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    <dc:publisher>reibeisen</dc:publisher>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:date>2008-04-29T08:34:53Z</dc:date>
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    <title>genussmousse</title>
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  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4896349/">
    <title>Leichter Risotto mit grünem Spargel</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/4896349/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Spargelrisotto&quot; height=&quot;134&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Spargelrisotto&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/spargelrisotto.jpg&quot; /&gt;Auch der Geschmackssinn braucht im Frühling Anlaufzeit, daher mögen wir in dieser Zeit am liebsten leichte, nicht zu dominante Gerichte. Der Spargelrisotto erfüllt diese Bedingung perfekt: Wir benutzen dafür nämlich keine Bouillon, sondern einen Absud, hergestellt aus Spargelabschnitten und -schalen. Die Reiskörner erhalten dadurch eine leichte, nicht zu intensive Spargelnote. Diese spargelige, mollige Textur des Reises erweitern wir zusätzlich um die knackige Frische nur ganz kurz mitblanchierter Spargelstückchen und -spitzen. Ein herrliches Willkommen an den Frühling, finden wir!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
500g grüner Spargel&lt;br /&gt;
300g Spargelabschnitte und -schalen, zusätzlich&lt;br /&gt;
300g Risottoreis&lt;br /&gt;
1 weiße Zwiebel&lt;br /&gt;
3 EL Parmesan oder Grana, frisch gerieben&lt;br /&gt;
1/8l Weißwein (Grüner Veltliner schmeckt uns da am besten)&lt;br /&gt;
etwas Butter&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Spargel putzen und die hinteren Enden großzügig abschneiden. Mit den zusätzlichen Abschnitten in einen guten Liter (rund 1,3 l oder auch etwas mehr) kaltes Wasser geben, zum Kochen bringen, salzen und Hitze reduzieren. Langsam rund 5 Minuten sieden lassen, dann die Gemüsestücke herausnehmen. Zwiebel schälen, sehr fein hacken und in etwas Butter glasig anschwitzen. Nun auch den Reis zugeben - unter Rühren anbraten. Mit dem Weißwein ablöschen und nun beginnt die übliche Risotto-Prozedur: Nach und nach wird je eine Schöpfkelle des heißen Spargelabsuds zum Reis gegeben und unter Rühren zum Verdampfen bzw. Aufsaugen gebracht. Wenn der Reis fast gar (also innen kernig, außen weich) ist, die in kleine Stücke geschnittenen Spargel und Spargelspitzen zugeben und diese rund 2 bis 3 Minuten mitgaren. Spargelspitzen wieder herausnehmen (die werden dann zum Dekorieren verwendet). Parmesan, einen Hauch Butter, Salz und Pfeffer zum Reis geben, durchrühren, fertig. Risotto auf vorgewärmten Tellern anrichten und mit den Spargelspitzen verzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/topics/risotti&quot;&gt;risotti&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-29T08:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4884910/">
    <title>Heidelbeermuffins</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/4884910/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Heidelbeermuffins&quot; height=&quot;140&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Heidelbeermuffins&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/heidelbeermuffins.jpg&quot; /&gt;Ja, genau, schon wieder Muffins. Daran, geschätzte LeserInnenschaft, sollten Sie sich gewöhnen. Wir haben nämlich vor ein paar Wochen (endlich) ein Muffinblech gekauft und probieren nun das ganze Spektrum durch. Da spricht ja auch nicht wirklich etwas dagegen: Muffins sind vielseitig, praktisch, was ihre Größe angeht, und sie helfen (wie allerhand Süßes) über anstrengende Zeiten hinweg. Einer der Klassiker aus der Muffin-Familie sind Blueberry-Muffins mit Buttermilch. Wir haben das US-Rezept insofern modifiziert, als wir statt der weniger geschmacksintensiven Blueberries sehr aromatische Tiroler Heidelbeeren verwendet haben. Davon hatten wir noch eine letzte Ration, die ohnehin aufgebraucht werden sollte, in unserem Tiefkühlschrank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
100g Butter&lt;br /&gt;
175g Zucker&lt;br /&gt;
1 Packerl Vanillezucker&lt;br /&gt;
2 Eier&lt;br /&gt;
300g Mehl&lt;br /&gt;
1 Prise Salz&lt;br /&gt;
2 TL Backpulver&lt;br /&gt;
150 ml Buttermilch&lt;br /&gt;
