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    <title>genussmousse</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>reibeisen</dc:publisher>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:date>2012-05-02T08:05:01Z</dc:date>
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    <title>genussmousse</title>
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  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/97009858/">
    <title>Spinatsuppe mit Kartoffelcroutons</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/97009858/</link>
    <description>Aktuell, LeserInnenschaft, könnten wir die &quot;Grünen Wochen&quot; auf genussmousse ausrufen. Da wir aber schon im vergangenen Herbst zu &quot;&lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/stories/38794982/&quot;&gt;Orangen Wochen&lt;/a&gt;&quot; geladen hatten, sparen wir uns das und kochen einfach, was uns gefällt. Das ist im Frühling freilich meistens frisch &amp; grün. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/genussmousse/7133162495/&quot; title=&quot;spinatsuppe von genussmousse bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm9.staticflickr.com/8024/7133162495_f7a92a5c56.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;335&quot; alt=&quot;spinatsuppe&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Suppe:&lt;br /&gt;
500g frischer Spinat&lt;br /&gt;
3 mittelgroße Kartoffeln&lt;br /&gt;
1,2l hausgemachte Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
1 Zwiebel&lt;br /&gt;
1 Zehe Knoblauch&lt;br /&gt;
1 EL Sauerrahm&lt;br /&gt;
Olivenöl&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer, etwas Muskatnuss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Croutons:&lt;br /&gt;
Butterschmalz&lt;br /&gt;
2 mittelgroße Kartoffeln&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Kartoffeln (am besten gleich alle, auch die für die Croutons) in kleine Würferl schneiden. Zwiebel schälen, hacken und in etwas Olivenöl anschwitzen. Wenn die Zwiebeln glasig sind, auch den kleingeschnittenen Knoblauch zugeben und kurz mitbraten. Kartoffeln (Achtung, nur die Menge für die Suppe!) zugeben, etwas braten und mit der Gemüsebrühe ablöschen. Köcheln lassen. Währenddessen den Spinat waschen. Der wird zur Suppe gegeben, sobald die Kartoffeln weich sind. Zusammenfallen lassen, Sauerrahm einrühren und mit dem Stabmixer pürieren. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken. Jetzt sind die Croutons dran: Würfelig geschnittene Kartoffeln werden im heißen Butterschmalz (am besten in einer beschichteten Pfanne, dann braucht&apos;s nicht so viel Fett) gebraten bis sie gar sind und eine schöne, goldbraune Kruste bekommen haben. Zur Suppe reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>soups (auch viel veggie)</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-02T07:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/96990946/">
    <title>Karottentorte</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/96990946/</link>
    <description>Eine saftige Karottentorte passt einfach herrlich in diese Jahreszeit. Nicht zu süß, nicht zu deftig, aber darf sich trotzdem Torte nennen. We like...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/genussmousse/6931305717/&quot; title=&quot;karottenkuchen von genussmousse bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm8.staticflickr.com/7187/6931305717_1c53dc4a7b.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;356&quot; alt=&quot;karottenkuchen&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
300g Karotten&lt;br /&gt;
Saft und Schale einer Zitrone&lt;br /&gt;
200g Zucker&lt;br /&gt;
6 Eier&lt;br /&gt;
150g Mandeln&lt;br /&gt;
150g Haselnüsse&lt;br /&gt;
40g Mehl&lt;br /&gt;
30g Maisstärke&lt;br /&gt;
1 Prise Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glasur: Puderzucker und Zitronensaft, Marillenmarmelade, evtl. als Dekor Haselnusskrokant oder Mandelblättchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Nüsse fein und frisch (das lohnt sich!) reiben. Karotten schälen, (auch) fein raspeln, mit dem Saft der Zitrone beträufeln und beiseite stellen. Backofen auf 200° C vorheizen. Eier trennen und die Dotter mit der Hälfte des Zuckers sowie der Zitronenschale sehr schaumig rühren. Eiklar mit dem restlichen Zucker sowie der Prise Salz schlagen, bis der Schnee lange Spitzen zieht. Nun nach und nach abwechselnd Nüsse, Karotten, Mehl, Stärke und Eischnee unterheben. Masse in eine gebutterte &amp; bemehlte Kuchenform (Durchmesser 28 cm) füllen und im heißen Ofen (Hitze kann jetzt auf 190° bis 180°C gesenkt werden) 50 Minuten backen. Leicht auskühlen lassen und aus der Form nehmen. Puderzucker mit etwas Zitronensaft zu einer ziemlich dickflüssigen Masse rühren. Marillenmarmelade erhitzen, durch ein Sieb streichen und die Torte rundum dünn damit bestreichen. Mit dem Zucker-Zitronengemisch überziehen. Wer mag, verziert den Rand mit Nusskrokant oder mit angerösteten Mandelblättchen und den Kuchen selbst mit dünnen, kurz in Zuckersirup eingelegten Karottenstreifen.</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>backwerke</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2012-04-11T09:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/94747231/">
