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    <title>genussmousse : Rubrik:backwerke</title>
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    <dc:publisher>reibeisen</dc:publisher>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:date>2008-07-20T16:43:03Z</dc:date>
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    <title>genussmousse</title>
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  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/5057837/">
    <title>Ribiselschaumschnitten</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/5057837/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Ribisel-Schaum-Schnitten&quot; height=&quot;134&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Ribisel-Schaum-Schnitten&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/ribiselschaumschnitten.jpg&quot; /&gt;Zur Ribiselzeit (Johannisbeerzeit) gehört die Ribiselschaumschnitte wie der Bergschuh zur Tour auf den Gipfel - ohne geht es nicht! Und wenn schon, dann bitte ordentlich: Mit Eischneehäubchen, obenauf knusprig und untendrin luftig-schaumig. Wir haben ganze fünf Eiklar verarbeitet (die Dotter wanderten in einen Serviettenknödel, den es - wie im Vorjahr - zum &lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/stories/3857507/&quot;&gt;Eierschwammerlragout&lt;/a&gt; gab). Kalorienbomben sind das zwar allemal, aber wir brauchen ja auch einen guten Grund fürs Bergsteigen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Für den Teig:&lt;br /&gt;
3 Eier&lt;br /&gt;
400g Mehl&lt;br /&gt;
150g Butter&lt;br /&gt;
100g Zucker&lt;br /&gt;
120 ml Milch&lt;br /&gt;
Schale 1 unbehandelten Zitrone&lt;br /&gt;
1 Packerl Backpulver&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
500g Ribisel (rote Johannisbeeren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Schaum:&lt;br /&gt;
5 Eiklar&lt;br /&gt;
300g Feinkristallzucker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Butter, Zucker und Eidotter schaumig rühren. Zitronenschale und Milch dazugeben. Dann das mit Backpulver und einer Prise Salz vermengte Mehl unterrühren. Eiklar schlagen und vorsichtig unterheben. Ribisel waschen und von den grünen Stielen befreien. Teig auf ein bemehltes Backblech geben, die Ribisel darauf verteilen und im auf 190°C vorgeheizten Backrohr 25 Minuten backen. Unterdessen die Eiklar zu schlagen beginnen, dann im Wasserbad auf 40°C erhitzen, nach und nach den Zucker einrieseln lassen und schlagen, bis sich mit dem Eiklar Spitzen bilden lassen. Auf dem Kuchen verteilen und bei 100°C bis 110°C Umluft eine Stunde lang im Backofen trocknen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/topics/backwerke&quot;&gt;backwerke&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-14T10:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/5043190/">
    <title>So eine Schweinerei: Schweinsohren</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/5043190/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Schweinsohren&quot; height=&quot;137&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Schweinsohren&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/schweinsohren.jpg&quot; /&gt;Aktuell läuft da ja gerade ein Blog-Event zum Thema &lt;a href=&quot;http://kochtopf.twoday.net/stories/5002666/&quot;&gt;sau-gut&lt;/a&gt;. Fein, dachten wir uns, da wollen wir dabei sein. Das Thema - ideal. Selbst dann, wenn mensch - so wie wir momentan gerade - eine Mehlspeisenphase durchmacht. Denn: In der österreichischen Küche (angeblich kommt das Zeugs aus dem oberösterreichisch-bayerischen Raum) gibt es eine Süßigkeit, die zumindest namentlich nicht verbirgt, was sie ist: Eine richtige, rundum leckere Schweinerei. &quot;Schweinsohren&quot; sind ein luftig-leichtes Blätterteiggebäck, das die Geschmacksnerven nicht nur mit jeder Menge Butter, sondern gleich auch noch mit Tonnen von Zucker verwöhnt. Super-, nein äh: sau-gut eben!&lt;br /&gt;
So: Jetzt haben wir festgestellt, dass da noch &lt;a href=&quot;http://hedonistin.blogspot.com/&quot;&gt;jemand&lt;/a&gt; an Schweinsohren gedacht hat und mit dem Posten schneller war als wir. Deshalb laufen unsere Schweinsohren nun einfach außer Konkurrenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
250g Butter&lt;br /&gt;
250g Mehl&lt;br /&gt;
1/8l Wasser (so kalt wie möglich)&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
4 EL weißer Zucker&lt;br /&gt;
5 EL brauner Zucker&lt;br /&gt;
