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    <dc:publisher>reibeisen</dc:publisher>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
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    <title>genussmousse</title>
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  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/6165209/">
    <title>Karottenmuffins</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/6165209/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/genussmousse/4316209742/&quot; title=&quot;karottenmuffins von genussmousse bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm5.static.flickr.com/4046/4316209742_8a913836b2_o.jpg&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;207&quot; alt=&quot;karottenmuffins&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;7&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Wenn in den späten 1980ern Kuchen gebacken wurde, brauchte es eine Ausrede. Schließlich war das Ergebnis der Backmühen in der Regel süß, zuckrig und mit allen möglichen &quot;bösen&quot; Zutaten vollgestopft. Das ökobewusste Gewissen, das natürlich auch in der Küche auf Gesundes setzte, wollte beruhigt werden. Und was konnte das besser, als ein saftiger Karottenkuchen? Am besten mit Vollkornmehl. Oft schmeckte das Ding dann aber auch so, wie es wirken sollte: GESUND. Bei den heutigen Muffins ging es uns darum unter Beweis zu stellen, dass Karottenkuchen nicht notwendigerweise nach der durchaus genussfeindlichen 80er-Jahre-Ideologie schmecken muss. Deshalb durfte da auch Zucker rein. Und &quot;normales&quot; Mehl. Und Butter. Fazit: Ja, so mögen wir karottige Kuchenvarianten. Und zum Ausgleich (fürs Gewissen) haben wir Karotten aus der Region benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
260g Weizenmehl&lt;br /&gt;
250g Karotten, fein gerieben&lt;br /&gt;
30g Haselnüsse&lt;br /&gt;
30g Mandeln&lt;br /&gt;
1 Ei&lt;br /&gt;
250g Joghurt&lt;br /&gt;
150g Rohrzucker&lt;br /&gt;
120g Butter&lt;br /&gt;
1 TL Backpulver&lt;br /&gt;
1/2 TL Natron&lt;br /&gt;
1 Prise Salz&lt;br /&gt;
Schale einer Zitrone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staubzucker, Saft einer halben Zitrone für die Glasur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Nüsse in der Küchenmaschine fein reiben. Mit Mehl, Backpulver, Natron und dem Salz gut vermengen. Ei mit dem Zucker schaumig rühren, Joghurt dazugeben, ebenso die geschmolzene Butter. Anschließend Zitronenschale und die fein geriebenen Karotten unterheben. Nun auch die Mehlmischung zugeben, gut verrühren. Muffinblech mit Papierförmchen befüllen, Teig hineingeben und bei 180°C rund 30 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen, ein wenig auskühlen lassen. Nach circa fünf Minuten die Muffins auf ein Backgitter geben und mit der Glasur aus Staubzucker und Zitronensaft bepinseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>backwerke</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2010-01-30T19:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/6149812/">
    <title>Spinatlasagne, griechisch-italienisch fusioniert</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/6149812/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/genussmousse/4287019215/&quot; title=&quot;spinatlasagne von genussmousse bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm5.static.flickr.com/4029/4287019215_5a95e5d3e5_o.jpg&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;201&quot; alt=&quot;spinatlasagne&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;7&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Üblicherweise präferieren wir gerade bei italienischen Rezepten eine puristische, möglichst originale Zubereitungsweise. Das wäre bei der Spinatlasagne gegeben, wenn das Gemüse mit frischer Ricotta kombiniert würde. Winters mögen wir aber auch in unserer Gemüsküche gerne den einen oder anderen intensiveren Geschmacksträger: Deshalb ersetzen wir derzeit die Ricotta durch würzigen Feta. Im Frühling dann, wenn die Geschmacksknospen zarte, frische, leichte Gerichte schätzen, wechseln wir wieder zur rein italienischen Variante. Garantiert (wenn auch diese Fusionssache hier durchaus zu empfehlen ist)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
1 kg frischer Spinat oder 750g Tiefkühlspinat&lt;br /&gt;
250g Feta&lt;br /&gt;
1 große Zwiebel&lt;br /&gt;
1 kleine Zehe Knoblauch&lt;br /&gt;
Olivenöl&lt;br /&gt;
Butter&lt;br /&gt;
6 EL Weizenmehl&lt;br /&gt;
300 ml Milch&lt;br /&gt;
kaltes Wasser&lt;br /&gt;
Lasagneblätter&lt;br /&gt;
Mozzarella&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Spinat gut waschen, blanchieren und abtropfen (Tiefkühlspinat im Vorfeld auftauen und gut ausdrücken). Zwiebel schälen und fein hacken, im Olivenöl glasig anschwitzen. In Miniwürferl geschnittenen Knoblauch, den Spinat sowie den würfelig geschnittenen Feta zugeben, gut rühren. Mit Muskatnuss, Salz &amp; Pfeffer abschmecken. Etwas auskühlen lassen. Aus Butter, Mehl und Milch eine dickflüssige Besciamella herstellen (Butter schmelzen, Mehl darin kurz anbraten und mit kalter Milch sowie etwas Wasser aufgießen, unter beständigem Rühren aufkochen lassen). In eine gebutterte Form jeweils eine Schicht Pasta, darauf Besciamella und schließlich Spinatsauce geben. Mit Besciamella abschließen und mit dünn geschnittener Mozzarella belegen. Im Backrohr bei 180°C (160°C Umluft) rund 30 Minuten backen (bis der Käse Blasen wirft und eine bräunliche Kruste bekommt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>veggie style</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2010-01-22T08:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/6140852/">