300g Heidelbeeren, tiefgefroren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Butter zum Schmelzen bringen und weitgehend auskühlen lassen. Die Eier mit den Zuckern schaumig rühren, die Butter sowie die Buttermilch zugeben und alles zu einer dicken Creme verquirlen. Mehl gut mit dem Mehl und dem Salz vermischen und zur Eier-Creme geben. Durchrühren und nun rasch, aber vorsichtig (sie zerplatzen leicht) die Heidelbeeren unterheben. Papierförmchen in die Muffinform geben, die Böden mit Kristallzucker bestreuen (dadurch lassen sich die Muffins besser aus dem Papier lösen) und den Teig einfüllen. Wer mag, bestreut noch mit Hagelzucker. Bei 200°C rund 20 Minuten backen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/topics/backwerke&quot;&gt;backwerke&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-24T06:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4862154/">
    <title>Pasta primavera: Pappardelle in Spargelrahm mit Fave und Prosciutto</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/4862154/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Pasta Primavera: Pappardelle in Spargelrahm mit Fave und Prosciutto&quot; height=&quot;142&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Pasta Primavera: Pappardelle in Spargelrahm mit Fave und Prosciutto&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/pastaprimavera.jpg&quot; /&gt;Schnell, einfach und soooo frühlingsgut. Unsere heute vorgestellte Pasta schmeckt leicht und macht Appetit auf faule Sonnentage auf satten Wiesen, inmitten von frisch erblühten Gänseblümchen, Löwenzahn und Veilchen. Und rundum singen die Vögel. Damit auch wir Schreibtischmenschen nicht vergessen, dass es draußen so schön blüht und grünt, holen wir uns den Frühling eben auf den Teller...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
300g grüner Spargel&lt;br /&gt;
750g Saubohnen (fave), noch nicht ausgelöst&lt;br /&gt;
80g Prosciutto crudo&lt;br /&gt;
80 ml Sahne&lt;br /&gt;
1 EL Mehl&lt;br /&gt;
Butter&lt;br /&gt;
250g Pappardelle&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Bohnen auslösen und in etwas Salzwasser garen. Spargel putzen, Enden großzügig entfernen, in etwa 4 cm Stücke schneiden (dicke Exemplare evtl. halbieren) und in etwas gesalzenem Wasser kurz garen (der Spargel soll noch so richtig Biss haben) - Spargelwasser beiseite geben und aufbewahren. Auch die Pappardelle nur kurz köcheln, sodass sie noch ziemlich kernig sind. Butter zum Schmelzen bringen, den Esslöffel Mehl darin kurz anschwitzen (Achtung, das Mehl soll keine Farbe nehmen) und mit der Sahne ablöschen. Köcheln und nach und nach einige Schöpfer vom Spargelkochwasser dazugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Sahnesauce mit den Nudeln, den Spargelspitzen und den Bohnen bei leichter Hitze durchschwenken. Mit dem Prosciutto, der zu kleinen Schnecken gedreht wurde, auf vorgewärmten Tellern anrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/topics/pasta&quot;&gt;pasta&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-14T14:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4852276/">
    <title>Topfenkuchen</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/4852276/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Topfenkuchen&quot; height=&quot;146&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Topfenkuchen&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/topfenkuchen.jpg&quot; /&gt;Topfen, oder Quark, wie diese Frischkäsesorte weiter im Norden genannt wird, gehört zu unseren Lieblingsprodukten. Seine leichte Frische macht ihn eigentlich immer bekömmlich. Und ganz nebenbei kann Topfen sowohl in Süßem als auch pikant verarbeitet werden - ein Allrounder sozusagen. Wen wundert&apos;s da, dass uns bei den Blogbesuchen der vergangenen Tage die leckeren Käsekuchen von &lt;a href=&quot;http://barbaras-spielwiese.blogspot.com/2008/03/ksekuchen.html&quot;&gt;Barbara&lt;/a&gt; und den &lt;a href=&quot;http://www.firstbreeze.com/TI-Privatordner/Blogs/Koch-Banausen/2008/amerikanischer-kaesekuchen/&quot;&gt;Kochbanausen&lt;/a&gt; dazu inspiriert haben, auch selbst den Backofen wieder mal anzuwerfen und unsere Version des Topfenkuchens zu fabrizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Für den Teig:&lt;br /&gt;
230g Weizenmehl&lt;br /&gt;
1 Prise Salz&lt;br /&gt;
150g Butter&lt;br /&gt;
40g Zucker&lt;br /&gt;
1 Ei&lt;br /&gt;
1 EL Vollmilch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für obendrauf:&lt;br /&gt;