1 Packerl Vanillezucker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Mehl auf eine saubere Arbeitsfläche sieben, mit dem Salz vermischen und mit dem eiskalten Wasser schnell zu einem kompakten Teig verarbeiten. In Folie einschlagen und im Kühlschrank 30 Minuten rasten lassen. Ein Stück der Butter  (auch so kalt wie möglich) zu einem 1 cm dicken Rechteck formen. Den Teig auswalken, in der Mitte knicken und die Butter darauf geben. Ränder gut andrücken, mit dem Nudelwalker auswalken. Mehrfach zusammenfalten und wieder ab in den Kühlschrank damit. Nach weiteren 30 Minuten mit einem weiteren Stück butter neuerlich so verfahren. Wieder kühlen und dann den Vorgang nochmal wiederholen. Nochmal im Kühlschrank rasten lassen. Dann Arbeitsfläche mit der Hälfte der drei Zucker bestreuen, Teig darauf auswalken, die Oberseite mit etwas Wasser befeuchten und den restlichen Zucker darauf verteilen. Von den Rändern her 3 cm breite Streifen einklappen, dann in der Mitte zusammenlegen und von der Rolle, die mensch auf diese Weise erhält, 1 cm breite Streifen abschneiden. Auf ein Backblech geben, das zuvor mit Backpapier ausgelegt wurde. Leicht andrücken und - wer Lust und noch nicht genug Zucker verwendet hat - nochmals mit etwas Zucker bestreuen. Im Backofen bei 180°C backen, bis der Zucker braun und karamellisiert und der Teig durch ist (rund 20 bis 30 Minuten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/topics/backwerke&quot;&gt;backwerke&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-07T08:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/5037547/">
    <title>Nachgebastelt: Bollis superguter Dagmar-Obststreuselkuchen</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/5037547/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Nachgebastelt: Bollis superguter Dagmar-Obststreuselkuchen&quot; height=&quot;143&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Nachgebastelt: Bollis superguter Dagmar-Obststreuselkuchen&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/obststreuselkuchen.jpg&quot; /&gt;Wie &lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/stories/5028321/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; schon mal erwähnt, plagt uns derzeit der Gusto auf Süßes. Wen wundert&apos;s, dass wir angesichts des &lt;a href=&quot;http://www.bolliskitchen.com/2008/06/dagmars-streuselkuchen-crumbled-gteau.html&quot;&gt;herrlichen Obststreuselkuchens&lt;/a&gt;, den Bolli kürzlich vorstellte, schwach geworden sind. Wir haben die Teigschüsseln rausgekramt und zu rühren begonnen (eine Küchenmaschine, die das für uns übernehmen würde, besitzen wir nicht). Klar, dass dabei die eine oder andere Abweichung vom Originalrezept entsteht: So haben wir beispielsweise die Eiklar getrennt geschlagen und dann untergehoben um die chose noch luftiger hinzukriegen. Und von den Streuseln haben wir um ein Drittel mehr produziert, weil wir das Zeug so gerne mögen. Ach ja, Zitronenschale haben wir auch keine in den Teig gegeben, dafür Vanillezucker. Und Ribisel (zu dt.: Johannisbeeren) hatten wir keine, dafür haben wir mehr Marillen aufgelegt. Fazit: Ein supergutes Kuchenrezept, das in unser Repertoire aufgenommen wird - danke Bolli!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Für den Teig:&lt;br /&gt;
150g Butter&lt;br /&gt;
3 Eier&lt;br /&gt;
1 Packerl Vanillezucker&lt;br /&gt;
1 Prise Salz&lt;br /&gt;
370g Mehl&lt;br /&gt;
3 TL Backpulver&lt;br /&gt;
100ml Milch&lt;br /&gt;
100g Zucker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Belag:&lt;br /&gt;
8 reife Marillen&lt;br /&gt;
350g Piemontkirschen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streusel:&lt;br /&gt;
200g kalte Butter&lt;br /&gt;
270g Mehl&lt;br /&gt;
1 TL Backpulver&lt;br /&gt;
160g Zucker&lt;br /&gt;
2 TL Zimt, gemahlen&lt;br /&gt;
1 Prise Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Butter mit Zucker und Vanillezucker sowie den Eidottern schaumig rühren. Mehl mit Salz und Backpulver vermengen, gemeinsam mit der Milch zur Eidotter-Butter-Zuckermischung geben, gut durchrühren/-kneten. Eiklar zu Schnee schlagen und vorsichtig unterheben. Marillen und Kirschen waschen und entkernen, Marillen in Viertel schneiden. Teig auf ein gebuttertes und bemehltes Blech streichen, mit dem Obst belegen. Nun kommen die Streusel dran: Mehl mit Salz, Backpulver, Zucker und Zimt gut verrühren, die kalte Butter in kleine Stücke schneiden und mit den Fingern mit der Mehlmischung zu Streuseln zerbröseln. Gut auf dem Obst verteilen. Den Kuchen ins vorgeheizte Backrohr geben und bei 200°C 30 bis 35 Minuten lang backen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/topics/backwerke&quot;&gt;backwerke&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-03T19:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/5025312/">
    <title>Biscotti di Prato vulgo: Cantuccini</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/5025312/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Biscotti di Prato vulgo: Cantuccini&quot; height=&quot;134&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Biscotti di Prato vulgo: Cantuccini&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/biscottidiprato.jpg&quot; /&gt;Sommers, wenn&apos;s so richtig heiß ist, gibt&apos;s nichts Feineres als sich hinzusetzen und in aller Seelenruhe ein Gläschen Tchai mit Keks zu genießen. Würdig, den feinen Tee zu begleiten sind selbverständlich nicht irgendwelche vulgären Backwaren. Nö, nö - wir mögens selbstgemacht. Und fusionieren unterschiedliche mittelmeerische Genüsse für unsere sommerlichen Erholungspausen. Zum tunesischen &lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/stories/4034224/&quot;&gt;Tchai&lt;/a&gt; gibt&apos;s bei uns toskanische Kekse und zwar die harten, süßen Mandelkekse aus der nordtoskanischen Stadt &lt;a href=&quot;http://www.prato.turismo.toscana.it/&quot;&gt;Prato&lt;/a&gt;, die sogenannten &quot;Biscotti di Prato&quot;, hierzulande eher als &quot;Cantuccini&quot; oder &quot;Cantucci&quot; bekannt. Gestern haben wir wieder mal ein Blech voll gebacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