    <title>Für Schleckermäuler: Buttermilchmousse mit mazerierten Orangen</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/6140852/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/genussmousse/4213841196/&quot; title=&quot;buttermilchmousse von genussmousse bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm5.static.flickr.com/4005/4213841196_a11fc45d49_o.jpg&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;201&quot; alt=&quot;buttermilchmousse&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;7&quot; /&gt;&lt;/a&gt;In Sachen küchentechnischer Obstveredelung vertrauen wir ganz auf Robert von &lt;a href=&quot;http://lamiacucina.wordpress.com/&quot;&gt;lamiacucina&lt;/a&gt;. Winters etwa lieben wir sein Rezept für &lt;a href=&quot;http://lamiacucina.wordpress.com/2007/03/01/arance/&quot;&gt;mazerierte Orangen&lt;/a&gt;. Die Früchte schmecken nach der von ihm vorgeschlagenen Bearbeitung prickelnd, ein bisschen nach Campari und sind schlicht und ergreifend köstlichst!!!!! Und da wir außerdem nicht immer schwere Desserts mögen (jetzt beginnt wieder die Zeit, in der wir uns schön langsam nach leichteren, den Frühling vorwegnehmenden Gerichten sehnen), servieren wir dazu eine erfrischende Buttermilchmousse. Der einzige Wermutstropfen bei dieser Nachspeise: Sie muss bereits am Vortag zubereitet werden. Spontaneität fällt in diesem Fall also weg. Die Planungsleistung im Vorfeld lohnt sich aber unseres Erachtens allemal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
400 ml Buttermilch&lt;br /&gt;
150 ml Sahne&lt;br /&gt;
5 Blatt Gelatine&lt;br /&gt;
5 EL Staubzucker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 Tarocco-Orangen&lt;br /&gt;
1 Moro-Orange, Saft&lt;br /&gt;
Schale einer Zitrone&lt;br /&gt;
Saft einer halben Zitrone&lt;br /&gt;
etwas Zucker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Gelatine in etwas Wasser einweichen. Buttermilch mit dem Staubzucker gut verrühren. Sahne schlagen. Gelatine ausdrücken und in einem kleinen Töpfchen schmelzen, von der Hitze nehmen. Zuerst einen Esslöffel, dann noch einen und noch einen in die Buttermilch einrühren, schließlich die gesamte Gelatine dazugeben. Die geschlagene Sahne unterheben, Schüsserl mit Küchenfolie auskleiden, Buttermilchmasse einfüllen und im Kühlschrank über Nacht stocken lassen. Auch schon am Vortag die Tarocco-Orangen (=Halbblutorangen) filetieren. Und das geht so: Mit einem kleinen Messer zuerst am Kopf und am Fußteil je ein Hütchen abschneiden. Dann der Rundform der Orange entlang die Schale abschneiden (so, dass die feine Haut der Orangenzehen mitgeht und das Fruchtfleisch bloßgelegt wird). Nun mit dem Messerchen entlang der feinen Häutchen die gut sichtbaren Orangenspalten heraustrennen, sodass die Häutchen weiter in der Mitte zusammenhängen und die Spalten aus der Orange entfernt werden können. Die so gewonnenen Orangenspalten in eine möglichst flache Form schichten, den restlichen Saft aus dem Orangengerippe drücken und auffangen. Die Orangenspalten werden mit der geriebenen Zitronenschale und etwas Zucker bestreut sowie dem aufgefangenen Saft, jenem der Moro-Orangen und der halben Zitrone beträufelt. Zugedeckt im Kühlschrank mindestens 24 Stunden ziehen lassen. Am nächsten Tag die Mousse auf flache Teller stürzen, die Orangenspalten rundum anrichten und alles mit dem herrlichen Marinier-Saft beträufeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>desserts</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2010-01-17T10:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/6129226/">
    <title>Winterpesto aus Kürbiskernen</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/6129226/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/genussmousse/4253801359/&quot; title=&quot;kuerbiskernpesto von genussmousse bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm5.static.flickr.com/4055/4253801359_1698d0a326_o.jpg&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;196&quot; alt=&quot;kuerbiskernpesto&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;7&quot; /&gt;&lt;/a&gt;LeserInnenschaft - es wird eng. Zur allgemeinen Wirtschaftskrise hat sich im vergangenen Jahr eine ganz böse, zusätzliche Krisenvariante gesellt: eine Kürbiskernkrise nämlich. Schlechte Witterung hat die Ernte in der Steiermark, Österreichs Kürbisanbaugebiet Nr. 1, deutlich dezimiert und die Preise für Kerne und das daraus gewonnene Öl steigen lassen. Trotzdem wird heute beides in der genussmousse-Küche verkocht: In Form eines winterlichen Kürbiskernpesto nämlich. Grössere Mengen können gut im Kühlschrank gelagert werden - wir machen das Zeug dennoch stets frisch für den jeweiligen Gebrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
4 EL Kürbiskerne&lt;br /&gt;
3 EL Kürbiskernöl&lt;br /&gt;
3 EL Olivenöl&lt;br /&gt;