2 EL Marillenmarmelade, doppelt passiert (Aprikosenkonfitüre)&lt;br /&gt;
500g Topfen, 20% Fett&lt;br /&gt;
120g Butter&lt;br /&gt;
5 Eier&lt;br /&gt;
100g Zucker&lt;br /&gt;
2 Packerl Vanillezucker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Mehl auf eine saubere Fläche sieben, die Prise Salz und die kalte Butter in kleinen Stücken dazugeben, mit den Fingern zu Krümeln arbeiten. Rasch auch das Ei und die Milch einarbeiten. Im Kühlschrank mindestens eine Stunde rasten lassen. Dann auswalken, in eine Quiche- oder Springform geben und im Backofen bei 108°C 15 Minuten blind backen. Unterdessen die zerlassene und weitgehend wieder ausgekühlte Butter mit den Zuckern schaumig rühren. Unter beständigem Rühren nach und nach die Eier dazugeben, dann auch den Topfen, sodass eine sämige Creme entsteht. Dei Marillenmarmelade dünn auf dem Mürbteigboden verstreichen, die Topfencreme daraufgeben und im Backofen nochmals 45 Minuten backen. Gekühlt servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-10T06:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4841894/">
    <title>Grüner Spargel mit Mangosauce</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/4841894/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Grüner Spargel mit Mango-Sauce&quot; height=&quot;140&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Grüner Spargel mit Mango-Sauce&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/spargelmitmangosauce.jpg&quot; /&gt;Dass nun auch die Spargelzeit angebrochen ist, zeigt sich nicht zuletzt an den diversen Speisekarten der Gastronomie. Ein immerwährender Klassiker: Spargel mit Sauce Hollandaise. Und an genau der Stelle steigen wir aus. Denn dieses Gericht ist so sehr von der Qualität der Zutaten und auch jener des Kochs abhängig, dass wir im Restaurant doch meistens lieber etwas anderes bestellen (überall, außer in den besonderen Läden, wie z.B. &lt;a href=&quot;http://www.kunstpause.at/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). Zumal in einigen Etablissements dann auch noch die frische Zubereitung der - eigentlich leckeren - Sauce in Frage zu stehen scheint (Maggi lässt grüßen - brrr!). Nein, nein, nein - das machen wir uns lieber selbst und zuhause. Das, oder die heute hier dargestellte und besonders köstliche Zusammenstellung von grünem Spargel mit einer Mangosauce, die wir der wirklich großartigen Schweizer Kochbuchautorin &lt;a href=&quot;http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=12200&amp;CategoryID=73&quot;&gt;Marianne Kaltenbach&lt;/a&gt; verdanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
500g frischer, grüner Spargel&lt;br /&gt;
1 reife Mango&lt;br /&gt;
1 Eidotter&lt;br /&gt;
3 EL Sahne&lt;br /&gt;
Saft einer halben Zitrone&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Mango schälen, Kern entfernen und das Fruchtfleisch mit dem Zitronensaft pürieren. Eidotter mit der Sahne über einem Wasserbad schaumig schlagen, leicht salzen. Unterdessen den Spargel, von dem mensch die Enden großzügig (!) entfernt hat (man/frau hebt die Abschnitte am besten in einer Papiertüte im Kühlschrank auf und benutzt sie in den folgenden Tagen für die Zubereitung eines Spargelrisottos - mehr dazu demnächst hier), diesen Spargel also in Salzwasser bissfest garen. Mangopüree, Eischaum und etwas heißes Spargelwasser verrühren. Spargel gemeinsam mit der Mangosauce auf vorgewärmten Tellern anrichten - fertig ist die perfekte Frühlings-Vorspeise! Ein frischer, pfeffriger Weißer (etwa ein Grüner Veltliner vom &lt;a href=&quot;http://www.weingutnigl.at/&quot;&gt;Nigl&lt;/a&gt;) passt übrigens auch nicht schlecht dazu...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/topics/veggie+style&quot;&gt;veggie style&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-06T13:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4837299/">
