noch mindestens 20 Minuten köcheln lassen, so lange bis der Großteil der Flüssigkeit verdampft ist und sich eine schöne, dickflüssige Sauce gebildet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/topics/indisch+%28auch+viel+veggie%29&quot;&gt;indisch (auch viel veggie)&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-03T19:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/3211965/">
    <title>Creamy Chicken Curry</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/3211965/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Creamy Chicken Fertig&quot; height=&quot;113&quot; hspace=&quot;5&quot; alt=&quot;Creamy Chicken Fertig&quot; width=&quot;150&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/creamy_chicken_curry_fertig.jpg&quot; /&gt;Spannung, engl. thrill, entsteht durch den Einsatz von Gegensätzen. Das ist nicht nur in der Literatur so, sondern auch in der Welt der Küche. Unser heute im blog vorgestellter Rezeptvorschlag hat sich dieses Prinzip zu eigen gemacht. Zum heißen, cremigen Hühner-Curry servieren wir nämlich ein knackiges Gurken-Raita. Doch der Gegensätze nicht genug, wärmt das Curry mit der heißen Schärfe von 2 Chili-Schoten plus einer Prise Peperoncino-Pulver. Kühlung verschafft hier weder Bier noch Wasser oder sonst irgendein Getränk (wozu mensch im ersten Schärfe-Schock am ehesten greift). Nein, kühlendes Yoghurt lindert das Brennen auf der Zunge. Das weiß man in Indien und dank der mittlerweile globalisierten Küchen auch bei uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
3 kleine Zwiebeln&lt;br /&gt;
4cm großes Ingwerstück&lt;br /&gt;
1 große Knoblauchzehe&lt;br /&gt;
5 grüne Kardamomkapseln&lt;br /&gt;
4 Nelken&lt;br /&gt;
4 schwarze Pfefferkörner&lt;br /&gt;
2 Lorbeerblatt&lt;br /&gt;
1 Zimtstange&lt;br /&gt;
1 Hühnerbrust&lt;br /&gt;
1 TL Kreuzkümmel gerieben&lt;br /&gt;
2 scharfe, rote Chilischoten gerieben&lt;br /&gt;
1 Prise Peperoncino-Pulver&lt;br /&gt;
1 TL Gelbwurz (Kurkuma)&lt;br /&gt;
1/2 TL Muskatblüte gerieben&lt;br /&gt;
1/2 TL Muskatnuß gerieben&lt;br /&gt;
350 ml Milch&lt;br /&gt;
100 g Mandeln blanchiert&lt;br /&gt;
100 g Rosienen&lt;br /&gt;
50 g Pistazien&lt;br /&gt;
50 g Cashews&lt;br /&gt;
1/2 TL Kardamon gemahlen&lt;br /&gt;
100 ml Sahne&lt;br /&gt;
1 TL Garam Masala&lt;br /&gt;
1 grüner Chili&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Zwiebeln hacken und in indischem Ghee langsam dünsten, gehackten Ingwer dazugeben und braten, gehackten Knoblach und nach kurzer Zeit die ganzen Gewürze unterrühren und kurz anbraten. Dann das in kleine Stücke geschnittene Hühnerfleisch mit anbraten und rundum braun werden lassen. Nun die gemahlenen Gewürze zugeben und kurz mitbraten und dann mit der Milch aufgießen. Das Ganze 10 Minuten köcheln lassen und hin und wieder umrühren. Nun die klein geschnittenen Nüsse, die Rosinen und den gemahlenen Kardamon zugeben und weiter köcheln lassen bis die Flüssigkeit verdampft ist. Nun die Sahne unterrühren und auf kleiner Flamme noch einmal kurz köcheln lassen. Mit einer Prise Garam Masala und einer fein geschnittenen, grünen Chilischotte garnieren und mit Reis und Raita servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Gurken-Raita&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
1 Feldgurke, mittelgroß&lt;br /&gt;
250 ml Yoghurt&lt;br /&gt;
1 TL geriebener Kreuzkümmel&lt;br /&gt;
2 TL getrocknete Minze (besser: 2 TL fein gehackte, frische Minzeblätter)&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Hälfte des Yoghurts in ein mit Küchenrolle ausgelegtes Sieb geben und über dem Ausguss rund 1 Stunde abtropfen lassen. Kurz bevor das Yoghurt fertig ist, Gurke in kleine Würfel schneiden (wenn die Gurke bereits groß und eher alt ist, d.h. die Kerne störend und hart sind - davor die Kerne mit einem stumpfen Messer oder einem kleinen Löffel herauskratzen), gesamtes Yoghurt daruntermischen. Gewürze samt Minze dazugeben und vor dem Servieren noch rund 10 Minuten ziehen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/topics/indisch+%28auch+viel+veggie%29&quot;&gt;indisch (auch viel veggie)&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-20T19:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/3180590/">