4 EL frisch geriebenen Parmesan&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Kürbiskerne in einer Pfanne ohne Fett rösten, herausnehmen und auskühlen lassen. Anschließend im Mörser fein mahlen. Mit den Ölen, etwas Salz sowie dem frisch geriebenen Parmesan vermengen und mindestens 15 Minuten ziehen lassen. Wir servieren diesen Pesto gerne auf al dente gekochter Pasta, über die wir zusätzlich - für den Frischeeffekt - kleine, rohe, rote &amp; gelbe Paprikawürferl streuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>pasta</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2010-01-09T18:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/6116988/">
    <title>Herrenfrühstück (auch bei Damen beliebt): Wiener Saftgulasch</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/6116988/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/genussmousse/4233532844/&quot; title=&quot;saftgulasch von genussmousse bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2497/4233532844_1692037f4e_o.jpg&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;199&quot; alt=&quot;saftgulasch&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;7&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Gulaschkochen gilt vielen hierzulande als Religion. Der wir übrigens auch ganz gerne huldigen. Am liebsten zu Neujahr. Denn dann laden wir üblicherweise unsere Freunde zum Brunch ein, der sich den ganzen Tag über vom &lt;a href=&quot;http://www.wienerphilharmoniker.at/&quot;&gt;Neujahrskonzert&lt;/a&gt; an bis in die Abendstunden zieht. Und dabei gibt es einen Riesentopf &lt;a href=&quot;http://www.wieninternational.at/de/node/16071&quot;&gt;Wiener Saftgulasch&lt;/a&gt;. Sozusagen zum Wiedereinrenken des Magens. Herrenfrühstück halt. Dessen Zubereitung sich erst in großen Mengen lohnt. Denn: Gulasch muss quasi eeewig köcheln, am besten ganz oft wiederaufgewärmt werden und schmeckt nur, wenn ordentliche Mengen Fleisch und Zwiebeln dabei eine Alliance eingehen können. Und noch ganz wichtig, LeserInnenschaft: Kommen Sie bloß nicht auf die Idee, Ihr Gulasch mit Schnitzelfleisch oder anderem mageren Modefleischzeugs zu kochen. Nein, in ein richtiges Gulasch gehört Wadschinken. Am besten &lt;a href=&quot;http://www.ama-marketing.at/home/groups/6/teilstuecke/RIND40.SWF&quot;&gt;hinterer Wadschinken&lt;/a&gt;. Nur der verträgt das notwendige lange Dünsten, Abkühlen und Wiederaufwärmen. Da gelieren nämlich die Sehnen und das Fleisch wird herrlich mürbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
1 kg Wadschinken&lt;br /&gt;
2 kg Zwiebeln&lt;br /&gt;
Schweineschmalz&lt;br /&gt;
4 EL Paprika edelsüß&lt;br /&gt;
2 EL Paprika scharf&lt;br /&gt;
3 TL Kümmel gemahlen&lt;br /&gt;
2 TL Majoran&lt;br /&gt;
2 Zehen Knoblauch&lt;br /&gt;
1/16 l Wasser&lt;br /&gt;
1 Spritzer Apfelessig&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Zwiebeln in Ringe oder Halbringe schneiden und in Schweineschmalz braun anrösten (bei dieser für die Bindung des Saftgulasch notwendigen Zwiebelmenge macht man das am besten in mehreren Portionen). Dann in Würfel geschnittenes Fleisch zugeben mit den Paprikapulvern stauben und kurz unter Rühren braten (nicht zu lang, da das Paprikapulver sonst bitter wird). Den Essig im Wasser auflösen und dazugießen. Rühren und in diesem Saft schmoren lassen. Knoblauch kleinschnippeln, mit Kümmel und Majoran sowie Salz vermischen und zum Fleisch geben. Deckel drauf und bei kleiner Flamme unter gelegentlichem Rühren zwei bis drei Stunden dünsten. Dabei reduziert der Saft ein, daher - wenn notwendig - immer wieder mal ein bisschen Wasser nachgießen (Achtung: niemals so viel, dass das Fleisch davon bedeckt wäre). Wir nehmen das Gulasch dann von der Hitze und lassen es über Nacht stehen. Am nächsten Morgen wird es neuerlich geköchelt. Durchaus nochmals bis zu zwei Stunden, manchmal auch mehr. Anschließend abschmecken und mit frischen Semmerl servieren. Bier passt gut dazu, auch am Morgen &quot;danach&quot; - das weckt die Lebensgeister! ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles Gute für 2010 und guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>traditional</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2010-01-01T20:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/6105096/">
    <title>Eines noch: Unser Vanillekipferl-Rezept &amp; dann allen schöne Feiertage!</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/6105096/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/genussmousse/4206933672/&quot; title=&quot;vanillekipferl von genussmousse bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2746/4206933672_6892f05cce_o.jpg&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;201&quot; alt=&quot;vanillekipferl&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;7&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Eines noch, dann ist endgültig Schluss - versprochen! Aber Weihnachten ohne Vanillekipferl, das ist schlicht unmöglich. Der allweihnachtliche Keksteller hat das seit jeher bewiesen: Als erstes verschwanden von dort, &quot;schwupp di wupp&quot;, immer die Vanillekipferl. Mensch musste sich ranhalten, wollte er oder sie in den Genuss der einen oder anderen vanilligen Bäckerei kommen. Die Dinger standen auf der familiären Beliebtheitsskala sozusagen ganz oben. Deshalb hier heute nun das dazugehörige Traditionsrezept. Mit dem einst schon frau g.&apos;s Taufpatin für Furore (und dankenswerter Weise immer wieder für Vanillekipferlnachschub) sorgte. Eine kleine Abwandlung haben wir uns allerdings erlaubt: Frau g.&apos;s Patin bereitete die Kipferl ausschließlich mit geriebenen Haselnüssen zu. Herrn g.&apos;s familiärer Backtradition entspricht die Verwendung von geriebenen Mandeln. Wir haben uns schlussendlich für eine Synthese dieser beiden Ansätze entschieden und halten diese (salomonische ?) Lösung auch geschmacklich für die beste!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Für 40 bis 50 Stück:&lt;br /&gt;