    <title>Bärlauch-Spinat-Knödel</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/94747231/</link>
    <description>Der Frühling muss auf den Teller: Junger Spinat vom Tiroler Gemüsebauern, zarter Bärlauch und unsere Liebe zum Knödel haben dieses Rezept ergeben. Und das, obwohl derzeit alles eigentlich ganz schnell gehen muss. Schließlich ist im Garten uuunglaublich viel zu tun. Sei&apos;s drum, hin und wieder wollen wir das neu erwachende Leben auch essend genießen. Et voilà:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/genussmousse/6888599850/&quot; title=&quot;spinatbaerlauchknoedel von genussmousse bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm8.staticflickr.com/7072/6888599850_95e1939be4.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;335&quot; alt=&quot;spinatbaerlauchknoedel&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
300g Knödelbrot (gewürfelte alte Semmeln)&lt;br /&gt;
400g frischer Spinat&lt;br /&gt;
10 Bärlauchblätter&lt;br /&gt;
5 geh. EL Mehl&lt;br /&gt;
2 Eier&lt;br /&gt;
100 ml Milch&lt;br /&gt;
Muskatnuss&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Spinat waschen, blanchieren und mit dem Stabmixer fein pürieren. Bärlauch klein hacken. Knödelbrot mit Mehl, Spinatpüree &amp; Bärlauch gut verrühren. Eier mit der Milch verquirlen, mit Salz, Pfeffer &amp; Muskatnuss würzen und zur Brot-Spinat-Bärlauchmischung geben. Gut durchrühren &amp; rund 20 Minuten rasten lassen. Mit nassen Händen Knödel formen und in siedendem Salzwasser 25 Minuten lang garziehen lassen. Mit geschmolzener Butter, frisch geriebenem Parmesan/Grana &amp; einem knackigen Blattsalat servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>veggie style</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2012-04-01T11:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/64983427/">
    <title>Gebratenes Saiblingsfilet mit zitronigem Minzöl &amp; Erbsenpüree</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/64983427/</link>
    <description>Tralala, tralala, tralala - der Frühling, der war heute da. Um die 15° plus, hatte es heute. Herrlich! Bitte mehr davon! Noch ein bisschen wärmer geht auch. Und abends dann ein leichtes Fischchen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/genussmousse/6926398499/&quot; title=&quot;saibling von genussmousse bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm8.staticflickr.com/7060/6926398499_1a27ed0bc6.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;335&quot; alt=&quot;saibling&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Für die Saiblingfilets:&lt;br /&gt;
2 Saiblingsfilets&lt;br /&gt;
Semmelbrösel&lt;br /&gt;
Butter&lt;br /&gt;
Fürs Erbsenpüree:&lt;br /&gt;
500g Tiefkühlerbsen&lt;br /&gt;
20g Butter&lt;br /&gt;
80 ml Sahne&lt;br /&gt;
Fürs Minzöl:&lt;br /&gt;
1 handvoll frischer Minzblätter&lt;br /&gt;
1 TL kleingeschnittene Zitronenschale von einer unbehandelten Zitrone&lt;br /&gt;
Olivenöl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Minze fein hacken &amp; mit Zitronenschale und etwas Olivenöl vermischen, min. eine halbe Stunde ziehen lassen. Erbsen in gesalzenem Wasser garköcheln &amp; das Kochwasser abgießen. Sahne &amp; Butter zugeben und mit dem Stabmixer pürieren. Fischfilets waschen, trockentupfen und mit der Hautseite in Semmelbrösel drücken. Butter in der Pfanne zum Schäumen bringen, Fischfilets zuerst mit der Hautseite anbraten, dann ganz kurz wenden, aus der Pfanne nehmen und auf vorgewärmten Tellern mit dem Erbsenpüree und dem Öl anrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>aus dem wasser</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-24T19:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/64980264/">
    <title>Granita all&apos;arancia - Blutorangensorbet</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/64980264/</link>
    <description>Draußen lässt die Kälte nach. Die Vogerl zwitschern. Und der Buntspecht in unserem Garten hämmert bereits auf dem sterbenden Apfelbaum herum. Kurz und gut: Der Frühling ist nicht weit. Da verträgt&apos;s dann schon mal was Erfrischendes auf den Tellern. Übrigens wirklich auch ein ganz, ganz köstlicher Zwischengang. Tauglich auch für Menschen, die - wie wir (wo sollten wir das Ding denn bloß hinstellen?) - keine Eismaschine ihr eigen nennen. Ehedem stellte man im südlichen Italien Sorbet&apos;s schließlich auch aus nicht mehr als zerstoßenem Eis her, über die ein picksüßer Fruchtsirup gegossen wurde - granìta eben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/genussmousse/6909308411/&quot; title=&quot;granitaallarancia von genussmousse bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm8.staticflickr.com/7044/6909308411_e6de47c1e7.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;335&quot; alt=&quot;granitaallarancia&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