430g Weizenmehl&lt;br /&gt;
400g Zucker&lt;br /&gt;
200 g Mandeln, ungeschält&lt;br /&gt;
2 Eier&lt;br /&gt;
2 Eidotter&lt;br /&gt;
1 Prise Salz&lt;br /&gt;
einige Safranfäden, in etwas lauwarmem Wasser aufgelöst&lt;br /&gt;
2 EL Amaretto&lt;br /&gt;
1 EL Backpulver&lt;br /&gt;
1 Prise Kardamom, gemahlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Mandeln mit der braunen Haut auf ein Backblech geben und im Ofen bei 200°C rund 10 Minuten rösten. Herausnehmen und auskühlen lassen. Unterdessen Mehl auf eine saubere Fläche sieben, Backpulver und Salz sowie den Zucker dazugeben und gut durchmischen. In der Mitte eine Vertiefung bilden und die Eier sowie die Eidotter, den Amaretto, das Safranwasser und den Kardamom dazugeben. Mit den Händen zu einem kompakten Teig verarbeiten. Die ausgekühlten Mandeln dazugeben und gut durchmischen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backbleich Teigrollen von ca. 1,5 cm Breite geben (Abstand lassen - die Dinger gehen auf!) und bei 180°C 35 Minuten lang backen, bis die Oberfläche schön braun wird. Herausnehmen und noch heiß in 1 cm breite Streifen schneiden. Wieder auf&apos;s Backblech geben und nochmals rund fünf Minuten im Ofen nachbacken. Auskühlen lassen und entweder - klassisch - mit Vin Santo oder - à la genussmousse - mit Tchai servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/topics/backwerke&quot;&gt;backwerke&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-28T08:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4978009/">
    <title>Erfrischend topfige Kirsch-Muffins</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/4978009/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Topfen-Kirsch-Muffins&quot; height=&quot;134&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Topfen-Kirsch-Muffins&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/topfenkirschmuffins.jpg&quot; /&gt;Heute waren wir nicht die einzigen, die ihr Muffin-Blech hervorgekramt haben. Auch &lt;a href=&quot;http://barbaras-spielwiese.blogspot.com/&quot;&gt;Barbara&lt;/a&gt; hat nämlich gebacken und zwar leckere &lt;a href=&quot;http://barbaras-spielwiese.blogspot.com/2008/06/rhabarber-muffins.html&quot;&gt;Rhabarber-Muffins mit Sahne&lt;/a&gt;. Da der Oxalsäuregehalt im Rhabarber aber zunehmend steigt (okay, okay - noch ist&apos;s ein bisschen früh dafür, aber irgendeine Ausrede braucht der Mensch dafür, heuer mit gar keinem Rhabarber-Rezept aufzuwarten, wo&apos;s im Vorjahr doch das &lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/stories/3739759/&quot;&gt;eine&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/stories/3682382/&quot;&gt;andere&lt;/a&gt; auch hier zu finden gab), da wir also heuer kein Rhabarber-Rezept zu bieten haben, gehen wir gleich zum nächsten Saison-Obst über, den Kirschen. Die glänzen nämlich auch schon prall, saftig und rot zwischen den Blättern. Eine Versuchung, der wir nicht widerstehen können. Einfach so, roh oder eben auch im Wochenend-Frühstücksmuffin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
270g Weizenmehl&lt;br /&gt;
2 Eier&lt;br /&gt;
1 unbehandelte Zitrone&lt;br /&gt;
250g Topfen (Quark), 20%&lt;br /&gt;
120g Butter&lt;br /&gt;
150g Zucker&lt;br /&gt;
1 Packerl Vanillezucker&lt;br /&gt;
2 EL Kirschlikör&lt;br /&gt;
300g Kirschen, ohne Kerne&lt;br /&gt;
3 TL Backpulver&lt;br /&gt;
1 Prise Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Eier mit den Zuckern und der weichen Butter schaumig rühren. Schale der Zitrone, Topfen, Zitronensaft und Kirschlikör zugeben, weiterrühren. Mehl mit Salz und Backpulver vermengen und zur Eier-Zucker-Topfencreme geben. Entkernte Kirschen unterheben und in Muffinförmchen füllen (wir geben immer Papierförmchen ins Blech und bestreuen die nochmal mit ganz wenig Kristallzucker, damit sich die Muffins dann gut loslösen lassen). Backofen auf 200°C (180°C Umluft) vorheizen und 20 bis 25 Minuten backen. Auf einem Gitter auskühlen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/topics/backwerke&quot;&gt;backwerke&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-07T17:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4939790/">