280g Weizenmehl&lt;br /&gt;
60g Staubzucker&lt;br /&gt;
200g Butter&lt;br /&gt;
50g frisch geriebene Haselnüsse&lt;br /&gt;
50g frisch geriebene Mandeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staubzucker&lt;br /&gt;
Mark einer Vanilleschote&lt;br /&gt;
4 EL vom selbstgemachten Vanillezucker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Aus Mehl, Zucker, Butter und Nüssen rasch einen Teig kneten (wenn nötig, einen ganz kleinen Schuss kaltes Wasser zugeben). Im Kühlschrank 30 Minuten rasten lassen, dann herausnehmen und nochmals 10 Minuten bis zur Weiterverarbeitung warten. Nun aus dem Teig gleichmäßige, dünne, kreisrunde Stränge drehen. Drei bis vier Zentimeter lange Stücke abschneiden, zu Kipferl biegen und mit ein bisschen Abstand auf mit Backpapier ausgelegte Bleche legen. Bei 180°C im Backofen backen, bis sie an den Spitzen leicht Farbe nehmen. Staubzucker mit dem Vanillezucker und dem Vanillemark vermischen und darin die noch warmen Kipferl wenden. Auf einem Backgitter auskühlen lassen. Die Kipferl schmecken besser, wenn sie vor dem Verzehr ein paar Tage durchziehen dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit &amp; frohe Weihnachten!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>backwerke</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-22T18:59:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/6100608/">
    <title>Im Veltlin gelernt: Pasta, fast wie Pizzoccheri</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/6100608/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/genussmousse/4196756867/&quot; title=&quot;pastaalpizzoccheri von genussmousse bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm5.static.flickr.com/4001/4196756867_da4d1beab5_o.jpg&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;201&quot; alt=&quot;pastaalpizzoccheri&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;7&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Im kulinarischen Universum gibt es wenig, das frau g. nicht mag. &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Echter_Buchweizen&quot;&gt;Buchweizen&lt;/a&gt; allerdings, gehört dazu. Steht auf der imaginären Rangliste des verschmähten Essbaren ganz, ganz oben (das hat mit einem Kindheitstrauma und diversen Bio-Koch-Experimenten von frau g.&apos;s Mutter zu tun - &quot;Sorry, Mama, mehr schwätze ich an dieser Stelle nicht über läääängst Vergangenes, aber das musste mal gesagt werden!&quot;). Schwarzplenten (wie Buchweizen in Tirol genannt wird) geht einfach gar nicht: Weder als Sterz, noch als Torte. Da Geschmack aber bekanntlich etwas ist, das trainiert und erlernt werden kann, probiert frau g. dann halt doch das eine oder andere buchweizenhaltige Gericht. Im Urlaub im Veltlin etwa, wo man Pasta aus Buchweizen gewinnt. Und auch wenn diese Nudeln namens &quot;Pizzoccheri&quot; noch immer nicht zu frau g.&apos;s Favoriten gehören, fand sie die traditionelle Zubereitungsart mit Kohl, Kartoffeln und Käse dann doch eine schmackhafte Pasta-Alternative für die langen Wintermonate. Deshalb gab&apos;s im Hause genussmousse vor Kurzem köstliche Vollkornpasta vom &lt;a href=&quot;http://www.klarlbau.at/&quot;&gt;oberösterreichischen Biobauernhof,&lt;/a&gt; zubereitet fast wie Pizzoccheri (wer das Original-Rezept probieren möchte, kocht am besten &lt;a href=&quot;http://lamiacucina.wordpress.com/&quot;&gt;Roberts&lt;/a&gt; authentische &lt;a href=&quot;http://lamiacucina.wordpress.com/2007/11/20/pizzoccheri-di-teglio/&quot;&gt;lamiacucina-Pizzoccheri&lt;/a&gt; nach).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
300g Roggis (oder andere, feine Vollkornnudeln)&lt;br /&gt;
5 kleine Kartoffeln&lt;br /&gt;
150g Wirsing&lt;br /&gt;
200g würzigen Bergkäse&lt;br /&gt;
1 mittelgroße Zwiebel&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
Butter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Kartoffeln kochen, schälen und in Stücke schneiden. Wirsing waschen, schneiden und blanchieren (etwas vom Kochwasser aufbewahren). Pasta al dente kochen. In Ringe geschnittene Zwiebel in reichlich Butter anschwitzen. Wenn sie Farbe nimmt, den gut abgetropften Wirsing zugeben und unter Rühren braten. Schließlich Kartoffeln, grob geriebenen Bergkäse, Pasta sowie einen guten Schuss vom Kohlkochwasser zugeben. Käse schmelzen lassen, mit Salz und frisch geriebenem Pfeffer abschmecken. Köstlich und dabei noch gesund - genau das Richtige, vor der allweihnachtlichen Völlerei!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>pasta</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-19T14:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/6096305/">