600 ml frisch gepresster Blutorangensaft&lt;br /&gt;
Saft von 2 Zitronen&lt;br /&gt;
30 ml Campari&lt;br /&gt;
170 g Zucker&lt;br /&gt;
100 ml Wasser&lt;br /&gt;
1 Eiweiß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Zucker, Campari, Wasser und 200 ml vom Blutorangensaft aufkochen bis sich der Zucker aufgelöst hat. Auskühlen lassen, restlichen Blutorangen- sowie den Zitronensaft dazugeben, in eine flache Schale füllen und für zwei, drei Stunden in den Tiefkühlschrank stellen. Eiweiß steif schlagen und unter das vorgefrorene Sorbet heben. Wieder in den Tiefkühler und ca. alle halben Stunden durchrühren, damit sich keine zu großen Eiskristalle bilden. Wenn&apos;s durchgefroren ist, kann das Sorbet/die granìta genossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>desserts</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-20T12:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/64967367/">
    <title>Fein warm im Winter - Maronischaumsuppe mit Zimtcroutons</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/64967367/</link>
    <description>Draußen hat&apos;s an die minus 20°C, was dazu führt, dass wir unser Frischluftprogramm im Dauerlauf durchziehen, damit dem Nachwuchs nicht die Extremitäten abfrieren (man/frau hat ja schließlich Garantenstellung!). Und auch daheim muss es dann flott gehen: Warmes im Magen hilft beim generellen Aufwärmen nämlich ungemein. Also muss ein Supperl her. Am besten ein cremiges, sämiges, das auch die Seele noch wärmt. Unsere jüngste Entdeckung: Ein Maronisupperl. Köstlich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/genussmousse/6654580113/&quot; title=&quot;maronisuppe von genussmousse bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm8.staticflickr.com/7159/6654580113_7b3267a564.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;335&quot; alt=&quot;maronisuppe&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
1 Schalotte&lt;br /&gt;
etwas Butter&lt;br /&gt;
2 mittelgroße Kartoffeln&lt;br /&gt;
200g gekochte Kastanien&lt;br /&gt;
700 ml hausgemachte Rindssuppe&lt;br /&gt;
100 ml Sahne&lt;br /&gt;
1 Schuss Cognac&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 Scheiben Schwarzbrot&lt;br /&gt;
Zimt, Salz, etwas Butter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Schalotte schälen, sehr fein hacken und in wenig Butter glasig anschwitzen. Auch die Kartoffeln schälen, in Würfel schnippeln und zur Schalotte in den Topf geben. Kurz anbraten, mit Cognac und Rindssuppe ablöschen und die Kartoffeln weichköcheln. Während die Kartoffeln garen, das Brot in Würfel schneiden und in eine Pfanne mit bereits erhitzter Butter geben. Mit Zimt und Salz bestreuen und rundum knusprig anbraten. Anschließend gekochte Kastanien zur Suppe geben und mit dem Stabmixer pürieren. Während des Püriervorgangs auch die Sahne zugießen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und die Suppe mit dem Mixer aufschäumen. Die Suppe mit Petersilie, den Croutons und einem Klacks geschlagener Sahne anrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>soups (auch viel veggie)</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-04T20:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/64025153/">
    <title>happy happy - genussmousse ist fünf!</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/64025153/</link>
    <description>LeserInnenschaft! wir freuen uns. genussmousse gibt es jetzt seit fünf jahren. in denen ist viel geschehen: am 5. jänner 2007 haben wir zum ersten mal &lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/STORIES/3147024/&quot;&gt;die tastatur rauchen lassen&lt;/a&gt; (unsere kochtöpfe freilich haben das lang vorher schon ab und zu getan). wir haben &lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/STORIES/5798098/&quot;&gt;gekocht&lt;/a&gt;, sind &lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/STORIES/3682174/&quot;&gt;gereist&lt;/a&gt;, eine sommerbuch-rallye &lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/STORIES/5779329/&quot;&gt;veranstaltet&lt;/a&gt;, wieder &lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/STORIES/4563318/&quot;&gt;gekocht&lt;/a&gt;, auch mal &lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/STORIES/5874008/&quot;&gt;pausen&lt;/a&gt; eingelegt, auch &lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/STORIES/5274493/&quot;&gt;längere&lt;/a&gt;, waren auf dem &lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/STORIES/3340413/&quot;&gt;berg&lt;/a&gt;, auch ein &lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/STORIES/5126997/&quot;&gt;zweites&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/STORIES/5757039/&quot;&gt;drittes&lt;/a&gt; und überhaupt ganz viele male, haben &lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/STORIES/6300198/&quot;&gt;ein kind geboren&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/STORIES/4307324/&quot;&gt;weitergekocht&lt;/a&gt;, mit freunden &lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/STORIES/6116988/&quot;&gt;gegessen&lt;/a&gt;, mit freunden &lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/STORIES/3743753/&quot;&gt;genossen&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/STORIES/41785252/&quot;&gt;gekocht&lt;/a&gt;, gelebt. und bei alldem war genussmousse dabei. ein treuer, manchmal fordernder, aber immer bereichernder begleiter. mit ganz, ganz vielen, die wir gar nicht alle hier aufzählen können (dafür, LeserInnenschaft, klicken Sie sich einfach durch unsere wirklich empfehlenswerten &quot;related issues&quot; in der rechten seitennavigation) und denen wir doch danke sagen möchten. für die freundliche, anregende und freudvolle bereicherung, die sie mit ihren blogs, kommentaren &amp; mails in den vergangenen fünf jahren in unserem leben dargestellt haben. in diesem sinne: auf weitere fünf!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/genussmousse/6642600721/&quot; title=&quot;geburtstagskuchen von genussmousse bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm8.staticflickr.com/7154/6642600721_ea47ff566e.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;335&quot; alt=&quot;geburtstagskuchen&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ps: den geburtstagskuchen, eine unserer lieblingsbackwaren, hat herr g. beigesteuert. das rezept dazu finden Sie &lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/STORIES/5734423/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>mitteilungen aus der küche</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-05T19:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/59211891/">
    <title>Weihnachten, österreichisch: Schokoladentorte à la Sacher</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/59211891/</link>
    <description>Vergangenes Jahr, zu Weihnachten, gab&apos;s &lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/stories/11526271/&quot;&gt;Wiener Schnitzel&lt;/a&gt;. Sie erinnern sich? Und auch heuer wird das Jubelfest im Hause genussmousse wieder à l&apos;Autrichienne zelebriert. Zumindest in der Küche. Sie wollen das nachmachen? Dann sei der Warnhinweis hier gleich mitgeliefert: Derartiges Futter macht sowas von platt. Sie sollten es also bestenfalls nach einigen Stunden Bewegung an der frischen, kalten Winterluft konsumieren. Für alle anderen Fälle übernehmen wir keine Garantie und schließen jegliche Haftung aus!&lt;br /&gt;
PS: Das heute vorgestellte Rezept verdanken wir übrigens unserem geliebten Sacher-Kochbuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/genussmousse/6654809257/&quot; title=&quot;sacher von genussmousse bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm8.staticflickr.com/7009/6654809257_a9c44495e8.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;351&quot; alt=&quot;sacher&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Teig:&lt;br /&gt;
130g Butter&lt;br /&gt;
6 Eier&lt;br /&gt;
110g Staubzucker&lt;br /&gt;
Mark einer halben Vanille&lt;br /&gt;
130g dunkle Kochschokolade&lt;br /&gt;
110g Kristallzucker&lt;br /&gt;
130g Mehl&lt;br /&gt;
1 Prise Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marillenmarmelade, fein passiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glasur:&lt;br /&gt;
200g Zucker&lt;br /&gt;
125 ml Wasser&lt;br /&gt;
150g dunkle Kochschokolade&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Ofen auf 175°C vorheizen. Zimmerwarme Butter mit Staubzucker schaumig rühren. Nach und nach die 6 Eidotter einrührenDie Schokolade über einem Wasserbad (Achtung, nicht zu heiß!) schmelzen und zur Butter-Ei-Creme geben, gut verrühren. Eiklar mit dem Kristallzucker zu sehr festem Schnee schlagen. Vorsichtig unterheben. Dann Löffel für Löffel das mit dem Salz vermischte Mehl einsieben und ebenfalls unterheben. In eine gebutterte, bemehlte und am Boden mit Backpapier ausgelegte Backform (Durchmesser 26 cm) füllen und im Backofen backen. Zuerst gute zehn Minuten bei leicht (fingerbreit) geöffneter Backofentür, die restliche Zeit auf insgesamt die Dauer einer knappen Stunde bei geschlossener Türe. Dann Kuchen herausnehmen und mit der Form auf ein Kuchengitter stürzen, 20 Minuten auskühlen lassen, anschließend wieder umdrehen und so endgültig erkalten lassen. Im Anschluss wird die Torte aus der Form geholt, in der Mitte auseinandergeschnitten und mit erwärmter Marillenmarmelade gefüllt sowie außenrum bestrichen. Nun muss neuerlich gewartet werden, bis die Torte wieder kalt ist. Unterdessen wird die Glasur hergestellt: Zucker mit Wasser fünf bis sechs Minuten sprudelnd aufkochen und unter Rühren halb auskühlen lassen. Dann die über einem Wasserbad geschmolzene Schokolade einrühren. Die Glasur sollte flüssig sein, aber doch nicht davonrinnen (im Sacherkochbuch wird geraten, sie im lippenwarmen Zustand weiterzuverarbeiten, wenn sie vom Kochlöffel so abfließt, dass dieser ca. 4 mm von der Glasur bedeckt bleibt). Die Glasur wird mit möglichst einem Guss auf die Torte und deren Ränder aufgetragen und schnell mit einer Tortenpalette glatt gestrichen, wo das notwendig ist. Jetzt muss sie nur noch kühlen. Mindestens zwei Stunden, besser über Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>backwerke</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2011-12-26T11:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/49618325/">