    <title>Weißes Hühnercurry mit Black eyed beans</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/3180590/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Weisses Huehnercurry mit Beilagen&quot; height=&quot;113&quot; hspace=&quot;5&quot; alt=&quot;Weisses Huehnercurry mit Beilagen&quot; width=&quot;150&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/weisses-huehnercurry.jpg&quot; /&gt;Kochen mit indischen Rezepten braucht Zeit. Am besten schmecken die Curries der südasiatischen Halbinsel sowieso, wenn sie mindestens einen Tag lang ziehen haben können. Wir nützen unsere Samstage, um mit Muße  und der nötigen Ruhe nach indischen Rezepten zu kochen. Heute haben wir uns für ein weißes Hühnercurry mit Kardamom, einem Black-eyed-beans-Curry aus dem Punjab und Reis entschieden. Das Geheimnis lag hier, wie bei den meisten indischen Rezepten, in der passenden Gewürzmischung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Weißes Hühnercurry mit Kardamom&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
35 dag Hühnerbrust&lt;br /&gt;
2 EL Ghee (geklärte Butter)&lt;br /&gt;
3 grüne Chilischoten&lt;br /&gt;
4cm großes Ingwerstück&lt;br /&gt;
1 große Knoblauchzehe&lt;br /&gt;
4 grüne Kardamomkapseln&lt;br /&gt;
400 ml Yoghurt&lt;br /&gt;
1 frisches Korianderpflänzchen&lt;br /&gt;
Salz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Yoghurt in ein mit Küchenrolle ausgelegtes Sieb geben und abtropfen lassen. Ingwer und Knoblauch fein hacken, Chilischoten aufschlitzen (Kerne großteils entfernen - je nachdem, ob mensch der schärfemäßigen Warmduscherfraktion angehört oder doch der coolen &quot;ich schaffe alles&quot;-Gruppe), Hühnerfleisch in kleine Stücke schneiden. 2 Chilischoten und Kardamom in heißem Ghee anbraten, Ingwer dazugeben und nach 1 Minute auch den Knoblauch zugeben. Nach einer weiteren Minute das Hühnerfleisch mitbratenbis es rundum braun ist. Schließlich den Yoghurt vorsichtig unterrühren (je frischer der Yoghurt ist, desto besser, weil dann gerinnt er in der Hitze nicht so schnell), dann salzen und 30 Minuten bei leiser Hitze zugedeckt köcheln lassen. Wenn das Curry eine cremige Konsistenz erreicht hat, ist es servierfertig. Als Garnitur eine Chilischote fein hacken und mit geschnittenem grünen Koriander über das Curry streuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Black eyed beans aus dem Punjab&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
250 g Black eyed Beans, über Nacht in Wasser eingeweicht&lt;br /&gt;
400 g geschälte Tomaten aus der Dose&lt;br /&gt;
180 ml Yoghurt&lt;br /&gt;
2 mittelgroße Zwiebeln&lt;br /&gt;
3 cm großes Ingwerstück&lt;br /&gt;
1 kleine Zehe Knoblauch&lt;br /&gt;
1 EL Ghee&lt;br /&gt;
Wasser&lt;br /&gt;
4 cm Zimtstange&lt;br /&gt;
4 schwarze Pfefferkörner&lt;br /&gt;
1 schwarze Kardamomkapsel&lt;br /&gt;
2 Lorbeerblätter&lt;br /&gt;
2 Nelken&lt;br /&gt;
1 TL Koriander gemahlen&lt;br /&gt;
1 TL Kurkuma (Gelbwurz)&lt;br /&gt;
1/2 TL gemahlen rote Chilischoten&lt;br /&gt;
1 TL Kreuzkümmel&lt;br /&gt;
1 TL Garam Masala&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Bohnen in Salzwasser ca. 1,5 Stunden (bis sie weich sind) kochen. Einstweilen Zwiebeln hacken, die Hälfte davon mit Lorbeerblättern, Kardamomkapsel, Nelken, Pfeffer und Zimt im Ghee goldbraun anbraten. Unterdessen die restliche, feingehackte Zwiebel mit geschnittenem Ingwer und Knoblauch im Mixer zu einer glatten Paste verarbeiten. Die Paste dann in die Pfanne zur Zwiebel-Gewürz-Mischung geben und ebenfalls anbraten, bis alles Farbe annimmt. Dann die gemahlenen Gewürze (Koriander, Kurkuma, Chili, Kreuzkümmel, Garam Masala) dazugeben und mitbraten, schließlich mit den Tomaten ablöschen und solange köcheln, bis alle Flüssigkeit verdampft ist. Dann Yoghurt dazu, kochen und wieder die Flüssigkeit verdunsten lassen. Bohnen abgießen, waschen und gut abtropfen, dann mit der Tomaten-Yoghurt-Sauce vermischen und weitere 15 Minuten köcheln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Gerichte zu Basmati-Reis oder Naan-Brot servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/topics/indisch+%28auch+viel+veggie%29&quot;&gt;indisch (auch viel veggie)&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-13T19:22:00Z</dc:date>
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