    <title>Unverzichtbares Basic-Essen: Fladenbrot</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/6096305/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/genussmousse/3723656638/&quot; title=&quot;orientalisches fladenbrot von genussmousse bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2454/3723656638_b3b0a266e7_o.jpg&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;215&quot; alt=&quot;orientalisches fladenbrot&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;7&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Okay, okay. Wir haben verstanden. Irgendwann ist&apos;s dann offenbar auch mal genug mit dem Süßkram. Und wenn wir auch mit unserem Backmarathon noch immer nicht ganz durch sind, gibt&apos;s heute hier mal wieder etwas Herzhaftes. Oder eigentlich eine Begleitung zu Herzhaftem. Fladenbrot nämlich. Das passt zu indischen &lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/stories/3686061/&quot;&gt;Dhals&lt;/a&gt; ebenso wie zu hausgemachten &lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/stories/3297738/&quot;&gt;Falafel&lt;/a&gt; oder Hummus. Aber auch als Ergänzung zu einem Tomatensalat oder einer pikanten Topfencreme schmeckt uns das Brot. Sie sehen, LeserInnenschaft, wir brauchen gaaaaaanz oft einen guten Grund, diese Fladenbrotvariante zuzubereiten. Weil wir die nämlich mögen. Ziemlich gerne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
250g Weizenmehl&lt;br /&gt;
50g Weizenvollkornmehl&lt;br /&gt;
20g Frischhefe&lt;br /&gt;
200 ml lauwarmes Wasser&lt;br /&gt;
1 TL Zucker&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Aus einem Drittel des Wassers, dem Zucker und etwas vom Mehl sowie der zerbröselten Hefe einen Vorteig mischen, der an einem warmen Ort aufgehen darf. Das restliche Mehl mit Salz vermengen, Vorteig zugeben und soviel vom Wasser wie nötig, um unter fortwährendem Kneten einen kompakten, aber nicht klebrigen Teig zu erhalten. Auch dieser Teig soll nun an einem warmen Ort mindestens eine Stunde gehen. Dann wird wieder geknetet, bevor der Teig neuerlich aufgehen darf. Anschließend wird er wieder durchgeknetet, in gleich große Stücke geteilt und zu runden Fladen ausgezogen, die in einer beschichteten Pfanne ohne Fett gebacken werden. Und zwar so lange, bis sie Blasen werfen und leicht bräunliche Stellen bekommen. In ein feuchtes Tuch einschlagen und im vorgeheizten Backrohr aufbewahren, bis alle Teigstücke gebacken sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>basics</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-16T19:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/6092328/">
    <title>Backmarathon, Teil III: Dieses Mal mit Schokostangerl</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/6092328/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/genussmousse/4185511020/&quot; title=&quot;schokostangerl von genussmousse bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2761/4185511020_af5034ce43_o.jpg&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;205&quot; alt=&quot;schokostangerl&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;7&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Zugegeben: Das Rezept für diese Schokostangerl stammt weder von uns, noch gehört es zu den traditionellen, von Generation zu Generation weitergegebenen Familienerbstücken. Nein, wir haben&apos;s vom Online-Auftritt eines deutschen Frauenmagazins (&lt;a href=&quot;http://www.brigitte.de/kochen/rezepte/rezept/schokoladenstaebchen&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;).  Auf die Idee gebracht, dort mal in Sachen Weihnachtskeksrezepte herumzustöbern, hat uns die &lt;a href=&quot;http://www.vorspeisenplatte.de/speisen/&quot;&gt;Kaltmamsell&lt;/a&gt; mit &lt;a href=&quot;http://www.vorspeisenplatte.de/speisen/2009/11/breaking-news-die-brigitte-ausgabe-mit-platzchenrezepten-ist-draussen.htm&quot;&gt;diesem&lt;/a&gt; Blogeintrag. Das hat sich geloht (das dort Vorbeischauen): Die Schokostaberl sind ganz ausgesprochen köstlich, passen in unser Keksuniversum und machen uns auch sonst viel Freude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Walnüsse, so viele, dass 50g Kerne daraus gewonnen werden können&lt;br /&gt;
50g Bitterschokolade&lt;br /&gt;
100g Couverture (wir haben Lindt benutzt, die schmeckt uns am besten)&lt;br /&gt;
300g Weizenmehl&lt;br /&gt;
200g Butter&lt;br /&gt;
100g Staubzucker&lt;br /&gt;
1 Eigelb&lt;br /&gt;
1 EL Stroh-Rum&lt;br /&gt;
1 EL Kakaopulver&lt;br /&gt;
1 Prise Salz&lt;br /&gt;
viiiiiiiiel Geduld fürs Formen der Stangerl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Walnüsse knacken und Kerne in der Küchenmaschine kleinhäckseln. Schokolade in sehr kleine Stückerl schnippeln. Weiche Butter mit Staubzucker schaumig rühren. Eigelb, Rum, Kakaopulver, Schokostückerl, Walnüsse, Salz und Mehl unterrühren und zu einem kompakten Teig verkneten. Mindestens 30 Minuten an einem kühlen Ort rasten lassen. Jetzt kommt das Geduldsspiel: Aus ganz kleinen Teigmengen jeweils viereckige Stangerl formen (je dünner und kleiner, je besser - sie gehen beim Backen nämlich auf und tendieren zum dick werden). Auf mit Backpapier ausgelegte Bleche legen (Abstand min. 2 cm) und im Backofen bei 160°C (140 °C Umluft) rund 15 Minuten backen. Auskühlen lassen und anschließend ca. zur Hälfte in geschmolzene Couverture tunken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>backwerke</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-14T17:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/6081297/">