    <title>Apfel-Walnussmuffins mit Karotte</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/49618325/</link>
    <description>Höchste Zeit, hier mal wieder etwas (Süßes) zu posten. Mensch kommt zu nix dieser Tage. Es ist einfach unglaublich viel los. Gekocht wird natürlich nach wie vor ganz emsig am genussmosse-Herd (gerade heute hat Herr g. wieder mit einem köstlichen Curry für Begeisterung gesorgt!). Aber das Gekochte auch zu verbloggen schaffen wir momentan kaum. Sei&apos;s drum. Heute jedenfalls mal Süßes. Mit herbstlichem Zutatentouch...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/genussmousse/6371595337/&quot; title=&quot;apfelwalnussmuffins von genussmousse bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm7.staticflickr.com/6037/6371595337_d49b8c7f18.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;375&quot; alt=&quot;apfelwalnussmuffins&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten für 14 Muffins:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
300g Mehl&lt;br /&gt;
1 Msp. Natron&lt;br /&gt;
1 Prise Salz&lt;br /&gt;
1/2 Sackerl Backpulver&lt;br /&gt;
120g Butter&lt;br /&gt;
100g Zucker&lt;br /&gt;
1 geh. EL selbstgemachter Vanillezucker&lt;br /&gt;
2 Eier&lt;br /&gt;
180g Vanillejoghurt&lt;br /&gt;
2 Golden Delicious-Äpfel, groß&lt;br /&gt;
1 große Karotte&lt;br /&gt;
50g frische Walnusskerne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für obendrauf:&lt;br /&gt;
Staubzucker, Saft einer halben Zitrone, 14 Walnussstücke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Backofen auf 200°C (180°C Umluft) vorheizen. Eier mit Zuckern schaumig rühren. Butter schmelzen und mit dem Vanillejoghurt unterrühren. Mehl mit Natron, Backpulver, Salz vermengen und unter die Ei-Zuckermischung rühren. Äpfel schälen, einen davon gemeinsam mit der geschälten Karotte (klein) raspeln, den anderen in kleine Stückerl schneiden. Mit den gehackten Walnüssen vermischen und unter den Teig heben. In eine Muffinform füllen und rund 20 Minuten backen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mag, rührt aus Staubzucker und Zitronensaft eine Glasur, mit der er/sie die noch warmen Muffins bepinselt. Die Glasur eignet sich auch, um die dekorativen (?) Walnussstückerl festzupicken.</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>backwerke</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2011-11-20T20:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/49598375/">
    <title>Burger, Burger, Burger!</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/49598375/</link>
    <description>Der Sohn mag Burger. Das wundert Sie nicht, LeserInnenschaft? Aber geh... Verweigert er doch an anderen Mittagstischen gereichte Ungesundheiten wie beispielsweise Fischstäbchen, Fertigpudding oder Smarties. Brav macht er das, freut sich das stolze Muttertier. Weil: Fischsuppe oder Fischfilets, hausgemachte Nachspeisen oder edelbittere Dunkelschokolade - das schmeckt ihm. Auch gegen Spinat, Kürbis, Kraut oder Fenchel hat er nichts einzuwenden. Und am aller-, aller-, allerliebsten mag er Burger. Diese Burger. Gemüseburger. Wir essen die Dinger übrigens auch recht gerne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/genussmousse/6133262821/&quot; title=&quot;gemueseburger von genussmousse bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm7.static.flickr.com/6063/6133262821_3a760dea06.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;335&quot; alt=&quot;gemueseburger&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
3 große gekochte Kartoffeln vom Vortag&lt;br /&gt;
2 große Karotten&lt;br /&gt;
4 EL Instantpolenta&lt;br /&gt;
3 EL Vollkornhaferflocken&lt;br /&gt;
3 Jungzwieberl&lt;br /&gt;
4 EL Milch&lt;br /&gt;
2 Eier&lt;br /&gt;
1/2 TL gemahlener Kümmel&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
Butterschmalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
250g Joghurt&lt;br /&gt;
frische Kräuter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Instantpolenta, Haferflocken und Milch verrühren und zehn Minuten ziehen lassen. Unterdessen Kartoffeln grob reiben, Karotten fein reiben und die Jungzwieberl in dünne Scheiben schneiden. Mit der Polentamischung vermengen, Eier und Gewürze unterheben und nochmals zehn Minuten rasten lassen. In eine beschichteten Pfanne in ganz wenig Butterschmalz esslöffelgroße Häufchen von der Masse geben, platt drücken und langsam beidseitig goldbraun braten. Joghurt mit fein gehackten, frischen Kräutern vermengen und zu den Gemüseburgern servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>veggie style</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2011-10-29T18:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/42989626/">