    <title>Spaghetti mit Bärlauchpesto, homemade</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/4837299/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Spaghetti mit hausgemachtem Bärlauchpesto&quot; height=&quot;139&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Spaghetti mit hausgemachtem Bärlauchpesto&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/spaghettibaerlauch.jpg&quot; /&gt;Jetzt ist Pestozeit! Richtig gelesen, jetzt, mitten im Frühling und nicht im Sommer (wie gemeinhin angenommen) hat die grüne Paste mit eigentlich italienischem Ursprung Saison. Das beweist ein kleiner Rundblick in der Welt der Blogs: Bei Lamiacucina gibt es heute ein leckeres &lt;a href=&quot;http://lamiacucina.wordpress.com/2008/04/04/spaghetti-mit-kurbiskernpesto/&quot;&gt;Kürbiskernpesto&lt;/a&gt;, Bolli offerierte kürzlich ein leckeres &lt;a href=&quot;http://www.bolliskitchen.com/2008/03/fusilli-con-pesto-di-prezzomolo-e-fave.html&quot;&gt;Petersilpesto&lt;/a&gt; und die Variante mit Bärlauch ist momentan sowieso à la mode - die Anonymen Köche reichen dazu &lt;a href=&quot;http://www.anonymekoeche.net/?p=403&quot;&gt;Trofie&lt;/a&gt;, bei Chili und Ciabatta kommt der Pesto in die &lt;a href=&quot;http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/2006/04/zu_ostern_lamm_.html&quot;&gt;Polenta&lt;/a&gt; und Genial lecker präsentiert die grüne Paste &lt;a href=&quot;http://www.genial-lecker.de/archiv/2007/04/rezept-baerlauchpesto-1.html&quot;&gt;im Glas&lt;/a&gt;. Auch wir haben gehäckselt und unseren frischen Bärlauchpesto ganz klassisch zu Spaghetti gereicht. Wahrlich ein Frühlingsfestessen - auch farblich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
1 Bund frischer Bärlauch&lt;br /&gt;
120g Pinoli&lt;br /&gt;
70g Parmesan&lt;br /&gt;
Olivenöl&lt;br /&gt;
Spaghetti&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Pinoli ohne Fett in einer Pfanne anrösten und auskühlen lassen. Bärlauch waschen, abtropfen und grob schneiden. Parmesan reiben. Alles miteinander mit reichlich Olivenöl im Mixer kleinhäckseln (ein paar Pinoli zum Drüberstreuen beiseite geben). Spaghetti al dente kochen, abgießen. Pesto mit etwas Nudelkochwasser vermischen und unter die Nudeln heben. Auf vorgewärmte Teller geben und mit Parmesanspänen und Pinoli bestreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/topics/pasta&quot;&gt;pasta&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-04T07:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4833428/">
    <title>Chorba adass - Libanesische Linsensuppe mit Minze</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/4833428/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Chorba adass - Libanesische Linsensuppe mit Minze&quot; height=&quot;141&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Chorba adass - Libanesische Linsensuppe mit Minze&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/chorbaadass.jpg&quot; /&gt;Linsensuppe ist ein Klassiker der levantinischen Küche(n). Die tatsächliche Zusammensetzung der - eigentlich überall dickflüssigen - Brühe aus roten Linsen, diversen Gemüsen und Gewürzen variiert jedoch von Land zu Land, von Region zu Region. Unser heutiges Suppenrezept mit Kreuzkümmel, Minze und Zitrone stammt aus dem Libanon und schmeckt herrlich. Und ganz nebenbei gehört es auch noch zu den &quot;Geht-schnell-und-ohne-viel-Aufwand&quot;-Rezepten, die wir in den vergangenen Wochen zunehmend zu schätzen gelernt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
200g rote Linsen&lt;br /&gt;
1 mittelgroße Kartoffel&lt;br /&gt;
1 Karotte&lt;br /&gt;
1 gelbe Zwiebel&lt;br /&gt;
2 Stängel vom Stangelsellerie&lt;br /&gt;
1 Stängel Petersilie&lt;br /&gt;
2 frische, scharfe, rote Peperoni&lt;br /&gt;
1 TL Kreuzkümmel gemahlen&lt;br /&gt;
2 TL getrocknete Nana-Minze (jede andere, intensiv duftende Minze ist auch geeignet)&lt;br /&gt;
Saft einer halben Zitrone&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Linsen in kaltem Wasser waschen. Mit den geputzten und in grobe Stücke geschnittenen Gemüsen, den Peperoni (seitlich eingeritzt, damit die Schärfe so richtig gut nach draußen kann), der Petersilie und dem Kreuzkümmel zum Kochen bringen. 25 Minuten bei leiser Hitze köcheln. Gemüse, Petersilie und Peperoni entfernen, Kartoffelstücke mit einem Gabelrücken in der Suppe zerdrücken, Minze und den Zitronensaft einrühren, mit Salz abschmecken. Nochmals zwei Minuten ziehen lassen. Mit Zitronenschnitzen und frischem Weißbrot servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/topics/soups+%28auch+viel+veggie%29&quot;&gt;soups (auch viel veggie)&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-02T17:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4817093/">