    <title>Praktisch, schnell, saugut: Haferflocken-Nuss-Busserl</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/6081297/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/genussmousse/4162666444/&quot; title=&quot;haferflockenbusserl von genussmousse bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2592/4162666444_4109536303_o.jpg&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;201&quot; alt=&quot;haferflockenbusserl&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;7&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Irgendwie bleiben beim Backen immer überzählige Eiklar über. Damit die nicht in den Müll wandern müssen, braucht es praktikable Verwertungsrezepte. Das hier ist so eines. Praktikabel deshalb, weil es sich auch ganz flott und unkompliziert zubereiten lässt. Und extra Einkaufen muss man dafür wohl auch nicht - die Grundzutaten dürften ohnehin zuhause lagern. Ein weiterer Vorteil dieser Busserl: Man merkt ihnen nicht an, dass sie der &quot;Restlverwertung&quot; dienen. Au contraire: Die Dinger schmecken wunderbar, voll, nussig und süß. Übrigens empfiehlt es sich auch in diesem Fall, die Kekse vor dem Verzehr ein paar Tage ruhen zu lassen - da gewinnen sie noch an Geschmack.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Für rund 40 Busserl:&lt;br /&gt;
2 Eiklar&lt;br /&gt;
130g Zucker&lt;br /&gt;
10g Vanillezucker&lt;br /&gt;
50g Haselnüsse&lt;br /&gt;
140g Haferflocken&lt;br /&gt;
evtl. ein paar Flocken Butter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Haselnüsse in der Küchenmaschine fein reiben (das sollte unbedingt frisch gemacht werden - wer vorgeriebene Nüsse kauft, muss mit deutlichen Qualitätseinbußen leben). Nüsse, gemeinsam mit den Haferflocken, in einer beschichteten Pfanne langsam anrösten (sie sollten leicht Farbe nehmen). Wer mag, gibt da ein paar Flocken Butter dazu - das ist aber nicht unbedingt notwendig. Dann die Nuss-Haferflockenmischung wieder kalt werden lassen. Eiklar schlagen, nach und nach auch die Zucker zugeben - bis die Mischung leichte Spitzen zieht. Vorsichtig die erkaltete Nuss-Haferflockenmischung unterheben. Mit zwei befeuchteten Teelöfferl ganz kleine Minihäufchen auf mit Backpapier ausgekleidete Bleche setzen. Bei 180°C so lange backen, bis die Busserl goldgelb werden. Vorsichtig ablösen und auf einem Backgitter auskühlen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>backwerke</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-08T09:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/6079633/">
    <title>Geduldsspiel: Linzeraugen, gaaaanz klein</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/6079633/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/genussmousse/4161906959/&quot; title=&quot;linzeraugen von genussmousse bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2744/4161906959_f584f28eb4_o.jpg&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;201&quot; alt=&quot;linzeraugen&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;7&quot; /&gt;&lt;/a&gt;So eine Fuzzlerei: Am Wochenende wurden Linzeraugen fabriziert. Und das getreu unserer Vorstellung, dass sie - wie alle &lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/stories/6078445/&quot;&gt;Weihnachtskekse&lt;/a&gt; - gaaaanz klein sein müssen. Wir waren, reine Arbeitszeit, über vier Stunden mit Ausstechen, Backen, Kühlen, Zuckern und Zusammenpappen befasst. Ein Geduldsspiel, wahrlich! Aber das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die Linzeraugen sind nicht größer als 3 cm im Durchmesser. Nun müssen die Dinger nur noch zehn bis vierzehn Tage rasten, damit sie so richtig mürbe werden. Unterdessen widmen wir uns der Herstellung weiterer Kekssorten. Unbedingt sein müssen: Vanillekipferl, Butterkekse, Haferflockenbusserl, Anisbusserl und die eine oder andere schokohaltige Praline. Und dann lassen wir&apos;s wohl auch wieder gut sein. Na ja, vielleicht noch etwas Lebkuchenartiges. Mal sehen. Wir halten Sie jedenfalls auf dem Laufenden, LeserInnenschaft!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Für knapp 50 Kekse:&lt;br /&gt;
300g Mehl&lt;br /&gt;
200g Butter&lt;br /&gt;
100g Zucker&lt;br /&gt;
1 Eidotter&lt;br /&gt;
1/2 TL Salz&lt;br /&gt;
Mark einer halben Vanilleschote&lt;br /&gt;
Schale einer halben, unbehandelten Zitrone, fein geraspelt&lt;br /&gt;
Ribisel- (dt: Johannisbeer-) oder Marillen- (dt: Aprikosen-)Marmelade&lt;br /&gt;
Staubzucker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Aus Mehl, Butter, Zucker, Eidotter und den Gewürzen rasch einen Mürbteig kneten. Im Kühlschrank mindestens eine Stunde rasten lassen, rund zehn Minuten vor dem Verarbeiten herausnehmen. Teig auf einer bemehlten Fläche 3 mm dünn auswalken und mit dem Ausstecher Kekse ausstechen. Die Hälfte der Kekse mit &quot;Augen&quot; (kleinen Löchern in der Mitte - wir haben zum Ausstechen dieser Löcher eine runde Spritztülle benutzt) versehen. Bei 200°C jeweils 6 bis 8 Minuten backen. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Die Kekse mit Augen mit Staubzucker bestreuen, die anderen mit Ribiselmarmelade bestreichen und möglichst passgenau zusammensetzen. Vorsichtig in eine Keksdose einschlichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>backwerke</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-07T07:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/6078445/">