    <title>Biskuitroulade mit Erdbeerfülle</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/4939790/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Biskuitroulade mit Erdbeerfülle&quot; height=&quot;134&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Biskuitroulade mit Erdbeerfülle&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/erdbeerroulade.jpg&quot; /&gt;Die Erdbeerzeit beginnt. Die Gemüseladentheken biegen sich unter den prallen, saftigen und süßen Früchten aus Italien. Herrlich! Wir genießen Erdbeeren derzeit im Frühstücksmüsli, einfach so zwischendurch, als Nachspeise und natürlich auch im Rahmen der Sonntagsjause. Da wollen die Erdbeeren aber dann noch etwas süßes Beiwerk, wie beispielsweise in der heute vorgestellten Erdbeerroulade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Für den Biskuitteig:&lt;br /&gt;
5 Eier&lt;br /&gt;
200g Mehl&lt;br /&gt;
200g Zucker&lt;br /&gt;
1 TL Backpulver&lt;br /&gt;
5 EL Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Füllung:&lt;br /&gt;
250g Speisetopfen (Quark), 20% Fett&lt;br /&gt;
4 EL Joghurt&lt;br /&gt;
120 ml Sahne, geschlagen&lt;br /&gt;
Zucker (Menge, je nachdem wie süß man/frau&apos;s mag)&lt;br /&gt;
4 Blatt Gelatine oder etwas Agar Agar&lt;br /&gt;
Erdbeermark, selbst hergestellt und aufgetaut (Erdbeeren passiert mit Zucker und Zitronensaft)&lt;br /&gt;
1/2 kg frische Erdbeeren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Eier mit Zucker und Wasser schaumig schlagen. Mehl sieben, gut mit dem Backpulver vermischen und unter den Eierschaum heben. Ein tiefes Backblech mit Backpapier belegen, den Teig aufgießen, verstreichen und bei 220°C 12 bis 15 Minuten backen. Herausnehmen, noch heiß auf ein befeuchtetes Tuch stürzen und einrollen. Auf einem Backgitter auskühlen lassen. Unterdessen Topfen, Joghurt und Zucker verrühren bis es keine Klümpchen mehr gibt. Geschlagene Sahne unterheben. Wer Agar Agar erhitzt das Erbeermark mit 1 Teelöffel von dem gelierenden Algenpulver und lässt es leicht abkühlen. Zügig unter die Topfencreme rühren, Erdbeeren waschen und kleinschneiden, dazugeben. Weitgehend ausgekühlte Biskuitrolle vorsichtig wieder aufrollen, Erdbeercreme einfüllen und wieder einrollen. Vor dem Anschneiden mindestens zwei Stunden an einem kühlen Ort rasten lassen. Mit Staubzucker bestreuen und los gehts mit der Sonntagsjause!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/topics/backwerke&quot;&gt;backwerke&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-21T06:59:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4884910/">
    <title>Heidelbeermuffins</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/4884910/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Heidelbeermuffins&quot; height=&quot;140&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Heidelbeermuffins&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/heidelbeermuffins.jpg&quot; /&gt;Ja, genau, schon wieder Muffins. Daran, geschätzte LeserInnenschaft, sollten Sie sich gewöhnen. Wir haben nämlich vor ein paar Wochen (endlich) ein Muffinblech gekauft und probieren nun das ganze Spektrum durch. Da spricht ja auch nicht wirklich etwas dagegen: Muffins sind vielseitig, praktisch, was ihre Größe angeht, und sie helfen (wie allerhand Süßes) über anstrengende Zeiten hinweg. Einer der Klassiker aus der Muffin-Familie sind Blueberry-Muffins mit Buttermilch. Wir haben das US-Rezept insofern modifiziert, als wir statt der weniger geschmacksintensiven Blueberries sehr aromatische Tiroler Heidelbeeren verwendet haben. Davon hatten wir noch eine letzte Ration, die ohnehin aufgebraucht werden sollte, in unserem Tiefkühlschrank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
100g Butter&lt;br /&gt;
175g Zucker&lt;br /&gt;
1 Packerl Vanillezucker&lt;br /&gt;
2 Eier&lt;br /&gt;
300g Mehl&lt;br /&gt;
1 Prise Salz&lt;br /&gt;
2 TL Backpulver&lt;br /&gt;
150 ml Buttermilch&lt;br /&gt;
300g Heidelbeeren, tiefgefroren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Butter zum Schmelzen bringen und weitgehend auskühlen lassen. Die Eier mit den Zuckern schaumig rühren, die Butter sowie die Buttermilch zugeben und alles zu einer dicken Creme verquirlen. Mehl gut mit dem Mehl und dem Salz vermischen und zur Eier-Creme geben. Durchrühren und nun rasch, aber vorsichtig (sie zerplatzen leicht) die Heidelbeeren unterheben. Papierförmchen in die Muffinform geben, die Böden mit Kristallzucker bestreuen (dadurch lassen sich die Muffins besser aus dem Papier lösen) und den Teig einfüllen. Wer mag, bestreut noch mit Hagelzucker. Bei 200°C rund 20 Minuten backen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/topics/backwerke&quot;&gt;backwerke&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-24T06:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4794475/">
    <title>Nutella-Muffins mit Schokostücken</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/4794475/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Nutella-Muffins mit Schokostücken&quot; height=&quot;134&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Nutella-Muffins mit Schokostücken&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/nutellamuffinsmitschoko.jpg&quot; /&gt;Nach langer Pause, die veränderten Lebensbedingungen und Aufgaben geschuldet ist, gibt&apos;s hier nun endlich wieder mal was aus der genussmousse-Küche zu lesen. Selbstverständlich kochen wir nach wie vor, allerdings seltener und zur Zeit leider auch nicht sehr aufwendig - die liebe Zeit lässt&apos;s einfach nicht zu. Dennoch wird es auch künftig an dieser Stelle immer wieder mal was von uns zu lesen geben - in größeren Abständen als bisher, freilich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