    <title>Mousse au chocolat trés riche, donc irrésistible</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/4817093/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Mousse au chocolat trés riche,  donc irrésistible&quot; height=&quot;138&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Mousse au chocolat trés riche,  donc irrésistible&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/mousseauchocolattresriche.jpg&quot; /&gt;Sündiges heute aus der genussmousse-Küche: Eine Schokoladenmousse, super-üppig, super-reichhaltig und folglich super-unwiderstehlich. Endlich gab&apos;s bei uns mal wieder Schoki und das nach mehrwöchigem Kakaoprodukte-Entzug (freiwillige Selbstkontrolle nennt sich das übrigens). Und da wir uns die Völlerei redlich verdient hatten, fabrizierten wir die Schokoladensünde gleich besonders deftig. Mit allem Drum und Dran, wie 70%iger Schoki, Butter, Sahne und Eiern. Anders als etwa beim &lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/stories/3773889/&quot;&gt;letzten Mal&lt;/a&gt; - da hatte es noch die figurfreundlichere Version gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
150g beste Schokolade mit 70%igem Kakaoanteil&lt;br /&gt;
30g Butter&lt;br /&gt;
1 Ei&lt;br /&gt;
2 Eiklar&lt;br /&gt;
250ml Sahne&lt;br /&gt;
1 TL Vanillezucker&lt;br /&gt;
1,5 EL Feinkristallzucker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Die Schokolade unter Rühren im Wasserbad schmelzen. Butter und das gut verquirlete Ei einrühren und abkühlen lassen. Unterdessen die Eiklar schlagen, bis der entstehende Schnee weiße Spitzen bildet. Nun die Zucker dazugeben und den Schnee fertig schlagen. Rund die Hälfte vorsichtig unter die weitgehend abgekühlte Schokomasse rühren, etwas pausieren und dann auch den zweiten Teil vorsichtig unterheben. Sahne schlagen und zur Schokoladenmasse geben, unterrühren, in Gläser füllen und im Kühlschrank mindestens 3 Stunden rasten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/topics/desserts&quot;&gt;desserts&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-27T08:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4807590/">
    <title>Coniglio al rosmarino - Kaninchenkeulen mit Rosmarin</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/4807590/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Coniglio al rosmarino - Kaninchenkeulen mit Rosmarin&quot; height=&quot;134&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Coniglio al rosmarino - Kaninchenkeulen mit Rosmarin&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/coniglioalrosmarino.jpg&quot; /&gt;Andernorts verspeist mensch an Ostern das, was die Karnickel so in den diversen Nestern hinterlegen. Im Hause genussmousse gab&apos;s indes gleich das Karnickel selbst. Zumindest seine Keulen. Unser heute vorgestelltes Rezept eignet sich herrlich für all jene Gelegenheiten, bei denen Gäste zugleich bekocht UND unterhalten werden wollen. Fleisch und Kartöffelchen schmoren nämlich quasi von selbst im Ofen vor sich hin und sondern dabei himmlische Düfte ab. Was wiederum sehr praktisch ist, denn dann haut jedeR gleich ordentlich rein, wenn die chose mal auf dem Tisch steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
2 Kaninchenkeulen&lt;br /&gt;
6 mittelgroße Karoffeln&lt;br /&gt;
8 Zweige frischer Rosmarin&lt;br /&gt;
2 EL Olivenöl&lt;br /&gt;
3 Zehen Knoblauch&lt;br /&gt;
90 ml Weißwein&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Kaninchenkeulen in etwas Olivenöl beidseitig anbraten. Kartoffeln schälen und in Salzwasser rund fünf Minuten köcheln, abgießen und mit etwas Olivenöl, dem geschälten und in grobe Stücke geschnittenen Knoblauch sowie den Rosmarinnadeln in eine feuerfeste Form geben. Kaninchenkeulen salzen, pfeffern und auf die Kartoffeln legen. Rundum den Weißwein dazugießen. Mit Alufolie gut verschließen und bei 200°C (180°C Umluft) rund 25 Minuten schmoren. Die Alufolie entfernen und nochmals rund fünf Minuten im Ofen braten. Dazu schmeckt knackig-frischer Blattsalat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/topics/italienisch&quot;&gt;italienisch&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-23T19:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4794475/">
    <title>Nutella-Muffins mit Schokostücken</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/4794475/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Nutella-Muffins mit Schokostücken&quot; height=&quot;134&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Nutella-Muffins mit Schokostücken&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/nutellamuffinsmitschoko.jpg&quot; /&gt;Nach langer Pause, die veränderten Lebensbedingungen und Aufgaben geschuldet ist, gibt&apos;s hier nun endlich wieder mal was aus der genussmousse-Küche zu lesen. Selbstverständlich kochen wir nach wie vor, allerdings seltener und zur Zeit leider auch nicht sehr aufwendig - die liebe Zeit lässt&apos;s einfach nicht zu. Dennoch wird es auch künftig an dieser Stelle immer wieder mal was von uns zu lesen geben - in größeren Abständen als bisher, freilich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