    <title>Die Weihnachtskeksbackstube ist eröffnet</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/6078445/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/genussmousse/4161905743/&quot; title=&quot;keksausstecher von genussmousse bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2610/4161905743_bcfc82a8a3_o.jpg&quot; width=&quot;227&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;keksausstecher&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;7&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Bisher haben wir von der genussmousse-crew uns ja - gelinde gesagt - in vornehmer Zurückhaltung geübt, wenn es um Weihnachtsbäckereien ging. Dass sich das nun schlagartig ändert, verdankt sich einem Zufallsfund: Beim Kramen in alten Kellerbeständen fiel der frau genussmousse eine Schachtel mit Keksausstechern in die Hände. Noch von der geliebten Großmutter selbst verschnürt, lagerte darin jenes Zubehör, mit dem schon in Kindheitstagen eifrig helfend Weihnachtskekse produziert worden waren. Es versteht sich von selbst, dass die Dinger - einmal gesäubert - auch zum Einsatz kommen müssen. Wenngleich: Die Ausstecher sind unverhältnismäßig groß. Und das ist ein ernstes Problem. Denn: Wenn schon Weihnachtskekse, dann nur ganz ganz kleine, filigrane, mit viel Fingerfertigkeit hergestellte Teile. Wir gehören nämlich in diesem Fall definitiv nicht zu jenen, die gern &quot;viel&quot; in Hand und Mund haben. Große, grobe Fladen sind uns ein Graus. *brrrrrr* Dann schon lieber gar nichts! Oder eben: Selber machen und dabei ordentlich schwitzen, damit die Dinger auch übliche Konditorengrößen eher unter-, als überschreiten. Oder wie sehen Sie das, geschätzte LeserInnenschaft?</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>mitteilungen aus der küche</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-06T09:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/6071407/">
    <title>Tiroler Gerstlsuppe</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/6071407/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/genussmousse/4149556049/&quot; title=&quot;gerstlsuppe von genussmousse bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2601/4149556049_079179ab94_o.jpg&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;204&quot; alt=&quot;gerstlsuppe&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;7&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Gerstlsuppe - noch so ein wintertaugliches Langschmorgericht, bei dem uns warm wird um Herz und Magen. Typisch für Tirol, löst das schlutzige Süppchen heute bei Vielen vor allem Winterurlaubs-, Schnee- und Skihüttenassoziationen aus. Hierzulande war die kulinarische Verwendung von Gerste allerdings lange Zeit ein Zeichen für die Armut, die die Kargheit der Bergwelt mit sich brachte. Während sich in flacheren, klimatisch bevorzugten Regionen nämlich die Weizenähren im Wind bogen, wuchs in den Tiroler Bergen nicht viel mehr als Buchweizen und Gerste. Das ist im Himalaya übrigens heute noch so: In Tibet ist die Gerste &lt;i&gt;das&lt;/i&gt; Grundnahrungsmittel (neben Yak-Butter und -Fleisch). Mittlerweile wird Gerste auch in Tirol eher weniger verkocht: Das Getreide, das zu den ältesten vom Menschen kultivierten Pflanzen gehört, wird vorwiegend als Futtermittel oder fürs Bierbrauen verwendet. Wobei Letzteres ja auch nicht die schlechteste Wahl ist...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
250g Rollgerste (Graupen)&lt;br /&gt;
200g Selchfleisch&lt;br /&gt;
1 kleine Zwiebel&lt;br /&gt;
1 mittelgroße Karotte&lt;br /&gt;
1 kleine Stange Lauch&lt;br /&gt;
1 Stängel Stangensellerie&lt;br /&gt;
1 l hausgemachte Rindssuppe&lt;br /&gt;
Butterschmalz&lt;br /&gt;
3 Wacholderbeeren&lt;br /&gt;
1 Lorbeerblatt&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Gerste für zwei Stunden in kaltes Wasser einweichen. Gemüse putzen und in kleine Stücke hacken. Zwiebel in etwas Butterschmalz glasig anschwitzen, gut abgetropfte Gerste dazugeben und mit vorgewärmter Rindssuppe aufgießen. Aufkochen lassen. Dann Selchfleisch im ganzen Stück zugeben, ebenso die Gemüse, das Lorbeerblatt und die leicht angequetschten Wacholderbeeren. Rund 45 Minuten lang leise köcheln lassen. Dann das Fleisch aus der Suppe nehmen, in kleine Stücke schneiden und wieder dazugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Schmeckt super mit einer dicken Scheibe Brot und einem Glas Bier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>soups (auch viel veggie)</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-01T13:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/6068553/">
    <title>Ragu di cinghiale - Wildschweinragout</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/6068553/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/genussmousse/4124442497/&quot; title=&quot;ragucinghiale von genussmousse bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2704/4124442497_233b170cc9_o.jpg&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;208&quot; alt=&quot;ragucinghiale&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;7&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Da ist sie wieder: Die Zeit der stundenlang geschmorten Gerichte. Nichts muss mehr schnell gehen in der Küche. Nur allzu gerne wärmt man sich an duftenden Töpfen, plaudert über blubbernden Suppen und genießt bei all dem einen kollektiven Kochschluck (das obligate Glas Wein am Herd ist sowieso eine Kategorie für sich). Ehedem, als die KöchInnen ohnehin den ganzen Tag an ihrem wohlriechenden Arbeitsplatz verbrachten, gehörten Speisen mit langen Zubereitungszeiten noch ganz selbstverständlich auf die bürgerlichen Speisezettel. Heute sind sie da schon weit seltener anzutreffen. Wie gut, dass es den Spätherbst &amp; Wochenenden gibt. Da ist dann schon mal die eigentlich recht zeitaufwändige Fabrikation eines Wildragouts drin. Heute in der Form eines norditalienischen ragu di cinghiale, serviert mit breiten Bandnudeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