100g Nutella&lt;br /&gt;
75g Butter&lt;br /&gt;
50g Rohrzucker&lt;br /&gt;
1 Packerl Vanillezucker&lt;br /&gt;
2 Eier&lt;br /&gt;
300g Weizenmehl&lt;br /&gt;
160 ml Milch&lt;br /&gt;
2 TL Backpulver&lt;br /&gt;
1 Prise Salz&lt;br /&gt;
200g Schokolade, 70% Kakaoanteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Eier mit Rohr- und Vanillezucker schaumig rühren. Butter zum Schmelzen bringen, Nutella einrühren, etwas abkühlen lassen und gemeinsam zur Eiermischung geben. Mehl mit Salz und Backpulver sowie der in kleine Stücke geschnittenen Schokolade vermengen und nun mit der Nutella-Eiermischung und der Milch zu einem saftigen Teig verkneten. Muffinform mit Papierkörbchen auslegen, je zu 3/4 füllen und im vorgeheizten Backofen bei 200°C 20 Minuten backen. Die Masse ergibt 12 Muffins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/topics/backwerke&quot;&gt;backwerke&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-18T08:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4688722/">
    <title>Abgekupfert: Zitronig-frische Zitronenmuffins</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/4688722/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Zitronenmuffins à la &quot;cavoletto di bruxelles&quot;&quot; height=&quot;132&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Zitronenmuffins à la &quot;cavoletto di bruxelles&quot;&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/zitronenmuffins.jpg&quot; /&gt;Backwerke mit kräftiger Zitronennote schmecken erfrischend. So vergisst man/frau beim Konsum leicht, dass man/frau gerade Süßes vertilgt. Ideal für Fastenzeitfans: Mit den superzitronigen Zitronenmuffins, abgekupfert vom wunderschönen, italienischsprachigen Blog &lt;a href=&quot;http://www.cavolettodibruxelles.it/&quot;&gt;cavoletto di bruxelles&lt;/a&gt;, könnte man sich nämlich tatsächlich einreden, eh nix verboten Kaloriöses zu konsumieren...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
200g Mehl&lt;br /&gt;
150g Zucker&lt;br /&gt;
150g Topfen&lt;br /&gt;
120g Butter&lt;br /&gt;
1 Ei&lt;br /&gt;
1 unbehandelte Zitrone&lt;br /&gt;
3/4 Packerl Backpulver&lt;br /&gt;
Für die Glasur:&lt;br /&gt;
125g Staubzucker&lt;br /&gt;
Saft einer Zitrone&lt;br /&gt;
Für die Deko:&lt;br /&gt;
Schale einer unbehandelten Zitrone&lt;br /&gt;
100g Zucker&lt;br /&gt;
80 ml Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Ei mit dem Zucker schaumig schlagen, abgetropften Topfen und zerlassene Butter unterrühren. Die Zitrone heiß waschen, die Schale abreiben und dazugeben. Mehl gut mit dem Backpulver vermengen und einkneten. In Muffinformen füllen und im Backrohr bei 200°C (190°C Umluft) backen. Unterdessen die Schale von der zweiten Zitrone mit einem Zestenreißer abschaben. Zucker mit Wasser aufkochen, rund fünf Minuten köcheln lassen, dann die Zitronenzesten dazugeben und erkalten lassen. Staubzucker mit dem Saft der Zitrone vermischen und auf die erkalteten Muffins träufeln. Mit den kandierten Zitronenzesten belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/topics/backwerke&quot;&gt;backwerke&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-08T11:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4583089/">
    <title>Zum Frühstück: Nussstriezel</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/4583089/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Nussstriezel&quot; height=&quot;134&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Nussstriezel&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/nussstriezel.jpg&quot; /&gt;Rund um die &lt;a href=&quot;http://science.orf.at/science/news/149189&quot;&gt;erste Mahlzeit des Tages&lt;/a&gt; gibt es wahre Glaubenskämpfe. Während die einen hurtig ihren cappuccio samt brioche hinunterstülpen, zelebrieren die anderen ihr Frühstück mit Müsli, Eiern und frischgepressten Säften. Am Wochenende genießt auch die genussmousse-crew ganz gerne mal eine etwas ausgedehntere Morgenmahlzeit mit frischen Brötchen, den unvergleichlichen Bergkäsen aus dem Bregenzer Wald und süßen Bäckereien. Wie etwa einem duftenden Nussstriezel aus Germteig. Hausgemacht, versteht sich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
600g Weizenmehl&lt;br /&gt;
1/4 l Milch&lt;br /&gt;
1 Würferl Germ (Hefe) - 42 g&lt;br /&gt;
3 EL Zucker&lt;br /&gt;
80g Butter&lt;br /&gt;
2 Eier&lt;br /&gt;
400g Haselnüsse&lt;br /&gt;
400g Marillenmarmelade (Aprikosenkonfitüre)&lt;br /&gt;
3 EL Staubzucker&lt;br /&gt;