100g Nutella&lt;br /&gt;
75g Butter&lt;br /&gt;
50g Rohrzucker&lt;br /&gt;
1 Packerl Vanillezucker&lt;br /&gt;
2 Eier&lt;br /&gt;
300g Weizenmehl&lt;br /&gt;
160 ml Milch&lt;br /&gt;
2 TL Backpulver&lt;br /&gt;
1 Prise Salz&lt;br /&gt;
200g Schokolade, 70% Kakaoanteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Eier mit Rohr- und Vanillezucker schaumig rühren. Butter zum Schmelzen bringen, Nutella einrühren, etwas abkühlen lassen und gemeinsam zur Eiermischung geben. Mehl mit Salz und Backpulver sowie der in kleine Stücke geschnittenen Schokolade vermengen und nun mit der Nutella-Eiermischung und der Milch zu einem saftigen Teig verkneten. Muffinform mit Papierkörbchen auslegen, je zu 3/4 füllen und im vorgeheizten Backofen bei 200°C 20 Minuten backen. Die Masse ergibt 12 Muffins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/topics/backwerke&quot;&gt;backwerke&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-18T08:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4723181/">
    <title>Knackig-bunter Spätwintersalat</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/4723181/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Krautmixsalat&quot; height=&quot;141&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Krautmixsalat&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/krautmixsalat.jpg&quot; /&gt;Gemüsemäßig ist momentan &quot;Saure-Gurken-Zeit&quot;. Wirklich frisches, heimisches Grünzeug gibt&apos;s aktuell leider noch nicht. Und just zu dieser Zeit im Jahr packt uns regelmäßig der Heißhunger auf knackige Vitamine. New York-Times-Kolumnist Mark Bittman, vulgo &quot;The Minimalist&quot; (nun auch mit tollem &lt;a href=&quot;http://bitten.blogs.nytimes.com/&quot;&gt;Blog&lt;/a&gt;), weiß da Abhilfe: Er verabeitet Weiß- und Rotkraut mit Karotten zu einem sehr leckeren &lt;a href=&quot;http://query.nytimes.com/gst/fullpage.html?res=9405E4DA153FF930A15752C0A96E9C8B63&quot;&gt;Salat&lt;/a&gt;. Das haben wir natürlich sofort abgekupfert. Et voilà:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
1/2 Kopf Weißkraut&lt;br /&gt;
1/4 Kopf Rotkraut&lt;br /&gt;
1 Karotte&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
Saft einer Zitrone&lt;br /&gt;
Olivenöl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Das Gemüse in hauchdünne Streifen schneiden. Mit 1 EL Salz in eine Schüssel geben und zwei Stunden lang ziehen lassen. Dabei immer wieder mit den Händen leicht durchkneten, die Flüssigkeit herauspressen und abgießen. Vor dem Servieren das Salz mit Wasser abspülen, abtropfen und mit Zitronensaft und Olivenöl anmachen. Fertig ist der perfekte, knackig-frische Spätwintersalat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/topics/salads&quot;&gt;salads&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-21T14:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4715222/">
    <title>Zitronenkabeljau mit schwarzem Cashew-Reis und Blattspinat</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/4715222/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Zitronenkabeljau mit schwarzem Cashew-Reis und Blattspinat&quot; height=&quot;134&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Zitronenkabeljau mit schwarzem Cashew-Reis und Blattspinat&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/zitronenkabeljau.jpg&quot; /&gt;Der kürzlich servierte &lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/stories/4533530/&quot;&gt;Kabeljau&lt;/a&gt; hat uns auf den Geschmack gebracht. Trotz schlechten Gewissens haben wir nun schon wieder Kabeljau schnabuliert. Dieses mal mit zitroniger Note versehen - vorfrühlingshaft, leicht und lecker. Ein besonderes Erlebnis war aber auch der &lt;a href=&quot;http://www.risoedintorni.it/schede2/091.htm&quot;&gt;Riso Venere integrale nero&lt;/a&gt;. Schwarzer, nussiger Vollreis aus Italien (&lt;a href=&quot;http://lamiacucina.wordpress.com/2008/01/26/schwarzer-risotto-zweimal-radicchio-ein-fauler-kompromiss/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; vor Kurzem auch von Robert von &lt;a href=&quot;http://lamiacucina.wordpress.com/&quot;&gt;lamiacucina&lt;/a&gt; verkocht). Geschmacklich ein Gedicht. Wir haben ihn noch mit leich gedünsteten Cashew-Nüssen aufgebessert und auch das sehr gemocht. Und der frische Blattspinat, den es dazu gab, war ein willkommenes Zugeständnis an den mir Riesenschritten herannahenden Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Für den Kabeljau:&lt;br /&gt;