    <title>Post-sowjetische Schwärmerei: Blini mit Lachs &amp; Sauerrahm</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/42989626/</link>
    <description>Vor kurzem ist Frau g. ins Schwärmen gekommen. Schuld daran ist eine Zeitschrift. Genauer gesagt die empfehlenswerte Kochkolumne dieser &lt;a href=&quot;http://issuu.com/filznickl/docs/6020_148_2011/1&quot;&gt;Zeitschrift&lt;/a&gt; (klicken Sie sich durch bis zur &quot;MundArt&quot;, LeserInnenschaft). Zurück zu Frau g.&apos;s Schwärmerei: Das Thema der diesmonatigen Kochkolumne waren Blini. Post-sowjetische Pfannkuchen. Eine Köstlichkeit, die Erinnerungen heraufbeschwört: Aufeinandergestapelt zu einem Turm, dazwischen jeweils ein Stückchen Butter, die kleine Pfützen auf den Blini bildet, dampfend heiß von der russischen Köchin auf den Tisch gestellt. Mmmh! Besonders mit &quot;Ikra&quot;(Kaviar)-Kugerl, die zart am Gaumen platzen, oder mit frischer &quot;Smetana&quot; (Sauerrahm) oder mit hausgemachtem Heidelbeerkompott (in der russischen Version ein Zwischending zwischen dickflüssiger Marmelade und Kompott). Ein Gedicht! Frau g. hat sich in den frühen 1990er-Jahren damit jedenfalls Morgen für Morgen den Magen vollgeschlagen. Und eingedenk der genialen Zeit in St. Petersburg heute die dort servierte Buchweizenblinivariante fabriziert. Dazu wird hierzulande allerdings - very New York und nicht so sehr unser Russland - feiner Räucherlachs kombiniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/genussmousse/6208579062/&quot; title=&quot;blinimitlachs von genussmousse bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm7.static.flickr.com/6123/6208579062_5f4aa5ee10.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;335&quot; alt=&quot;blinimitlachs&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Für die Blini:&lt;br /&gt;
75g Buchweizenmehl&lt;br /&gt;
75g Weizenmehl&lt;br /&gt;
150 ml Milch&lt;br /&gt;
1 Ei &lt;br /&gt;
1/2 TL Trockenhefe&lt;br /&gt;
1/3 TL Backpulver&lt;br /&gt;
Butterschmalz&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Sauerrahmsauce:&lt;br /&gt;
250g Sauerrahm&lt;br /&gt;
1 kleiner Bund frischer Dill&lt;br /&gt;
1/2 TL gemahlener Kümmel&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wildlachs, geräuchert - Menge nach Belieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Sauerrahm mit dem kleingehackten Dill, Kümmel, Salz &amp; Pfeffer gut verrühren und kalt stellen. Anschließend das Ei trennen und die Milch handwarm vorwärmen. Eidotter, Milch &amp; Hefe miteinander verquirlen. Mehle, Backpulver und eine Prise Salz vermengen und mit der Milch-Ei-Mischung zu einem sehr feuchten Teig verrühren. Rund eine Stunde lang an einem warmen Ort gehen lassen. Eiklar zu Schnee schlagen (er ist ideal, wenn er lange Spitzen zieht) und leicht unter den Teig heben. In Butterschmalz kleine Pfannkuchen backen. Auf Tellern mit jeweils einem Klecks Sauerrahmsauce und etwas Lachs anrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>russisch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2011-10-04T10:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/42986232/">
    <title>Orange Wochen #4: Kürbisquiche mit Walnüssen</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/42986232/</link>
    <description>Kürbisrezepte kann mensch eigentlich nie genug kennen, finden wir. Gut, dass uns da keine Einschränkungen auferlegt werden. Denn weltweit gibt&apos;s unzählige, ganz verschiedene Kürbisköstlichkeiten. Schließlich hat das Gemüse nach der Entdeckung Amerikas einen richtigen Siegeszug rund um den Erdball angetreten. Zur Kürbishochsaison, wenn auch die relativ kurz lagerbaren Sorten wie Hokkaido hierzulande reifen, wird dann auch in der genussmousse-Küche gerne probiert, verkostet, versucht. Heute eine Eigenkreation mit frischen Walnüssen, die wir auf einem unserer Streifzüge durch die Natur kürzlich gesammelt haben. Das Resultat des heutigen Küchenexperimentierens ist jedenfalls warm oder auch kalt zu genießen. Ein knackiger Blattsalat gehört dazu. Und ein Glaserl Weißwein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/genussmousse/6204458298/&quot; title=&quot;kuerbisquiche von genussmousse bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm7.static.flickr.com/6154/6204458298_e18a4ec24a.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;335&quot; alt=&quot;kuerbisquiche&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Teig:&lt;br /&gt;
250g Weizenmehl&lt;br /&gt;
125g Butter&lt;br /&gt;
150ml kaltes Wasser&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Füllung:&lt;br /&gt;
600g Butternut-Kürbis&lt;br /&gt;