Saft von 1 1/2 Zitronen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Hälfte der Milch, zerbröselten Germ, 100g Mehl und eine Prise Zucker vermengen und diesen Vorteig an einem warmen Ort gehen lassen. Unterdessen die restliche Milch erhitzen bis sie handwarm ist und die Butter darin zerlaufen lassen. Mehl mit Zucker und den Eiern vermischen, die Milch-Butter-Mischung einrühren und den Vorteig unterheben. Gut durchkneten und anschließend mindestens zwei Stunden lang gehen lassen. Haselnüsse in der Küchenmaschine kleinreiben, mit der Marillenmarmelade und dem Saft einer halben Zitrone vermischen. Teig in vier gleich große Stücke teilen, zu einer länglichen Teigplatte auswalken und gleichmäßig mit der Haselnussfülle bestreichen. Die Teigplatten von der Längsseite her zusammenrollen. Jeweils zwei dieser Teigrollen umeinander schlingen (wie einen Faden, den man/frau dreht) und in eine gefettete und bemehlte Kastenform geben. Die Teigrollen mit einem scharfen Messerchen an der Oberseite jeweils mit einem relativ tiefen Einschnitt versehen. Nochmals 15 Minuten gehen lassen und dann im auf 180°C (Umluft: 160°C) vorgeheizten Backofen 20 Minuten lang backen. Unterdessen restlichen Zitronensaft mit dem Staubzucker verrühren. Striezel aus dem Ofen nehmen, mit der Zitronenglasur bepinseln und nochmals 20 Minuten lang fertigbacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/topics/backwerke&quot;&gt;backwerke&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-04T15:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4494602/">
    <title>Apfelbrot, home made</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/4494602/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Apfelbrot&quot; height=&quot;153&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Apfelbrot&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/apfelbrot.jpg&quot; /&gt;Seit jeher bemüht sich der Mensch, im Herbst die Früchte aus Feld, Wald und Wiese zu konservieren. Über die Jahre ist  dadurch die Tradition entstanden, Obst und Nüsse zu schmackhaften Gewürzbroten zu verbacken und sie so möglichst lange haltbar zu machen. Häufig wird da mit bereits getrocknetem Obst gearbeitet. Unser heute vorgestelltes Apfelbrot hingegen haben wir vorwiegend aus frischen Äpfeln hergestellt. Das schmeckt unglaublich lecker und hat zudem den unübertrefflichen Vorteil, den Apfelüberschuss im Hause genussmousse abzubauen (die Trentiner Verwandtschaft schickt uns das knackige Obst von ihren Plantagen jeden Herbst kistenweise).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
1 kg säuerliche Äpfel&lt;br /&gt;
200g Haselnüsse&lt;br /&gt;
250g Rosinen oder Sultaninen&lt;br /&gt;
100g weißer Zucker&lt;br /&gt;
120g brauner Zucker&lt;br /&gt;
3 EL Kakaopulver (das ungesüßte)&lt;br /&gt;
1 TL Zimt, gemahlen&lt;br /&gt;
1 Messerspitze Nelke, gemahlen&lt;br /&gt;
2 EL Vodka&lt;br /&gt;
2 EL Apfelschnaps&lt;br /&gt;
250g Dinkelmehl&lt;br /&gt;
250g Weizenmehl&lt;br /&gt;
1 1/2 Packerl Backpulver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Äpfel waschen, schälen und mit einem groben Reibeisen zerkleinern. Mit allen Zutaten - außer Mehl und Backpulver - vermischen und mindestens zwei Stunden zugedeckt marinieren lassen. Dann die beiden Mehlsorten vermischen, das Backpulver gut darin verrühren und alles zur Apfelmischung geben. Mit nassen Händen Brotlaibe formen, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben und im Ofen bei 200° C (180°C Umluft) rund 60 bis 75 Minuten backen. Damit die Oberfläche nicht verbrennt, die Laibe anfänglich mit Alufolie abdecken. Die Folie kann nach rund einer Dreiviertelstunde wieder entfernt werden. Auskühlen lassen und mit Butter servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/topics/backwerke&quot;&gt;backwerke&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-30T08:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4176517/">
    <title>Zwetschkenkuchen mit Zimtstreusel</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/4176517/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Zwetschkenkuchen mit Mürbteig&quot; height=&quot;150&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Zwetschkenkuchen mit Mürbteig&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/zwetschkenkuchen.jpg&quot; /&gt;Vor ein paar Tagen hat uns auf den Seiten der &lt;a href=&quot;http://www.firstbreeze.com/TI-Privatordner/Blogs/Koch-Banausen/&quot;&gt;Koch-Banausen&lt;/a&gt; ein &lt;a href=&quot;http://www.firstbreeze.com/TI-Privatordner/Blogs/Koch-Banausen/2007/zwetschenkuchen/&quot;&gt;Zwetschkenkuchen mit Mürbteig&lt;/a&gt; angelacht. Von unserem letzten Einkauf hatten wir noch ein knappes Kilogramm heimischer Zwetschken im Hause und waren auf der Suche nach wohlschmeckenden Verwertungsmöglichkeiten. Der Zwetschkenkuchen à la Koch-Banausen ist genau das Richtige für unser Wochende, dachten wir uns und haben uns ans Nachbacken gemacht. Das hat sich gelohnt, denn das Ergebnis ist so richtig schmackofatz! Ein super-feines Rezept, das wir allerbesten Gewissens weiterempfehlen können. Besten Dank, liebe Koch-Banausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Für den Teig:&lt;br /&gt;