300g Rückenfilet vom Kabeljau&lt;br /&gt;
Schale einer Zitrone&lt;br /&gt;
2 cm frischer Ingwer&lt;br /&gt;
1 EL geschmolzene Butter&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Reis:&lt;br /&gt;
250g Riso Venere nero&lt;br /&gt;
1/2 EL Olivenöl&lt;br /&gt;
500ml Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
1 handvoll Cashewnüsse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Spinat:&lt;br /&gt;
400g frischer Blattspinat&lt;br /&gt;
1 kleines Stück Butter&lt;br /&gt;
1 Knoblauchzehe&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Von einer unbehandelten Zitrone mit dem Zestenreißer Streifen abschälen. Ingwer schälen und in feine Scheiben schneiden, die Butter zum Schmelzen bringen. Etwas Butter in eine ofenfeste Form geben, den Ingwer hineinlegen und ein paar Zitronenzesten dazustreuen. Kabeljau waschen, trockentupfen und in die Form legen. Mit den restlichen Zitronenzesten bestreuen sowie die restliche Butter darübergießen. Gut mit Alufolie verschließen und bei 90°C im Ofen rund 45 garziehen lassen. Unterdessen Olivenöl in einem Topf erhitzen, den Reis darin kurz anbraten, mit Gemüsebrühe aufgießen und bei halboffenem Deckel langsam weichköcheln. Nebenbei die Cashews in eine Stilkasserole geben, mit wenig Wasser bedecken und bei leiser Hitze weichschmurgeln. Die Nüsse werden extra weichgegart, damit sie nicht die dunkelviolette bis schwarze Farbe des Reises annehmen und werden erst zum Servieren unter den fertigen Reis gemischt. Spinat waschen, die harten Stängel herausschneiden und blanchieren. Mit Eiswasser abschrecken und gut abtropfen. Unterdessen Butter erhitzen, Knoblauch darin anbraten und bevor er braun wird, wieder entfernen. Der Spinat wird vor dem Servieren in dieser Butter geschwenkt, leicht gesalzen und gepfeffert. Alles miteinander auf vorgewärten Tellern anrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/topics/aus+dem+wasser&quot;&gt;aus dem wasser&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-18T09:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4706301/">
    <title>Sura Kees - Eine Spezialität aus dem Montafon</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/4706301/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Sura Kees oder Sura Käs&quot; height=&quot;136&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Sura Kees oder Sura Käs&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/surakees.jpg&quot; /&gt;Bei der Rückfahrt vom Bodensee nach Tirol haben wir kurzerhand einen Abstecher ins &lt;a href=&quot;http://www.montafon.at/&quot;&gt;Montafon&lt;/a&gt; gemacht. Dass da die regionale Käsespezialität, der &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Montafoner_Sauerk%C3%A4se&quot;&gt;Sura Kees&lt;/a&gt; (zu dt.: Saurer Käse), mit ins Gepäck musste, ist eh klar. Dieser topfige Sauermilchkäse ist besonders mager, schmeckt dafür umso leckerer und ist - olfaktorisch - eine Wucht. Das war dann, den Rest der Autofahrt über, für uns doch recht herausfordernd! Was aber macht mensch mit dem Stinker? Die Montafoner kippen den Käse in ihre &quot;Knöpfle&quot;. Sommerlich-leichter ist die heute hier präsentierte Variante, bei der der Käse mit Zwiebeln, Essig und Öl mariniert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
250g Sura Kees (Sauermilchkäse aus dem Montafon)&lt;br /&gt;
1 kleine rote Zwiebel&lt;br /&gt;
3 Stängel Petersilie&lt;br /&gt;
1,5 EL Olivenöl&lt;br /&gt;
1 EL Weißweinessig&lt;br /&gt;
Pfeffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Sura Kees in dünne Scheiben schneiden und auf eine Platte legen. Mit dem Öl und dem Essig beträufeln, pfeffern und bei Zimmertemperatur 15 Minuten ziehen lassen. Vor dem Servieren die Zwiebel schälen, in feine Ringe schneiden und auf dem Käse anrichten. Petersilie waschen, Blättchen abzupfen und rundum drapieren. Dazu schmeckt frisches Sauerteigbrot oder Kartoffelsalat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/topics/traditional&quot;&gt;traditional&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-14T19:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4699918/">