800g Wildschweinschlögel (oder ein anderes, gut durchzogenes Stück)&lt;br /&gt;
2 Stangen Bleich- bzw. Stangensellerie&lt;br /&gt;
2 Karotten, mittelgroß&lt;br /&gt;
2 Zwiebeln&lt;br /&gt;
1 Zehe Knoblauch&lt;br /&gt;
3 Ästchen frischer Rosmarin&lt;br /&gt;
5 leicht zerquetschte Wacholderbeeren&lt;br /&gt;
1 Lorbeerblatt&lt;br /&gt;
600 ml Teroldego (oder anderer, schwerer italienischer Rotwein)&lt;br /&gt;
2 EL Tomatenmark&lt;br /&gt;
100 g Pancetta&lt;br /&gt;
300 ml Rindssuppe, hausgemacht&lt;br /&gt;
100 ml Milch&lt;br /&gt;
2 Nelken&lt;br /&gt;
Butterschmalz&lt;br /&gt;
1 walnussgroßes Stück Butter&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer, Muskatnuss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Fleisch putzen und ziemlich klein schneiden. Mit den gewürfelten Karotten, Selleriestangen, einer Zwiebel sowie der grob zerteilten Knoblauchzehe, den Rosmarinästen, den Wacholderbeeren und dem Lorbeerblatt in eine Schüssel geben und mit ca. 400 ml Rotwein aufgießen. Mindestens 24 Stunden zugedeckt im Kühlschrank marinieren lassen. Pancetta kleinschnippeln, zweite Zwiebel hacken und in etwas Butterschmalz anschwitzen. Unterdessen Fleisch in ein Sieb geben, gut abtropfen. Dabei die Marinade auffangen. Fleisch (gemeinsam mit den Gemüsewürfeln aus der Marinade) in den Topf geben und mitdünsten. Flüssigkeit verdampfen lassen, weiterbraten, bis das Fleisch etwas Farbe nimmt. Dann mit der Marinier-Flüssigkeit sowie der Hälfte der vorgewärmten Rindssuppe aufgießen (das Fleisch sollte vom Saft nicht ganz bedeckt sein). Ein Teeei mit den Rosmarinästen aus der Marinade sowie 2 Nelken in den Topf hängen. Das Ragout bei offenem Deckel langsam vor sich hin schmoren lassen, bis die Flüssigkeit neuerlich verdampft ist. Tomatenmark einrühren, salzen, pfeffern, mit frisch geriebener Muskatnuss abschmecken und mit der restlichen Suppe sowie der ebenso gewärmten Milch aufgießen. Neuerlich, nun aber bei geschlossenem Topfdeckel, ganz langsam vor sich hin schmoren lassen. Mindestens eine, besser zwei oder drei Stunden lang - dabei wird das Fleisch herrlich mürbe, die Sauce unglaublich wohlschmeckend. Vor dem Servieren das Teeei entfernen, das Ragout nochmals abschmecken und die Butter einrühren. Passt herrlich zu (hausgemachten) Pappardelle, aber auch Polenta schmeckt fein. Ein weiteres Muss dazu: Frisch geriebener Parmesan oder Grana.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>pasta</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 reibeisen</dc:rights>
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    <title>Veeeery spicy: Zwetschgenchutney</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/genussmousse/4130720906/&quot; title=&quot;zwetschgenchutney von genussmousse bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2577/4130720906_c6d7c1bbca_o.jpg&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;216&quot; alt=&quot;zwetschgenchutney&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;7&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Vor Kurzem ist uns beim italienischen Gemüsehändler ein Kilo Zwetschgen in die Hände gefallen. Ein Glücksfall. Und schlicht und ergreifend ideal, um zur hiesigen Zwetschgenzeit Versäumtes nachzuholen. Gerade im Spätherbst und beginnenden Frühwinter gibt&apos;s nämlich kaum Köstlicheres als Begleitung für den einen oder anderen Curry oder auch ein zart rosa gegartes Schweinsfilet mit Kartoffelpüree als Zwetschgenchutney. Dafür sorgen die diversen Gewürze, an denen bei der Zubereitung nicht gespart werden sollte (vor allem nicht, was deren Qualität angeht. Mengenmäßig heißt&apos;s nämlich schon ein bisschen aufpassen!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
1 kg Zwetschgen&lt;br /&gt;
5 cm frische Ingwerwurzel&lt;br /&gt;
3 Schalotten&lt;br /&gt;
3 cm Zimtrinde&lt;br /&gt;
3 Sternanissterne&lt;br /&gt;
3 Kardamomkapseln&lt;br /&gt;
1 TL gelbe Senfkörner&lt;br /&gt;
2 TL Koriandersamen&lt;br /&gt;
1 TL gemahlene Kashmiri-Chilies&lt;br /&gt;
100g Zucker&lt;br /&gt;
150 ml Weißweinessig&lt;br /&gt;
100 ml Wasser&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Zucker in einem großen Topf hellgelb karamellisieren. Mit Wasser und Weißweinessig ablöschen, aufkochen. Gewürze, geschälten und in Mini-Würferl geschnittenen Ingwer sowie die fein gehackte Zwiebel zugeben. Zwetschgen waschen, entsteinen und vierteln und ebenso in den Topf geben. Bei offenem Deckel langsam und lange (da braucht&apos;s einiges an Geduld) vor sich hin schmoren lassen. Wenn die Zwetschgen weitgehend verkocht sind und das Chutney eine breiig-gelierende Konsistenz erreicht hat, Zimtrinde, Kardamomkapseln sowie Sternanissterne herausfischen, Gläser mit kochendem Wasser sterilisieren und das heiße Chutney einfüllen. Mit auf die gleiche Weise sterilisierten Deckeln gut verschließen. Gläser zunächst auf die Deckel gedreht, dann normal stehend auskühlen lassen. Das Chutney hält sich quasi ewig, wenn es den Essern so lange standhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
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    <dc:subject>fusion</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-25T18:53:00Z</dc:date>
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