230g Weizenmehl&lt;br /&gt;
150g Butter&lt;br /&gt;
40g Zucker&lt;br /&gt;
1 Packerl Vanillezucker&lt;br /&gt;
1 Ei&lt;br /&gt;
1 EL Vollmilch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für obendrauf:&lt;br /&gt;
1 knappes kg Zwetschken&lt;br /&gt;
2 EL Mandelblättchen&lt;br /&gt;
50g Weizenmehl&lt;br /&gt;
35g Zucker&lt;br /&gt;
40g Butter&lt;br /&gt;
2 TL Zimt, gemahlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Mehl auf eine saubere Arbeitsfläche sieben. Butter schnell damit verreiben, Zucker, Ei und die Vollmilch zugeben und möglichst flott einen homogenen Teig daraus kneten. In etwas Küchenfolie einwickeln und im Kühlschrank rund eine Stunde rasten lassen. Unterdessen Zwetschken waschen und die Streusel zubereiten. Dafür das Mehl mit Zucker und Zimt vermischen und mit der Butter verreiben, bis kleine Streusel entstehen. Backrohr auf 180°C vorheizen, Teig auswalken und eine gefettete und bemehlte Quiche-Form damit auskleiden. Ränder etwas nach unten drücken. Zwetschkenhälften einschlichten, mit den Streuseln und den Mandelblättchen bestreuen. Zunächst mit etwas Alufolie bedeckt rund 25 Minuten backen, dann Folie entfernen und nochmals 20 Minuten fertigbacken. Dazu passt gut eine Kugel Vanilleeis und/oder ein Klecks Schlagsahne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/topics/backwerke&quot;&gt;backwerke&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-18T17:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4100601/">
    <title>Torta di ulivi e pomodori secchi - Pikanter Olivenkuchen</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/4100601/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Torta di ulivi e pomodori secchi fertig&quot; height=&quot;146&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Torta di ulivi e pomodori secchi fertig&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/tortadiulivi_fertig.jpg&quot; /&gt;Da sage einer, wir Kochblogger sind nicht verrückt. Kaum sinkt die Quecksilbersäule des Thermometers auch nur ein ganz kleines Bisschen, schon werfen die Blogeigner ihre Backöfen an. In Paris gibt&apos;s &lt;a href=&quot;http://bolliskitchen.blogspot.com/2007/07/schnelle-lasagne-rapidos.html&quot;&gt;Lasagne&lt;/a&gt; und in Basel wird &lt;a href=&quot;http://lamiacucina.wordpress.com/2007/07/24/focaccia-di-patate-e-salvia/&quot;&gt;Foccacia&lt;/a&gt; gebacken. Da wollen (und können) natürlich auch wir nicht zurückstehen. Der passende Anlass für&apos;s Backen war auch schnell gefunden: Wir hatten beschlossen, mit Freunden das eine oder andere Fläschchen zu köpfen und brauchten irgendetwas Essbares dazu. Und siehe da: Die &quot;torta di ulivi e pomodori secchi&quot; erwies sich als perfekter Weinbegleiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
500g Weizenmehl&lt;br /&gt;
1 Würfel Germ (Frischhefe)&lt;br /&gt;
1 Prise Zucker&lt;br /&gt;
Wasser&lt;br /&gt;
5 EL Olivenöl&lt;br /&gt;
1 handvoll getrocknete Tomaten&lt;br /&gt;
2 handvoll grüne Oliven, entsteint&lt;br /&gt;
2 handvoll schwarze Oliven, entsteint&lt;br /&gt;
50g frisch geriebenen Parmesan&lt;br /&gt;
3 Eier&lt;br /&gt;
3 Stängel frischen Rosmarin&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Getrocknete Tomaten in Stücke schneiden und diese in etwas Wasser einlegen. Auch die Oliven schnippeln. Die Nadeln von den Rosmarinstängeln lösen und ebenfalls kleinschneiden. 3 EL vom Mehl entnehmen,  zerbröselten Germ, den Zucker und 100 ml lauwarmes Wasser zufügen. Diesen Vorteig an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich die Masse verdreifacht hat. Einweichwasser der Tomaten abgießen und diese gut abtropfen. 2 Eier verquirlen, mit dem Mehl, dem Olivenöl, dem Parmesan, den Oliven, den Tomaten, dem Rosmarin, etwas Salz und dem Vorteig zu einem kompakten Teig verkneten (er soll nicht an den Händen kleben - sonst einfach noch etwas Mehl zugeben). Eine Kastenform buttern, mehlen und mit etwas Salz bestreuen. Den Teig hineingeben und bei 180°C Heißluft (200°C normal) 25 Minuten backen. Nun das dritte Ei verquirlen, etwas salzen und damit den Olivenkuchen bestreichen. Nochmals rund 20 bis 25 Minuten backen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/topics/backwerke&quot;&gt;backwerke&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-24T09:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/3842716/">