    <title>Gewinnspiel: Wo ist das bloss?</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/4699918/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Wo kann das nur sein?&quot; height=&quot;134&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Wo kann das nur sein?&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/woistdasbloss.jpg&quot; /&gt;Heute mal ein Ratespiel für Geographie-Cracks: Wo, fragen wir, kann nebenstehendes Foto am vergangenen Wochenende aufgenommen worden sein? Es sei an dieser Stelle freilich nicht mehr verraten, als dass dieser Ausflug zumindest für Teile der genussmousse-crew quasi unter dem Motto &quot;Heimatbesuch&quot; stand. Und damit die (hoffentlich) allgemeine Raterei auch einen Sinn hat, loben wir selbstverständlich einen Preis aus: Wer die Frage &quot;Wo ist das bloss?&quot; per Kommentarfunktion als ersteR richtig beantwortet und uns ein Mail mit ihrer/seiner Adresse zukommen lässt (die Mailadresse ist in der rechten Navigationsspalte zu finden), bekommt eine leckere Überraschung, eigenhändig angekauft im Innsbrucker &lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/stories/4630983/&quot;&gt;Speckladele&lt;/a&gt;. Nun mal &apos;ran an die Tasten - wir sind schon gespannt auf kreative Lösungsvorschläge!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/topics/mitteilungen+aus+der+k%C3%BCche&quot;&gt;mitteilungen aus der küche&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-12T18:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://genussmousse.twoday.net/stories/4698134/">
    <title>Risotto al Radicchio Rosso di Treviso</title>
    <link>http://genussmousse.twoday.net/stories/4698134/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Risotto al radicchio&quot; height=&quot;134&quot; hspace=&quot;7&quot; alt=&quot;Risotto al radicchio&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/genussmousse/images/risottoalradicchio.jpg&quot; /&gt;Genau jetzt, zu dieser Jahreszeit, werden entlang des Flüsschens Sile, zwischen Treviso und Castelfranco Veneto, die &quot;Blumen des Winters&quot; geerntet. So jedenfalls nennt das herstellende &lt;a href=&quot;http://www.radicchioditreviso.it/default.asp&quot;&gt;Consorzio tutela Radicchio Rosso di Treviso&lt;/a&gt; sein landwirtschaftliches Feinschmeckerprodukt mit reichlich Bitterstoffen. Die verstärkt Robert von &lt;a href=&quot;http://lamiacucina.wordpress.com/&quot;&gt;lamiacucina&lt;/a&gt; für seinen &lt;a href=&quot;http://lamiacucina.wordpress.com/2008/01/09/risotto-di-radicchio/&quot;&gt;Risotto al radicchio&lt;/a&gt; durch vorheriges Grillen. Wir haben nicht vorher gegrillt, dafür die Radicchio-Spitzen in etwas Butter angeschmurgelt und nachträglich über dem Risotto angerichtet - die Stiele geben dem Reis schon während des Köchelns Geschmack.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rezept:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
350g Risottoreis&lt;br /&gt;
2 Häupel Radicchio Rosso di Treviso&lt;br /&gt;
1 kleine weiße Zwiebel&lt;br /&gt;
150 ml Rotwein&lt;br /&gt;
1l Hühnerbrühe&lt;br /&gt;
Butter&lt;br /&gt;
100g frisch geriebener Grana oder Parmesan&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Zwiebel schälen, fein hacken und in etwas Butter glasig anschwitzen. Reis dazu, unter Rühren anbraten. Nun auch den gewaschenen und grob geschnittenen Radicchio dazugeben, rühren und braten. Mit dem Rotwein aufgießen. Bei offenem Topfdeckel köcheln. Nach und nach jeweils eine Kelle von der heißen Hühnerbrühe dazugeben. Währenddessen die Radicchio-Spitzen in etwas Butter andünsten. Kurz bevor der Reis fertig ist (außen schluzig-schleimig mit kernigem Biss innen), Grana/Parmesan und etwas Butter unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Auf vorgewärmten Tellern anrichten und mit den angdünstenen Radicchio-Spitzen belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!</description>
    <dc:creator>reibeisen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://genussmousse.twoday.net/topics/risotti&quot;&gt;risotti&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 reibeisen</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-12T09:59:00Z</dc:date>
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