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    <title>genussmousse : Rubrik:basics</title>
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    <title>genussmousse</title>
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  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4048955/">
    <title>Leichtes Sommergemüse mit Zucchini und Karotten</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;Leichtes Sommergemüse mit Zucchini und Karotten&quot; height=&quot;147&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Leichtes Sommergemüse mit Zucchini und Karotten&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/zucchinikarottengemuese.jpg&quot; /&gt;Derzeit, geschätzte LeserInnenschaft, arbeiten wir im Sommermodus. Das heißt, dass es  in den kommenden Wochen auf genussmousse nur sporadisch Neues zu lesen geben wird. Wir sind nämlich faul und gönnen uns ein paar relaxte Wochen, in denen wir zwar auch kochen und essen werden. Allerdings unregelmäßiger als sonst und auch experimenteller (sodass wir dann, nach der Sommerpause, wieder einige - hoffentlich - interessante Gerichte vorstellen können). Auch der heutige Eintrag ist schon unserer Sommerfaulheit geschuldet: Wir stellen lediglich ein leichtes, dafür aber sehr schmackhaftes Gemüse aus Zucchini und Karotten vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
4 mittelgroße Karotten&lt;br /&gt;
1 Zucchini (auch mittelgroß)&lt;br /&gt;
1 Bund Petersilie&lt;br /&gt;
etwas Butter&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Karotten schälen und in ca. 1cm dicke Scheiben schneiden. Zucchini waschen und ebenfalls in Scheiben von ca. dieser Stärke schnippeln. Zuerst die Karotten in wenig Salzwasser fast bissfest dünsten, dann die Zucchini zugeben und nochmals rund 2 bis 3 Minuten dünsten (Achtung: die Zucchini werden schnell sehr weich - also nicht zulange auf der Hitze lassen). Abgießen, etwas Butter und grob gehackte Petersilie dazugeben. Vor dem Servieren 3 Minuten rasten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/topics/basics&quot;&gt;basics&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-08T18:09:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/3373484/">
    <title>Spinatomelette</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;Spinatomelette fertig&quot; height=&quot;98&quot; hspace=&quot;5&quot; alt=&quot;Spinatomelette fertig&quot; width=&quot;150&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/spinatomelette_fertig.jpg&quot; /&gt;Popeye hätte seine Freude: Es gibt wieder frischen Spinat! Dass das wohlschmeckende Blattgemüse übrigens auch in unseren Breiten angebaut werden kann, verdanken wir - wie so vieles - den Arabern. Sie etablierten den Spinat, der eigentlich aus Persien stammt, in Spanien. Von dort aus trat er schließlich seinen Siegeszug durch ganz Europa an. Wie auch immer das gewesen sein mag: Rezepte mit Spinat verheißen den Frühling, ob man/frau die noch zarten Blätter als Salat genießt oder ob man/frau sie leicht blanchiert und dann weiterverarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
250 g frischer Spinat&lt;br /&gt;
3 Eier&lt;br /&gt;
1 EL Sahne&lt;br /&gt;
1 walnussgroßes Stück Butter&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer, Muskatnuss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Spinat waschen und mit 1 l kochendem Wasser übergießen. Kurz im heißen Wasser liegen lassen, dann abgießen. Harte Blattstiele herausschneiden und Spinat beiseite legen. Eier mit der Sahne in eine Schüssel geben und mit den Zinken einer Gabel nur ganz leicht vermischen. Butter in einer Pfanne heiß werden lassen, Eiermischung hineingießen. Wenn der Boden der Eier angezogen hat, salzen und Pfeffer sowie Muskantnuss darüberreiben.  Spinatblätter mit den Fingern leicht zusammenknäueln und vorsichtig in die Eimischung setzen. Die Kunst bei diesem Gericht ist es, dass die Eier unten eine leichte Kruste entwickeln und obenauf noch etwas feucht bleiben. Und das, ohne dass die Eier anbrennen. Wer übrigens meint, sich mit Hilfe einer beschichteten Pfanne aus der Affaire ziehen zu können, dem sei ins Stammbuch geschrieben: Nur Warmduscher oder Küchen-Newbies verwenden beschichtete Pfannen! Wie dem auch sei: Beschichtete Pfannen können Küchenunerfahrenen gerade bei diesem Rezept gute Dienste leisten. Den Exkurs über die Frage, ob derartige Kochutensilien nun tatsächlich gesundheitsschädlich sind oder nicht, wollen wir an anderer Stelle wagen. Die Omelette sollte jedenfalls, wenn sie fertig ist, noch in der Pfanne zusammengeklappt werden. Dann auf einen vorgewärmten Teller herausgleiten lassen und mit frischem Weißbrot und einem Glas Rotwein (Cotes du Rhone passt hier ausgezeichnet) servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/topics/basics&quot;&gt;basics&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-27T18:30:00Z</dc:date>
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    <title>Semmelknödel</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;Semmelknödel fertig&quot; height=&quot;113&quot; hspace=&quot;5&quot; alt=&quot;Semmelknödel fertig&quot; width=&quot;150&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/semmelknoedel-fertig.jpg&quot; /&gt;Jawoll. Heute, nach einem reichlich anstrengenden Arbeitstag haben wir uns lediglich mit Beilagenküche beholfen und Semmelknödel gerollt. Die Dinger sind aber wirklich fein, lassen sich schnell herstellen und passen zu allerhand Saucen, etc. Pfifferlingrahm ist beispielsweise sehr schnappi, aber auch eine Sauce aus getrockneten Steinpilzen mit geräuchertem Rohschinken schmeckt herrlich (am Tag danach kann man die übergebliebenen Knödel in der Pfanne rösten und je nach Menge ein bis zwei gequirlte Eier drübergeben. Mit grünem Salat auch eine brauchbare Mahlzeit). Heute haben wir den anderen Teil unseres Abendessens schlicht aus dem Tiefkühlschrank entnommen. Da wartete nämlich seit einigen Tagen ein schmackhaftes Wiener Saftgulasch auf uns. Wie mensch das zubereitet ist aber eine andere Geschichte und die soll  auch ein andermal erzählt werden. Heute also: Semmelknödel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
600g Knödelbrot&lt;br /&gt;
1 mittelgroße gelbe Zwiebel&lt;br /&gt;
1 EL Sonnenblumenöl&lt;br /&gt;
2 EL Weizenmehl&lt;br /&gt;
150ml Vollmilch&lt;br /&gt;
2 Eier&lt;br /&gt;
1 Bund Petersilie&lt;br /&gt;
Muskatnuss, Pfeffer und Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Knödelbrot in eine große Schüssel geben und gut mit dem Mehl vermischen (das Mehl sorgt für die nötige Kohäsion des ganzen). Zwiebel fein hacken und im Sonnenblumenöl glasig andünsten, kurz bevor die Zwiebeln fertig sind, kleingeschnittene Petersilie dazugeben und kurz mitdünsten. Dann die Mischung zum Knödelbrot geben und gut unterrühren. Eier in die Vollmilch schlagen, Muskatnuss, Pfeffer und 1 Prise Salz dazugeben, über die Brotmischung gießen und gut rühren. 5 Minuten rasten lassen, dann mit nassen Händen Knödel formen, auch die Knödel nochmals 5 Minuten rasten lassen. Im siedenden (gerade nicht mehr kochenden) Wasser 15 Minuten lang garziehen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
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    <dc:date>2007-01-09T18:10:00Z</dc:date>
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