3 Eier&lt;br /&gt;
60g würziger Bergkäse&lt;br /&gt;
30g Parmesan oder Grana Padano&lt;br /&gt;
250 ml Sauerrahm&lt;br /&gt;
Butterschmalz&lt;br /&gt;
1 handvoll kleingeackte, frische Walnusskerne&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer, Muskatnuss&lt;br /&gt;
1 Prise Kurkuma&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Mehl auf eine saubere Fläche sieben (das ist notwendig, damit der Teig luftig und locker wird). Kalte Butter zugeben und mit den Fingern verreiben (Mehl und Butter zu möglichst kleinen Krümeln zerbröseln). Aus dem Mehl-Butter-Gemisch einen Ring formen in dessen Mitte mensch nun das mit ca. 1/2 TL Salz vermischte Wasser gibt. Schnell (nicht lang kneten, sonst wird der Teig zäh) zu einem kompakten Teig verarbeiten. In Klarsichtfolie einschlagen und mindestens 2 Stunden im Kühlschrank rasten lassen. Kürbis schälen und entkernen. In Stückerl schneiden und in etwas Butterschmalz mehr weichrösten als dünsten (nur ganz, ganz wenig Wasser beigeben und dieses weitgehend wieder verdunsten lassen). Wenn der Kürbis weich ist, mit dem Stabmixer pürieren und auskühlen lassen. Eine Tarte-Form mit dem ausgewalkten Teig auslegen und im Backrohr bei 190°C  bis 200°C rund 25 Minuten blind backen (dafür Teig mit einer Gabelspitze mehrfach einstechen und mit Backpapier und Hülsenfrüchten bedecken). Eier verquirlen, Sauerrahm, geriebenen Käse, Kürbispüree, Walnusskernstücke, Salz, Pfeffer und frisch geriebene Muskatnuss sowie eine Prise Kurkuma (für die Intensivierung der Farbe) zugeben. Auf dem vorgebackenen Teigboden verteilen und nochmals für rund 30 Minuten ins Backrohr schieben (die Fülle hebt sich und bekommt bräunliche Flecken, wenn sie fertig ist).</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>veggie style</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2011-10-02T19:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/41785252/">
    <title>Orange Wochen #3: Karottenspatzeln</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/41785252/</link>
    <description>Nach den Knödeln nun eine andere Teigspezereiensache in karottiger Variation: Spatzeln. Gemeinhin gerne mit Käse serviert. Das Ländle sei an dieser Stelle ganz herzlich gegrüßt und versichert, dass genussmousse hier nicht die Schändung eines &lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/stories/5090125/&quot;&gt;Regionalheiligtums&lt;/a&gt; plant. Selbst der - und das muss angemerkt werden - aus lokalpatriotischen Gründen skeptische Herr genussmousse war letztendlich zufrieden (als das Zeug dampfend am Tisch stand und zugelangt werden durfte, konnte es dann doch überzeugen). Und auch den südtirolerischen &lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/stories/14654887/&quot;&gt;Spinatspatzeln&lt;/a&gt; wollen wir nicht ans Zeug flicken. Uns schien die Kombi fein - et voilà - sie vermochte zu überzeugen. Nein? Probieren Sie&apos;s selbst!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/genussmousse/6169586203/&quot; title=&quot;karottenspatzln von genussmousse bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm7.static.flickr.com/6152/6169586203_b49e2ce1ed.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;335&quot; alt=&quot;karottenspatzln&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
500g Karotten&lt;br /&gt;
etwas Butter&lt;br /&gt;
gaaanz wenig Wasser&lt;br /&gt;
400g Mehl&lt;br /&gt;
2 Eier&lt;br /&gt;
Jungzwieberl&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Karotten schälen, in möglichst dünne Scheiben schneiden und in etwas Butter andünsten. Gaaanz wenig Wasser zugeben und dann weichdünsten. Mit dem Zauberstab pürieren &amp; auskühlen lassen. Mehl mit Eiern, Karottenpüree und so wenig Wasser wie möglich zu einem feuchten (aber nicht allzu feuchten!) Teig verarbeiten. Wenn der beim Rühren Blasen schlägt, ist es so weit: Ab damit in die Spätzlereibe und in siedendes, reichlich gesalzenes Wasser hobeln. Sieden lassen, bis die Spatzeln an die Oberfläche steigen, mit einer Schaumkelle herausheben und auf vorgewärmten Tellern anrichten. Jungzwieberl in feine Scheiben schneiden, in etwas Butter anschwitzen und auf die Spatzeln geben. Mit grob gemahlenem Pfeffer bestreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>veggie style</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2011-09-27T19:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/38794982/">
    <title>Orange Wochen: Pasta con la zucca/Pasta mit Kürbis</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/38794982/</link>
    <description>Irgendwie ist derzeit alles, was bei uns auf die Teller kommt, orange - selbst für genussmousse fototechnisch undokumentiertes Essen. Es darf die Frage gestellt werden, was das bedeuten soll, warum das so ist, woher das kommt? Allein: Wir wissen keine Antwort. Aber vielleicht sind Sie ja kreativ, LeserInnenschaft???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/genussmousse/6141534564/&quot; title=&quot;pastazucca von genussmousse bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm7.static.flickr.com/6169/6141534564_de0d625b75.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;327&quot; alt=&quot;pastazucca&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