    <title>Italienischer Pfirsichkuchen - Torta alla pesca</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/3842716/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Italienischer Pfirsichkuchen fertig&quot; height=&quot;150&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Italienischer Pfirsichkuchen fertig&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/italienischerpfirsichkuchenfertig.jpg&quot; /&gt;Jawohl, es geht looos. Die ersten Pfirsiche, die diesen Namen auch verdienen, füllen langsam die Obstregale. Pfirsiche sollte ausnahmslos reif gekauft werden, da sie - einmal gepflückt - zwar noch an Farbe, nicht mehr aber an Geschmack gewinnen. Reife Früchte erkennt man/frau zuallererst an ihrem Geruch. Sie sollten zudem ausgeprägte Bäckchen haben und nicht grünstichig sein. All das haben die rot-goldenen Kugeln, die der Gemüsehändler unseres Vertrauens aus Italien importiert hat, erfüllt. Da der Mensch nicht immer nur Escoffiers &quot;Pfirsich Melba&quot; essen kann, wenn ihn nach Pfirsichen gelüstet, hat Herr genussmousse in der italienischen Rezeptekiste gekramt und diesen fruchtig-saftigen Pfirsichkuchen zutage gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
6 reife Pfirsiche&lt;br /&gt;
50g Butter&lt;br /&gt;
150g Zucker&lt;br /&gt;
1 Packerl Vanillezucker&lt;br /&gt;
100 ml Sahne&lt;br /&gt;
2 Eier&lt;br /&gt;
220g Weizenmehl&lt;br /&gt;
1/2 Packerl Backpulver&lt;br /&gt;
30g Braunzucker&lt;br /&gt;
Saft einer halben Zitrone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Pfirsiche waschen, kreuzförmig einritzen, mit kochendem Wasser übergießen, abschrecken und dann schälen. Die Hälfte in kleine Stücke schneiden, den Rest pürieren und mit den Zitronensaft vermischen. Butter schaumig rühren, Zucker und Vanillezucker dazugeben, Eier trennen und die Dotter einrühren. Pürierte Pfirsiche, Sahne und das mit dem Backpulver vermengte Mehl unterheben. Eiklar zu Schnee schlagen und ebenfalls untermengen. Eine Quiche-Form einfetten und mehlen, mit rund 2/3 des Teiges füllen. Darauf die Pfirsichstücke verteilen, restlichen Teig daraufgeben und mit dem Rohrzucker bestreuen. Im Backofen bei 150°C (160°C Heißluft) rund 40 Minuten backen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/topics/backwerke&quot;&gt;backwerke&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-14T18:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/3739759/">
    <title>Rhabarber-Topfen-Streusel</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;Rhabarber-Streusel fertig&quot; height=&quot;113&quot; hspace=&quot;5&quot; alt=&quot;Rhabarber-Streusel fertig&quot; width=&quot;150&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/rhabarberstreusel_fertig.jpg&quot; /&gt;Dass Rhabarber einst einen langen Weg zurücklegen musste, bevor er in unseren Breiten wegen seiner wohlschmeckenden Säure unzählige Fans fand, zeigt sich schon an seinem Namen. Das Blattgewächs soll ursprünglich aus dem himalayischen Zenral- oder aus Ostasien stammen und über die Wolga (einstmals &quot;rha&quot; oder &quot;raw&quot; genannt) als fremde (griech. barbaros) Pflanze nach Europa gekommen sein. Wir verarbeiten das Gemüse (ja, beim Rhabarber handelt es sich tatsächlich um ein Gemüse, nicht um Obst) als säuerlich schmeckenden Kontrast in einem Topfen-Streusel-Kuchen. Und lieben diese erfrischende Frühlingskombination, die wir auch als unseren Beitrag zum aktuellen &lt;a href=&quot;http://gaertnerblog.de/blog/2007/garten-koch-event-rhabarber/&quot;&gt;Garten-Koch-Event&lt;/a&gt; einreichen möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://gaertnerblog.de/blog/2007/garten-koch-event-rhabarber/&quot; title=&quot;Garten-Koch-Event: Rhabarber&quot;&gt;&lt;img title=&quot;rhabarberblogevent&quot; height=&quot;254&quot; hspace=&quot;17&quot; alt=&quot;rhabarberblogevent&quot; width=&quot;120&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/rhabarberblogevent.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Streusel:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
120g zerlassene Butter&lt;br /&gt;
110g Zucker&lt;br /&gt;
250g Mehl&lt;br /&gt;
1 Dotter&lt;br /&gt;
1 Packerl Vanillezucker&lt;br /&gt;
1/2 Packerl Backpulver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Füllung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
80g Butter&lt;br /&gt;
120g Zucker&lt;br /&gt;
2 Dotter&lt;br /&gt;
250 Topfen 20% Fett (in D: Quark)&lt;br /&gt;
3 Eiklar&lt;br /&gt;
5 Stangen Rhabarber (besonders hüsch ist roter Blutrhabarber)&lt;br /&gt;
1 Zitrone&lt;br /&gt;
3 EL Rum&lt;br /&gt;
1 Messerspitze gemahlenen Zimt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Butter, Zucker, Mehl, Dotter, Vanillezucker und Backpulver auf einer bemehlten Arbeitsfläche vermischen und mit den Fingern zu Streusel zerbröseln. Butter, Dotter und Zucker schaumig rühren. Nach und nach den Topfen zugeben und rühren, bis eine sämige Creme entsteht. Eiklar zu Schnee schlagen und vorsichtig unterheben. Rhabarber waschen, schälen und in 1 cm breite Scheiben schneiden. Mit Rum sowie dem Saft der Zitrone beträufeln, Zimt darüberstreuen und ca. 5 Minuten rasten lassen. Rund 3/4 der Streuselmenge in eine gebutterte Springform geben, Rhabarber darauf verteilen, Topfenmasse darüberstreichen und mit den restlichen Streuseln bestreuen. Im Backrohr bei 180°C (Umluft 170°C) ca. 50 Minuten backen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/topics/backwerke&quot;&gt;backwerke&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-17T16:10:00Z</dc:date>
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