1/2 mittelgroßer Butternut-Kürbis (wir haben bestimmt knapp 750g verwertet)&lt;br /&gt;
4 EL Sahne&lt;br /&gt;
Butterschmalz&lt;br /&gt;
Olivenöl&lt;br /&gt;
1 Zehe Knoblauch&lt;br /&gt;
3 Stängel frischer Rosmarin&lt;br /&gt;
Pasta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Kürbis schälen, entkernen und rund 80 Prozent der Kürbismenge in dünne Scheiben schneiden. In etwas Butterschmalz anrösten, bis sie Farbe nehmen. Mit etwas (WENIG!) Wasser aufgießen und so lange weichdünsten, bis sich der Kürbis mit einer Gabel problemlos zu einem feinen Püree matschen lässt. Dann Sahne zugeben &amp; mit Salz und Pfeffer abschmecken. Restlichen Kürbis in feine Streifen schnippeln und mit der keingehackten Knoblauchzehe in Olivenöl anbraten. Pasta al dente kochen. Rosmarin kleinhacken. Kürbispüree, etwas vom Pasta-Kochwasser und Pasta gut vermischen. Auf vorgewärmten Tellern anrichten. Mit Kürbisstreifen &amp; Rosmarinhäcksel bestreuen. Wer mag, gibt noch ein bissl frisch gemahlenen Pfeffer drüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>pasta</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2011-09-22T18:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/38785933/">
    <title>Der Herbst lässt grüßen: Stimmungsaufhellender Schoko-Birnen-Kuchen mit Mandel-Karamell-Obendrüber</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/38785933/</link>
    <description>Seit der Erfindung des grenzgenialen Birne-Helene-Rezepts weiß sowieso jedermensch, dass Birne &amp; Schokolade eine ganz feine Kombination abgeben. Wir wollen nun erzählen, wie es dazu kam, dass auch wir uns wieder mal an dieser Zusammenstellung versuchen. Zuallererst: Die Birnen sind reif. Und zwar die direkt vor unserem Fenster am Spalierbaum. Nichts liegt näher, als den beherzten Griff aus dem Fenster zu wagen und zu pflücken. Das haben wir getan. Drum lagern jetzt (ja, es sind noch immer ein paar übrig) einige feine, unbehandelte, ganz wirkliche Bio-Birnen in unserem Kühlschrank. Dann: An diesem Wochenende herrscht hier Sau-Wetter. Der Backofen will angeworfen werden. Weiters: Schokolade hilft gegen Tiefdruckdepression, schlechte Laune &amp; sowieso sonst auch alles. Ferner: Haben wir noch eine Extra-comfort-food-Karamell-Mandel-Schicht obendrüber geknallt. Und: Fertig ist das &quot;Es-geht-uns-gut&quot;-Rezept. Selbst, wenn wir wochenends jetzt mal nicht bergwärts können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/genussmousse/6158486286/&quot; title=&quot;birnenschokokuchen von genussmousse bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm7.static.flickr.com/6170/6158486286_23be4e1641.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;393&quot; alt=&quot;birnenschokokuchen&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
6 Birnen (Sorte: Gute Luise, aber auch &quot;Williams&quot; schmecken gut)&lt;br /&gt;
1 EL Honig&lt;br /&gt;
1 EL Birnenschnaps&lt;br /&gt;
300g Mehl&lt;br /&gt;
1/2 Packerl Backpulver&lt;br /&gt;
3 Eidotter&lt;br /&gt;
3 Eiklar&lt;br /&gt;
1/8 l Milch&lt;br /&gt;
100g Butter&lt;br /&gt;
150g Zucker&lt;br /&gt;
1 Prise Salz&lt;br /&gt;
1/2 Mark einer halben Vanilleschote&lt;br /&gt;
3 EL Kakaopulver ungesüßt&lt;br /&gt;
100g dunkle Schokolade (min. 70% Kakaoanteil)&lt;br /&gt;
Mandelblättchen&lt;br /&gt;
4 EL Staubzucker&lt;br /&gt;
etwas Butter&lt;br /&gt;
ein Schuss Sahne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Birnen schälen, halbieren, Kerngehäuse entfernen und an der Oberseite rillenförmig einritzen. Mit Schnaps und Honig beträufeln und min. 30 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen. Unterdessen Butter mit Dottern &amp; Zucker schaumig rühren. Milch mit Kakaopulver und Vanillemark verrühren, Mehl mit Backpulver sowie Salz vermischen und beides unterheben. Schokolade in grobe Raspel schnipplen, auch unterrühren. Dann die Eiklar schlagen und den Schnee anschließend vorsichtig unterheben. In eine gebutterte &amp; bemehlte Backform geben, mit den gut abgetropften &amp; in große Spalten geschnittenen Birnen belegen, mit den Mandelblättchen &amp; etwas vom Staubzucker bestreuen und im vorgeheizten Backrohr bei 180°C (Ober- &amp; Unterhitze) rund 50 Minuten backen. Restlichen Staubzucker mit der Butter schmelzen bis die Masse bräunlich wird (Achtung: je dunkler, je bitterer!) und Blasen wirft, unter Rühren einen Schuss Sahne zugeben und leicht auskühlen lassen. Mit einem Löfferl linienförmig auf den noch warmen Kuchen träufeln &amp; gemeinsam erkalten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>backwerke</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2011-09-18T11:45:00Z</dc:date>
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